Bei Verschwörungstheorien lächelt man als gut informierter Bürger höchstens, zu albern sind  manche krude Theorien. Würde das Thema „Verschwörungstheorie“ nicht medial auffällig gepusht und gehypt, würde sich kaum jemand ernsthaft dazu Gedanken machen.


Bestimmte Medien bringen allerdings in regelmäßigen Takt Berichte dazu. Immerhin sind Verschwörungstheorien eine gute Möglichkeit, sein eigenes Süppchen zu kochen. So nimmt man gerne die dämlichsten Versionen, um heikle Themen mit hinein zu rühren, um sie als „Verschwörungstheorie“ lächerlich zu machen.


Es  funktioniert nicht immer. Denn ausgerechnet bei WIKIPEDIA sind die meisten genannten Verschwörungstheoretiker Akademiker. Impfgegener kommen überwiegend aus dem informierten Bildungsbürgertum.


Die populärsten Verschwörungstheorien sind ja bekannt, müssen hier nicht aufgezählt werden.


Es gibt allerdings auch gefährliche Verschwörungstheorien, bei welchen oft starke finanzielle Interessen im Hintergrund stehen. Das mag  der Grund sein, weshalb sich manche Strategen scheinbar wie im Wahn in ein Thema verbeißen:

Es lohnt sich finanziell!


So werden bestimmte „Foren“ auf Social Media Plattformen entsprechend finanziert. Je heikler das Thema und je hetzerischer man vorgeht, desto mehr sorgt man für Anonymität, wie etwa PSIRAM, die massiv die Interessen der Pharmalobby vertreten.
Eine der gefährlichsten Verschwörungstheorien wird seit einigen Jahren auffällig breit in den Medien vertreten. Weshalb sich manche Zeitung da so rein hängt, sieht man schnell, wenn man die Werbe-Anzeigen liest, dann wird  alles klar.


So wurde noch vor wenigen Jahren, als man bereits die als Chemtrails bekannt gewordenen flugzeuginduzierten künstlichen Zirren kilometerlang am Himmel stehen sah, gleichzeitig in den Medien noch ganz offen über die Klima- und Gesundheitsschädlichkeit des Flugverkehrs berichtet. Dieser wurde als Klimasau und Klimakiller tituliert und ganz tapfer auf die vielen Toten hingewiesen, die ihr Ableben auf die giftigen Emissionen des Flugverkehrs zurückführen können.


Die Chemtrail-Kritik und die Abgaskritik unterschieden sich im wesentlichen dadurch, dass die sog. Chemies meinten: Hilfe, geheime Mächte bzw. Regierungen wollen uns umbringen und besprühen uns wie Insekten.


Das Blatt wendete sich aber urplötzlich, die Kritik an den Flugzeugabgasen verstummte und Kritiker derselben wurden plötzlich als Nazis und mögliche Terroristen verunglimpft.
Was war geschehen? Nun der Auslöser waren wohl umfangreiche Forschungen, etwa in Europa, durch verschiedene Forschungs-Projekte. Die ermittelten Schadstoffe und andere toxische Substanzen in den Kondensstreifen, die aufwendig „in situ“ beprobt wurden, ließen die Alarmglocken läuten. Und zwar so sehr, dass man den Deckel des Schweigens über den Flugverkehr legte.


Weil man das alles nicht glauben konnte, wurden nochmal Forschungen nachgeschoben. Beträchtliche Millionenbeträge hat man aufgebracht, um mit modernsten Messgeräten die vorherigen Ergebnisse womöglich zu wiederlegen.
Die Ergebnisse sind allerdings so erschreckend, dass man selbst auf Umweltkonferenzen den Flugverkehr regelrecht ausklammert.


Kevin Anderson, stellvertretender Direktor des Tyndall Centre for Climate Change Research, kritisierte das #COP22 Abkommen scharf: „Für die armen, nicht-weißen Menschen in der südlichen Hemisphäre ist der momentane Text irgendwo zwischen gefährlich und tödlich“. Die Rolle der Wissenschaft sei geschwächt worden, zudem würden Flugverkehr und Schifffahrt nicht mehr erwähnt. Aus seiner Sicht sei das bisherige Abkommen sogar noch schlechter als das der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen 2009. 


Das war dann die große Stunde der Verschwörungstheorie von den „harmlosen Kondensstreifen“, die auch noch weit oben verblasen werden und  anschließend vom Winde verweht werden.


Genau das Gegenteil ist der Fall. Der Flugverkehr ist die umweltschädlichste Art, sich fortzubewegen, auch wenn 3,5 Milliarden Passagiere jährlich unbedingt fliegen wollen, ständig 10 Millionen Menschen in den Lüften schweben.
Man kann heute genau ausrechnen, wie viel Arktiseis durch einen Urlaubsflug schmilzt – aber auch, wie viele Menschen an den Schadstoffen erkranken und u.U. sterben.
Bis 2030, wenn die freiwilligen, völlig unverbindlichen, Vereinbarungen der #COP21 in Paris, zur Ausführung kommen sollen, werden alleine in Deutschland eine Million Menschen an verseuchter Atemluft sterben. Die tatsächliche Zahl liegt bedeutend höher, weil neue Studien zu den Nanopartikeln, die ganze Angelegenheit nochmal verschlimmern.


Die Menschen schauen wegen der Verschwörungstheorie von den harmlosen Kondensstreifen arglos zum Himmel und finden die Homomutatus-Wolken, wie die künstlichen flugzeuginduzierten Zirren neuerdings rabulistisch genannt werden, auch noch schön! Freuen sich über einen roten bzw. bunten Himmel, der durch den vielen Dreck in der Atmosphäre besonders farbig erscheint.


Der eine oder andere umweltbewußte Bürger würde  sicher überlegen, ob er ins Flugzeug einsteigt, wenn er wüsste, was er der Umwelt, aber auch sich selbst und den Kindern antut.


OK, jene die zum Taxipreis unbedingt zum Suff nach Malle düsen müssen, die sind ohnehin abgestumpft. Da ist es dann letztlich egal, ob der Alkohol, Tabak, Glycidyl-Fettsäureester oder Nanopartikel das Hirn schädigen.
Also: Kein Grund zur Veranlassung!?



 Mobilität ist ein wichtiges Bedürfnis der Bevölkerung. Die Zahl der Reisenden steigt stetig, allen voran die des Luftverkehrs. Dabei entwickelt sich das einstige Luxusgut allmählich zum Konsumgut. Beschleunigt wird diese Tendenz durch das Auftreten von Billigfluggesellschaften. Sie offerieren Flüge, die preislich alle anderen Verkehrsmittel unterbieten und gleichzeitig die Nachfrage nach Luftverkehrsleistungen anregen. Daher stehen sie in der Kritik für vermehrte Schadstoffemissionen verantwortlich zu sein.Dieses Buch beschäftigt sich mit den Umweltlastungen durch den Luftverkehr (insbesondere der Billigfluggesellschaften) und der Anwendung geeigneter umweltpolitischer Maßnahmen zu deren Reduzierung. Neben der Analyse der ökonomischen, ordnungsrechtlichen, technischen, operativen und sonstigen Instrumente wird außerdem auf wissenschaftliche Grundlagen, nationales und internationales Umweltrecht, die zukünftige Marktentwicklung und das Konsumentenverhalten (Umweltbewusstsein) eingegangen.

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