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Sucht man auf der Homepage des BUND-Oberrhein nach „Flugverkehr“ oder „Flugzeugabgasen“, dann erscheint der peinliche Artikel über Chemtrails, die vom BUND zu harmlosen Kondensstreifen banalisiert werden aus „normalen“ Abgasen. Man staunt, dass Abgase nicht auch noch als „harmlos“ verkauft werden. Wenn der BUND von „Industrieinteressen“ spricht, dann wird es fast zur Satire!


Deshalb sind Umweltkonferenzen wie die COP-Show-Veranstaltungen von vornherein Makulatur, weil auch dort die größten Umweltsünder auf Druck der Politik und Lobby gerne ausgeklammert werden. Dazu kommen tausende Umweltschützer, die per Flugzeug (und auch mal im Privatjet) andüsen. Ein Witz!

Anders zum Glück die BUND Regionalverbände, die schon recht deutlich werden. Denn das wäre auch super peinlich, wenn Umweltschützer von den Medien oder gar dem Umweltbundesamt in den Schatten gestellt werden würden.
Immerhin nennt der BUND auch die Abgasemissionen, allerdings nur im Zusammenhang mit dem Klima, ob hier Menschen erkranken oder wie viele sterben, das wäre wichtig!

„Heute schon ist der Flugverkehr weltweit für fünf Prozent der globalen Erwärmung verantwortlich, wenn man neben CO2 (Kohlendioxid) auch die besonders umweltschädlichen Abgasemissionen in hohen Luftschichten einbezieht.“
Quelle

Dennoch hat die Politik bisher versagt

Dieses Wachstum ist subventionsgetrieben. Mit zehn Milliarden Euro pro Jahr wird der Luftver­kehrs­sek­tor in Deutschland subventioniert, indem Kerosin von der Energiesteuer und interna­tiona­le Flüge von der Mehrwertsteuer befreit werden. Hinzu kommt, dass viele Flughäfen ohne Steuergelder der Länder und Kommunen längst pleite wären und die meisten Billigflieger nicht fliegen würden. Die Luftverkehrssteuer seit 2011 war ein erster Schritt zum Subventionsabbau.
Für die Festlegung der Flugrouten vertritt der BUND die Position, dass der Schutz der Menschen Vorrang hat. Entsprechend dieser Position hat der BUND Klagen gegen den Ausbau von Schönefeld nicht unterstützt, da sie mit dem Alternativstandort Sperenberg argumentierten.
Der BUND HESSEN spricht deutlich vom „Klimakiller“ und man könne nun die Klimaschädlichkeit per #FlugCheck über „atmosfair“ berechnen. Auch hier kein Wort über Erkrankungen der Menschen!
Sauerstoff atmenAuf dem Bundesverkehrsportal (Mitglied im Deutschen Presseverband) fordert man gar die Abschaffung der bereits bestehenden Steuerbelastungen für den Flugverkehr und weist unter dem Eindruck der AirBerlin-Pleite auf die „Arbeitsplätze“ hin. Das ist ja schon lange ein Mantra der Fluglobby: Man könne wegen der angespannten Konkurrenzlage keine Umweltschutzmaßnahmen verkraften!

Und hier kommen wir zur eigentlichen Sauerei: Verbraucher können zwar Schadenersatz wegen Überbuchung, Flugausfalls, Verspätung, Herabstufung von Fluggästen in eine niedrigere Klasse (für Flüge, die ab dem 1. April 2016 durchgeführt werden), Gepäckschäden sowie wegen Pflichtverletzungen bei der Beförderung von behinderten Fluggästen oder Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität fordern, aber die enormen Gesundheitsschäden durch den Flugverkehr müssen die Betroffenen selbst als „allgemeines Lebensrisiko“ hinnehmen.


