Gastbeitrag von unserem Mäzen Dietrich Sohlen von Hobach

Bringt sich die Menschheit selbst um?

„Die Menschheit bringt sich eines Tages selbst um!“ – diesen Satz hörte ich oft auf dem Paukboden von meinem Fuxmajor. Dabei wurde die „Menschheit“ von je her, durch eine kleine Elite geführt. „Dichter und Denker“, das war und ist nie die breite Masse! Das einzige, was die „Menschheit“ zum Untergang beiträgt, ist eine karnickelhafte Vermehrung auf heute wahrscheinlich über 8 Milliarden und Milliarden leer Mägen, die gefüllt werden müssen, so dass man heute schon an Insekten denkt, die an uns verfüttert werden sollen, um den Eiweißbedarf der vielen hungrigen Münder zu füllen.


Gerade für die Elite ist die Vermehrung der Menschheit ein Schrecken, denn gilt doch die Mehrhet der Menschheit als „unnütze Esser“ für jene, die „etwas Besseres“ darstellen möchten, obwohl der tägliche Gang zur Toilette für ständige Ernüchterung sorgt, wenn die „Dichter und Denker“ sich dort mit der Realität ihrer schnöden Existenz konfrontiert sehen.


Deshalb hat auch ein „besorgter Bürger“ mit sehr viel Geld die Georgia Guidestones aufstellen lassen. Ein beeindruckendes Monument, auf dem angeraten bzw. vorhergesagt wird, dass die Menschheit zum Überleben auf 500 Millionen reduziert werden sollte.


So wußte es auch Gauck zu thematisieren: Nicht die Elite ist das Problem, sondern die Bevölkerung! Nicht einmal vier Wochen könnten sich die meisten Deutschen aus eigener Kraft über Wasser halten, dann wären die Mägen leer und sie würden schreiend und marodierend auf die Straßen rennen und Futter suchen, um Nahrung kämpfen bzw. betteln.



Dass immer genug Nahrung da ist, das geht angeblich nur, wenn wir Kunstdünger und Chemie durch die Agrarindustrie einsetzen. Die Zahlen sprechen  für sich. Und hier liegt auch der Grund für den Siegeszug von Glyphosat, das vorherige sehr giftige Unkrautmittel ersetzte.


Glyphosat galt als ungiftig, wie Wasser können Mensch und Tier es angeblich trinken, denn es wirke über Enzyme nur auf die unerwünschten Unkräuter. Nur zu gerne glaubte man diesen Versprechungen und der Siegeszug begann. Besonders steil ging das „Round UP ready“ „up“, als die Gentechnik auch noch Pflanzen lieferte, die gegen Herbizide resistent waren und Glyphosat als Wundermittel weltweit seinen Siegeszug antrat. Dabei vergessen wir, dass Monsanto nicht der alleinige Hersteller ist, sondern es per Lizenz heute überwiegend in China produziert wird.


Es sind wohl auch die Länder, in welchen die Mittel unkontrolliert nach dem Motto:

Viel hilft viel –

eingesetzt werden, bei welchen dann die Ernüchterung auftrat:

Der letzte Wurm stirbt ab, die Böden tot!

Aber irgendwann greift der Grundsatz: too big to fail.
Ein weltweites Milliardengeschäft stoppt keiner mehr so schnell, schon gar nicht ein Häuflein „besorgter Bürger“, die sich den eingesetzten Lobbymilliarden gegenüber sehen.


Durch neue Untersuchungen bekam die Sache eine neue Dimension: Glyphosat schädigt offenbar mehr als bisher angenommen auch Säugetiere und andere Wirbeltiere. Und vielleicht sogar den Menschen. Mehr noch: Solche unerwünschten Nebenwirkungen sind den EU-Behörden sowie den in der EU federführenden deutschen Zulassungsbehörden offenbar seit Ende der 90er Jahre bekannt.
So hat der argentinische Professor Andrés Carrasco in einer 2009 veröffentlichten Studie die Gefährlichkeit des Spritzmittels Roundup nachgewiesen. Sein Fazit: Das Herbizid verursache Fehlentwicklungen in Embryos von Fröschen und Hühnern, und das bereits in einer Dosierung, die unterhalb der in der Landwirtschaft üblichen Mengen liege. Die bei Tieren beobachteten Folgen glichen jenen Fehlentwicklungen, „die bei Menschen beobachtet wurden, die während der Schwangerschaft Glyphosat ausgesetzt waren“. Quelle


Über die „Behörden“ möchte man sich nach dem Dieselskandal gar nicht mehr aufregen. Eine kriminelle Komplizenschaft stellten  Strategen fest, die selbst als Politiker ihre Karriere darauf aufgebaut haben, etwa der Autoindustrie die Stange zu halten bzw. deren Interessen in Gesetze umzuformulieren. Das hat dann zur Folge, dass sich heute z.B. die Finanzmagier und Steuerhinterzieher „quasi legal“ ihrem Treiben hingeben können.


