Die UN hätte evtl. mehr auf die Einhaltung der #ENMOD Konvention achten sollen? Aber leider: Die Großmächte machen, was sie wollen, selbst der Internationale Gerichtshof juckt sie nicht.


Nun kommt also die UN mit einer UNEP Studie daher:

12 Jahre hat die Erde noch! Dann ist Schicht im Schacht.

Ob deshalb die künftigen Koalitionäre in Berlin so hart über den Klimaschutz verhandeln? Ich bin mir fast sicher, dass zur COP23 in Bonn die modernen #Klimagötter dann ihre Lösungen offenbaren. Eines ist gewiss: Es wird teuer! Denn wenn das Weltuntergangsszenario stimmt, dann will sich doch wenigstens die Elite in Sicherheit bringen. Alternative III heißt das Codewort dazu.


Alle können wir nicht retten. Wohin auch? Von der sicheren „Gated Community“ unter die Erde oder auf einen anderen Planeten? Oder schnell die Bevölkerung auf unter eine Milliarde geschrumpft, wie die Georgia Guide Stones es verlangen?


Wenn die Lage so ernst ist, dann ist sie zu den künftigen Koalitionären noch nicht durchgedrungen. Denn die wollen 2018 sogar 600000 neue Arbeitsplätze schaffen, damit noch mehr in Urlaub fliegen können. Von derzeit 3,5 Milliarden Flugpassagieren will man bis 2035 auf 7 Milliarden kommen. Dank Biokerosin auch noch „umweltfreundlich“!

Das wird die Zuckerrohrplantagen-Arbeiter nicht wirklich freuen, die bereits heute für genügend BIO-Sprit ackern müssen – unter unmenschlichen Bedingungen.

Evtl. kann man das ja automatisieren? Aber was machen dann die Zuckerrohrarbeiter? In Urlaub fliegen?

Flieger
Koaltionspapiere sind wohl noch überflüssiger als Wahlkampfpapiere. Schon Makulatur, bevor sie überhaupt „erdacht“ und ersprochen wurden.
Interessant wäre, inwieweit „gesperrte und geschwärzte Akten“ als „Staatsgeheimnisse“ in solchen Verhandlungen eine Rolle spielen. Denn das macht solche Verhandlungen doch zur Farce, wenn da „Geheimnisträger“ mit Securitiy Clearance mit Ahnungslosen debattieren.
Manch ein Verhandelnder, der erst später als Minister bestimmte Informationen erhält, wird sich wie ein Depp vorkommen.

Insider rätseln ja noch, welches Land mehr „Geheimnisse“ hütet:

Deutschland oder Nordkorea?

Hätten wir früher vom „Unterwerfungsbrief“ gewusst, so hätte manch ein Wähler anders abgestimmt und „Willy“ nicht gewählt! Von Egon Bahr leider zu spät verpfiffen.


Hier sollten die Medien mal nachhaken: Werden zukünftigen „Ministern“ vorab bestimmte Dinge zur Kenntnis gebracht? Denn offensichtlich hat Trump als Privatmann auch nicht alles gewußt, was ihm dann erzählt wurde! Nur logisch, dass er in Kenntnis aller Fakten, aus dem Pariser Klimaabkommen austieg, das ja ohnehin nur für die uninformierte Bevölkerung gedacht ist.
Frage: Wer alles hat Zugang zu den höchsten „Staatsgeheimnissen“ – wer bestimmt, wer vollen Zugang hat? Hält man manche Minister aus Gründen der „plausible Deniability“ aus bestimmten Dingen heraus?

 

Hundeleine

Christopher Street Day

Aber die letzten 12 Jahre von Sodom  bringen wir auch noch rum! Statt Genderwahn, Rauchverbot und NetzDG, sollten wir die restliche Zeit wieder zu Sex, Drugs and Rock’n’Roll zurückkehren. Also auf  all das, was die Elite ohnehin treibt! Ansonsten ist alles in Ordnung, kein Grund zur Veranlassung!

Der US-Bible-Belt hatte sich ja auf den 23.9.2017 für den Weltuntergang versteift, jedenfalls hat man das aus dem heiligen Buch der frommen Legenden heraus gelesen. Rabbi Chaim Kanievsky hatte auf 5776 jüdischer Zeitrechnung gehofft.  Evtl. hat sich die UNEP auch wieder verrechnet!

 

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  1. Man stelle sich vor, ein Meteor würde in zwölf Jahren einschlagen. So groß, dass der alles vernichtet. Da wäre Panik. Besonders dann, wenn man ihn durch A-Bomben nicht ablenken könnte.

    Die UNEP-Studie klingt allerdings so, als ob man nicht mehr viel machen könnte, Humpty Dumpty endgültig verloren ist.

    Was aber, wenn eine kleine feine Elite sich retten könnte, indem sie die Vorgaben der Georgia Guidestones verwirklicht. Eine Milliarde Menschen in Zusammenarbeit mit der kommenden künstlichen Intelligenz und digitaler Industrie würden reichen, um einer Elite noch ein komfortables Leben zu gewährleisten.

    Aber sechs Milliarden Tote in kurzer Zeit, das wäre ein Risiko, auch für die Elite.

    Was, wenn wir alle seit Jahren Nanopartikel atmen, die „per Funk“ aktiviert werden, um dann einen langsamen Tod einzuleiten? So wären immer genug da, um die Verstorbenen zu beseitigen. Nach und nach!

    66000 sterben in Deutschland bereits jedes Jahr an mit Nanopartikeln verseuchter Luft. Wegen Feinstaubs in der Luft sterben nach Darstellung der Europäischen Umweltagentur EEA jährlich rund 400.000 Menschen vorzeitig, 66.000 davon in Deutschland.

    Das geht der Bevölkerung am Gesäß vorbei. Hier müsste man die Schlagzahl schon ordentlich erhöhen, bis Unmut aufkäme bzw. eine Bevölkerungsreduzierung einträte.

    Gut, dass die Visionen dazu, oft nur dem kranken Gehirn von Literaten oder Künstlern entspringen. Obwohl, wenn man ganz leise ist und hinhört: Wehen da nicht die leisen Klänge von „Nearer My God to Thee“ herüber?

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