Hier versagen die Umweltorganisationen, die sich offensichtlich mehr aufs Spendensammeln konzentrieren: Greenpeace soll alleine in Deutschland mit medial gepushten Events über 57 Millionen einsammeln. Pro Jahr! Die rechnen Dir genau das vernichtete Arktiseis per Urlaubsflug aus und wie viele Eisbärlein sterben müssen – über die toten Menschen schweigen sie, die fallen ja auch als Spender aus!

Beim Dieselskandal hat Greenpeace allerdings von 10000 Toten gesprochen, die ohne Manipulation hätten nicht sterben müssen!
Wie industrienah kann ein Umweltverband überhaupt glaubwürdig arbeiten? Wie halten das andere Verbände? Und überhaupt: Wofür stehen die einzelnen Organisationen? Sprich: Wo ist mein Spendengeld am besten aufgehoben?


Während Parteien und Gewerkschaften teilweise massiven Mitgliederschwund haben, steigen die Mitgliederzahlen der Umwelt- und Klimaschützer ständig, werben sie ja ganzjährig mit Großplakaten, von führenden Werbestrategen erarbeitet! Toll! Da freuen wir uns!
Umweltschutz bis hin zum Megathema Klimawandel, das mit Fragen der Welternährung und Agrarwende eng verknüpft ist, bringen richtig Kohle. Angefeuert vom neuen universellen Klimaklerus IPCC, der trotz vieler Pannen weltweit medial gepusht wird.

Widerspruch ist  nicht nur sinnlos, sondern evtl. gefährlich, denn während der Geldadel zur Bombe greift, will man Klimaleugner (Leugner in Anlehnung an ….sie wissen schon) „zerquetschen“ oder wenigstens „einsperren„! Wie gesagt, nicht die großen Klimasünder, sondern   unbescholtene Umweltschützer, wie die Kritiker der Flugzeugabgase, die bundesweit als mögliche Terroristen und Nazis verhetzt wurden und werden.

der da
Greenpeace etwa hat wenig innere Demokratie und ist hierarchisch organisiert; die Themen setzt die nationale Führungsspitze, die dabei abhängig von den Vorgaben des internationalen Büros in Amsterdam ist. Greenpeace-Mitglieder sind Spender, die wesentlich weniger mitbestimmen dürfen als etwa bei NABU und BUND, wo einfache Mitglieder nicht nur bezahlen, sondern auch über Aktionen mit entscheiden und Vorstände wählen.

„In Deutschland bleibt immer die direkte Konkurrenz um Spendengelder und Mitglieder“, sagt Soziologe Rucht. Das gilt vor allem für NABU und BUND, die sich trotz ihrer unterschiedlichen Ursprünge stärker ähneln als WWF und Greenpeace.
Denn alleine in Deutschland geht es um dreistellige Millionenbeträge  beim Spendenaufkommen, dazu kommen erhebliche Summen aus Steuergeld. Mit Steuergeld werden gerne auch mal lustige Umweltschutz-Erotik-Videos raus gehauen:

Man versucht heute, möglichst transparent zu sein, denn die Vorwürfe, besonders von ehemaligen Mitgliedern, sind hart:

„Den Hauptteil aller Ausgaben verschlucken die in den letzten zwei Jahrzehnten ungemein aufgeblähten Hauptamtlichen -Apparate in den Zentren der Verbände. Diese betreiben vor allem professionelle Lobby- und PR-Arbeit. Neben Spenden sind sie von staatlichen Geldern abhängig (besonders bei BUND und Nabu). Das schafft  Abhängigkeiten.“

Diese Abhängigkeiten treten immer mehr fatal hervor. Leider auch bei den Medien, die wegen  Leserschwund immer abhängiger von den Werbekunden werden. Da kann man schlecht gegen den Flugverkehr wettern, wenn die mit Kündigung von Werbeaufträgen drohen. Ganze Redaktionen wurden so auf Druck der Werbekunden weich gespült. Habe immer Tränen in den Augen, wenn ich alte Zeitungen und Politmagazine auf dem Dachboden auskrame. Heute würde ich meinen Fisch nicht mehr in solche Mietmaulmedien einwickeln!

