Darf es auch noch etwas Salpeter– und Schwefelsäure sein?

Ende der 90er Jahre wurde von Fachleuten und Umweltexperten befürchtet, es komme durch den Flugverkehr zu erhöhten Belastungen von Benzol, Ethylbenzol, Naphtalin, Phenol, polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Furanen und Dioxinen in der Atemluft, wobei Wirkschwellen überschritten werden würden. Diese Befürchtung wurden durch eine Studie des Instituts für Toxikologie des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität Kiel zur toxikologischen Bewertung von organisch-chemischen Triebwerksemissionen (zivile Luftfahrt) (Mareke Wieben/Dr. rer. Nat. H. Kruse, Kiel Juli 1999) untermauert. Es seien Wechselwirkungen der Gifte, deren hochgiftige Abbauprodukte im Körper und das Bioakkumulationspotential der Stoffe bei der toxikologischen Beurteilung zu berücksichtigen.
Weiterhin wurde vorgebracht, bezüglich der Wirkung auf die menschliche Gesundheit seien auch Langzeiteffekte zu betrachten. Dies wurde dann mit anderen  „Studien“ widerlegt. Es sei „kaum“ Dioxin in den Flugzeugabgasen. Diese Studien werden bis heute durch die Medien gepusht. Die Studien nahmen jedoch nur additivfreies Kerosin zu Laborbedingungen unter die Lupe.
Kurz nachdem dies abgeklärt war, fing die Sauerei an Himmel großflächig an. So leicht ist es, selbst im Informationszeitalter, die Leute hinter die Fichte zu führen!

Vieles, was wir 2011 nicht wirklich glauben wollten, ist heute zur Gewissheit geworden:

 

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Über frankenberger10

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  1. Auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld sind in den 90er-Jahren relevante #Dioxinbelastungen der Abwässer festgestellt worden. Das Abwasser hätte als besonders überwachungsbedürftiger Abfall entsorgt werden müssen oder als Klärschlamm in einer Klärschlammverbrennungsanlage verbrannt werden müssen. Diese Forderung gilt eigentlich für die Flughafenabwässer-Klärschlämme bis heute. Zwar werden die Abwässer der Flughäfen geklärt und behandelt, allerdings ist angesichts des Dieselskandales äußerste Vorsicht geboten. Denn so ganz genau weiß hier niemand, was da so vor sich geht! Denn auch hier ist der „Kostendruck“ der Meister der Entscheidungen?

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  3. #Cop23 nur eine weitere #Klimafarce?

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