Eigentlich eine Frechheit, heute noch irgend einen Behördenvertreter seinen Psalm per Massenmedien verbreiten zu lassen. Man denke nur an Tschernobyl, wo die deutschen Behörden mauerten, bis die ganze Welt Bescheid wusste – nur die Deutschen nicht.
Das wird heute noch so durchgezogen. So gelten die Deutschen etwa bei den laufenden Geoengineering Programmen und Wettermanipulationen als „völlig ahnungslos“ und die Experten machen lustige Witzchen: Du, dem deutschen Dummdödel kannste aber auch ALLES erzählen – Hauptsache der Bauch ist voll!“


Das trifft natürlich nicht auf die „Eliten“ zu! Die zählen wiederum zu den größten Cleverle weltweit! Nicht ohne Grund kommen so viele Patente aus Deutschland, auch heute noch.


Hoffentlich wird es hier nicht auch einmal heißen: Kriminelle Komplizenschaft. Denn die Wirtschaft greift früh nach der „Elite“ an den Universitäten, zieht sich ihre eigenen Leute heran, die dann der erstaunten Bevölkerung immer wieder versichern: Alles harmlos!


Besonders fatal wird es, wenn gewollte „Irrtümer“ in die Lehrbücher Einlass gefunden haben, wie wir es etwa bei den Historikern so krass sehen. Denn dann müssen die Studenten den Mist lernen, um ihre „Scheine“ zu schreiben und einen „Titel“ zu erwerben, damit ein „Dr. Best“ der Kundschaft erklären kann, wie schön die Welt durch die Wissenschaft ist. Sie vollbringt solche Wunder, dass ein Jesus gar nicht mehr gebraucht wird:

die Blinden können sehen, die Lahmen gehen

– vorausgesetzt du gehörst zu jenen unter den 8 Milliarden, die sich all die schönen Produkte leisten können.


Denn manche Produkte müssen heute ihren eigenen Verkaufspreis gleich mitbringen. Handys etwa, die mehrere hunder Dollar kosten müssten, bekommt man „umsonst“ bzw. für minimales Geld.


Was die Elite so treibt, welche Schäden angerichtet werden, das wissen wir nicht wirklich. Etwa die mehr als 2500 Atombombenexplosionen, welche auch im All durchgeführt wurden und die Erde an den Rand der Katastrophe brachten. Darauf verzichtet man heute weitgehend, hat aber andere Möglichkeiten gefunden, wenngleich sie durch die UN ENMOD-Konvention verboten sind. Ähnlich wie beim Glyphosat, haben bestimmte Dinge einen Siegeszug gestartet: Preiswerte Möglichkeiten, um etwa dem Feind großen Schaden zuzufügen, ohne dass man selbst so leicht als Täter erkannt wird. Oder der Eingriff ins Wetter, um daraus auf mehreren Ebenen Profit zu schlagen.


Damit hier die Problembevölkerung nicht so schnell dahinter kommt, schreit man bei Bedarf „Verschwörungstheorie“ oder im Falle der Verseuchung der Luft durch Flugzeugabgase: Antisemit! Was mir bis heute nicht einleuchten will, weshalb ich Nazi sein soll, nur weil ich Flugzeugabgase nicht atmen will, zumindest nicht in großen Mengen.


Aber auch hier greift das Prinzip: too big to fail!


Wenn der „Humpty Dumpty-Effekt“ einmal eingetreten ist, dann lösen selbst „all des Königs Leut‚“ das Problem nicht mehr. Dann muss die verdummende Problembevölkerung die Suppe auslöffeln, welche die Elite eingebrockt hat.


Es ist also alles in bester Ordnung, kein Grund zur Veranlassung!?


 

ok

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