Der Mitbegründer   Enoch zu Guttenberg begründete im Mai 2012 seinen Austritt unter anderem mit dem Verdacht der Käuflichkeit des BUND. Seiner Überzeugung nach sei es vor allem um finanzielle Vorteile gegangen, als der BUND Klagen gegen den Windpark in Nordergründe und die Elbvertiefung zurückgezogen und dafür von den Betreibern Stiftungsgelder erhalten habe. Außerdem lehnte er die seiner Meinung nach landschaftszerstörenden Windkraftanlagen außerhalb bebauter Flächen ab. Der BUND habe sein Ziel – die Natur und deren Schutz – verfehlt. Der BUND wies die Vorwürfe der Bestechlichkeit mehrfach zurück.


Selbstmord PostWIR bekommen leider keine Unterstützung, sind deshalb auch nicht bestechlich.  Im Gegenteil! Nach Drohungen, einem abgefackelten Haus und einer Ehefrau mit 24 Schrauben in der Schulter (man wollte sie vor die S-Bahn schubsen), lutschen wir dafür halt am Daumen. So schließt sich dann der Kreis. Denn trotz all der vielen Spendenmillionen weltweit, kommt nun die UN UNEP mit einer ShockandAwe Meldung: Wir haben nur noch zwölf Jahre! Was lernt uns das, wie wir Lateiner sagen? Noch mehr spenden oder wie die Elite schnell noch kräftig die Sau rauslassen. Aber nicht mal das können wir „Nazis„, mangels Spenden! 


Wer uns nicht spenden will, kann oder darf, lieber teure Orgoniten und Chembuster kauft, der sollte sich umfassend selbst informieren!

Die meisten Menschen auf die Sauerei am Himmel aufmerksam gemacht, hat ausgerechnet ein Laie, der sich als Planespotter berufen gefühlt hatte, ein Anti-Chemtrail-Buch zu verzapfen. Der Schuss ging nach hinten los, denn viele, die das laienhafte Machwerk lasen, haben sich dann doch genauer damit beschäftigt. So kann es gehen und der Autor ist ein heimlicher Chemtrailpapst geworden. Ob er mit dem Buch Geld verdient hat, weiß ich nicht, denn das wirft man den Chemtrailkritikern oft vor: Nur am Geld interessiert und ahnungslose Laien. Dies trifft sicher nicht auf Dr. Rosalie Bertell zu. Eine Nonne und Mitarbeiterin der UN zu Bhopal und Tschernobyl, bis heute von Mietmaul Hetzern übelst verhetzt – feige aus der Anonymität heraus.  Das wäre die zweite Buchempfehlung.

Dann natürlich die Geschichte von Tim Dabringhaus, der rechtzeitig zur COP23 sein Buch veröffentlicht hat, in welchem er erzählt, wie er zum vermeintlichen „Nazi“ und sog. Verschwörungstheoretiker  wurde!

SchusswaffengebrauchZum Thema gibt es heute eine ganze Reihe guter Bücher. Interessant sind auch die Ausführungen des Bruders von Ramelow und dessen Frau. Wer sich tiefer interessiert, sollte auch Wilhelm Reich oder Nikola Tesla nicht vergessen. Auch diese Themen spielen heute eine große Rolle, allerdings vom Militär streng abgeschirmt!

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Über frankenberger10

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  6. Mittelalterliche Technik #Braunkohle, geschützt durch mittelalterliche Technik Burggraben. Denkste dir nicht aus.

    Aber so lustig ist das nicht, wenn gegen mittelalterliche Technik angegangen wird. Das ist ein weiterer genialer Schachzug der Lobby. Umweltschützer richten den #Fokus aufs Mittelalter, während #Atmosphärenchemiker und #Nanozauberer den Ruß als Nanopartikel verschwinden lassen? Ich frage mich, wer ist da der größere Depp? Fürs Spendenaufkommen sicher genial, für die Umwelt und die 66000, die jedes Jahr an #Feinstaub sterben nur ein Scheinkampf gegen Windmühlen!

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