In der „Jamaika“-Geisterbahn nimmt der Geisterzug Fahrt auf: Endstation Gruselkabinett
Wird die Jamai(kak)oalition die „Firma“ nun endgültig abwickeln?

 
Ein Merkmal für Reichsbürger ist die Bezeichnung NGO oder Firma für die „GmbH„, so Kahanes Amadeu Antonio Stiftung.


Immerhin, daran kann man sich orientieren. So wie früher am Schmiß der Politstrategen. Hier wusste man: Burschenschafter oder gar Freimaurer.
Heute gar nicht mehr so einfach, die Sponsoren der großen Politik zu entlarven.
Aber an Ihren Taten sollt ihr sie erkennen, weiß ja schon das große Buch der frommen Legenden.
Wenn also in einem Land, in dem viele Kinder von Kinderarmut betroffen sind, die Schere zwischen Reich und Arm immer weiter auseinander geht, in welchem ein Vierteljahrhundert nach Wiedervereinigung immer noch nicht die gleichen Löhne für gleiche Arbeit gezahlt werden, wenn in so einem Land dann ein Politstratege mit dem Spruch daher kommt:

Nicht immer nur an die Randgruppen denken!

besorgte-burger
… dann möchte man schon wissen, was da zukünftige Koalitionäre dazu sagen, die etwa beim großen Randgruppenspektakel CSD immer demonstrativ vorne marschieren. Das wäre der Brüller, wenn da jemand statt „Keine Toleranz mit Rechts“ oder „Besorgte Bürger entsorgen„, nun mit dem Spruchband „Nicht immer nur an die Randgruppen denken“ daher kommen würde.

Randgruppen
Man müsse nun auch einmal an die Ingenieure denken, meint der Herr, auffällig „ohne Schmiß“, trotzdem fröhlich. Das ist doch mal eine Botschaft für ein Land, in welchem man bereits fürs Flaschensammeln bestraft wird. Die Justiz, seit jeher Heimat vieler Burschenschafter und Freimaurer, hat das in vielen Logensitzungen bereits lange verinnerlicht:

Nicht an die benachteiligten Randgruppen denken!

Entsprechend dieser Logenweisheit, werden seit Jahren Urteile gefällt. 15 Prozent der weltweiten  Steuer- Literatur kommt aus Deutschland, gefühlt sind es 80 Prozent! Denn das ist gar nicht so einfach, Gesetze so umzudeuten, bis sie „passen“!
Die benachteiligten Randgruppen, bzw. das Prekariat, werden seit Jahren untergebuttert, dazu gibt es ganz gute Studien. Deshalb werden die Millionäre auch immer mehr, wie die armen Schlucker auch.
Dass der Mittelstand die Schnauze voll hat und teilweise „wegbricht“, auch das ist leider richtig. Denn die Armen zahlen kaum oder gar nicht Steuern, die großen aus der Reichbürgerbewegung hinterziehen alleine mit der Maltamasche und per „Panama“ dem Staat dreistellige Milliardenbeträge. RIP Daphne Galizia. Dazu kommt eine ähnlich hohe Geldverschwendung durch das ungehinderte Verschleudern von Steuergeld.
Manch ein Ostbürgermeister weiß gar nicht, wo er überall noch Geld verjuxen soll, während im Westen manche Stadt verslumt. Ergo:

Nicht an die benachteiligten Randgruppen denken!

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