Jesus könnte heute mit seinen „Wundern“ keinen Blumentopf mehr gewinnen!

Jesus mit Fisch
Wer schon mal eine Show der Ehrlich-Brothers gesehen hat, der weiß, welche Tricks heute möglich sind, die man eigentlich für unmöglich gehalten hätte. Solche Magiertricks werden über Jahre ausgearbeitet und kosten Unmengen Geld.
Nun haben heute bestimmte Strategen Zugriff auf fast unbegrenzte Mengen privater Vermögen oder Steuergelder. Ungleich höher sind die Tricks dieser modernen „Götter“. Und so wie es in der Bibel angedeutet wird, dass nämlich Satan und seine Gefolgschaft als „Engel des Lichts“ in Erscheinung treten, so präsentieren sich schwarzmagische Schadmentalitäten heute als „Beglücker und Retter der Menschheit“. Man spricht auch von den Göttern in Weiß, Schwarz oder den modernen Klimagöttern.
Auch an den Finanzmärkten wird regelrecht „gezaubert“, die dort bewegten Gelder werden im Sekundentakt um den Erdball gejagt – völlig abgekoppelt von der Realwirtschaft, die dann im Falle eines Crashs jedoch die Zeche zahlen muss, wie wir alle.
Wir alle haben auch die Folgen unseres Lebensstiles zu tragen, den wir uns auf keinen Fall nehmen lassen wollen, wie bei bestimmten Ereignissen immer beteuert wird.
Um uns hinter die Fichte zu führen, lassen sich die modernen Magier allerhand einfallen, uns bleibt vor Staunen oft der Mund offen stehen.

Betrachten wir etwa die Nanotechnologie, dann kann man wirklich nur staunen. Dabei ist nur ein Bruchteil der Möglichkeiten der Öffentlichkeit bekannt. Denn schwarzmagische Wundertaten haben einen Haken: Es gibt immer einen Preis zu zahlen. Das kennen wir ja von Goethes FAUST.


Weil wir heute aber alle kleine Sünderlein sind, offizieller Name entsprechend „Gutmensch„, nehmen wir die Wunder und ihren Preis nur zu gerne in Kauf.
Wer sich gerne mit Verschwörungstheorien befasst, der sollte die zugängliche Literatur zu den letzten Nobelpreisträgern studieren – da verblasst jede noch so krude Verschwörungstheorie!

Einer dieser großen Zaubertricks ist das Verschwindenlassen von Russ!

In meiner Kinderzeit kannten wir rußgeschwängerte Atemluft noch sehr gut, damals war das „normal“ – etwa dass frisch gefallener Schnee schnell mit einer feinen Rußschicht überzogen wurde.
Das findet man heute in den großen Städten so kaum noch, denn den Ruß hat man größtenteils „weggezaubert“. Schadstoffe und Schmutzpartikel sind zwar nicht wirklich weg, sondern man verkleinert sie auf Nanogröße, für das Auge und selbst für Lichtmikroskope unsichtbar.
Aus EINS mach KEINS – sagt das Hexeneinmaleins!
Atmete man früher Rußteilchen ein, dann wurde die Lunge noch ganz gut damit fertig. Über Nase und Mund wurden die abgefangenen Partikel dann ausgespuckt oder ausgeschneuzt. Die kleinen Nanopartikel WinzlingeNanopartikel Winzlinge dagegen, dringen tief in unsere Zellen ein und sind nicht mehr so einfach los zu werden.
Wie gefährich diese Winzlinge sind, zeigt der Grenzwert für Umgebungsluft an verkehrsreichen Straßen, der bei 50µgr/m³ liegt. Haben sie schon mal 50µgr abgwogen? Das ist fast Nichts. Wenn eine Flugzeugturbine 3 Tonnen Kerosin verbrennt, bleiben allerdings 100 Gramm Feinstaub.
Ältere Diesel mit Partikelfilter musste man regelmäßig auf der Autobahn duchblasen, damit die Filter wieder „gereinigt“ wurden. Das sollte später eine Software erledigen, die den Filter regelmäßig über 600 Grad erhitzte, um die eingelagerten Partikel zu zerkleinern. Dieselgate brauchen wir hier nicht nochmal erwähnen, zumal der Bevölkerung solche Dinge, besonders in Deutschland, ohnehin am Gesäß vorbei gehen.
Bei dieser Form der Filterreinigung wurden die Partikel auch nicht weg gezaubert, sondern duch hohe Temperaturen nochmal zerkleinert. In  einer modernen Flugzeugturbine herrschen solch hohe Temperaturen generell vor, der Verbrennungs- und Abgasstrahl ist nochmal von einem Luftmantel ummantelt, weshalb man heute von Mantelstrom- bzw. Bypass-Turbinen spricht. Die Turbinen der Triebwerke sind also heute ständig im „magischen“ Reinigungsmodus.


Weil es hier überall um viel Geld geht, verschweigen die Magier allerdings viel. Klar, auch die Ehrlich-Brothers hüten ihre Tricks wie Staatsgeheimisse.
Und da sind wir dann bei der staatstragenden Relevanz etwa des Flugverkehrs. Überall wo die Interessen des Staates direkt betroffen sind, wird es heikel. Während die „Macher“ Narrenfreiheit haben, werden Kritiker oder Whistleblower hart verfolgt.

Welche Konsequenzen das haben kann, sahen wir gerade beim Mord an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia, deren Sohn sie nur noch in Fleischfetzen am Tatort vorfand.
Auch ich kenne das: Häuschen abgefackelt, Ehefrau vor die S-Bahn geschubst, Diffamierungs- und Dämonisierungsversuche über die bekannten Kampftruppen, wie PSIRAM oder Goldener Aluhut usw.
Angesichts der aktuellen Berichterstattung und Informationen, könne man Chemtrailkritiker nun nicht mehr als „Idioten“ hinstellen, meinte ein bekannter Chemtrailleugner der Wasserdampf-Konspiratisten-Sekte.
Wer sich vor der COP23 noch mit einer der größten Umweltsauereien aller Zeiten beschäftigen will, der kann ruhig dazu den kläglich gescheiterten Versuch der Desinformation zur Umwelt- und Gesundheitsschädlichkeit der Flugzeugabgase lesen.
Denn das ist ja das Wunderbare, dass bestimmte Mentalitäten auf lange Sicht scheitern müssen, weil das Negative nicht langfristig obsiegen kann. So hat auch ein Aufklärungsbuch zur vermeintlichen Verschwörungstheorie über Kondensstreifen einen überraschenden Nebeneffekt gehabt: Gerade durch dieses Buch sind viele erst auf das Thema aufmerksam geworden, die sich sonst nie für die kilometerlangen Streifen am Himmel interessiert hätten, die man in letzter Minute vor dem großen Knall nochmal als „Homomutatus-Wolken“ verkaufen will.
Der Autor des Buches ist, wie der eine oder andere „Wetterexperte“, kein wirklicher Fachmann, sondern hat sich als „Planespotter“ seine Gedanken gemacht. Viele Akademiker, die millionenschwere Forschungen zum Thema gemacht haben, schweigen ja leider lieber. Umgeben von einer Mauer des Schweigens, ist es nun interessierten Laien vorbehalten, wenigstens Fragen zu stellen und als „Privatermittler“ so weit wie möglich in die Sauerei vorzudringen.
Weltweit wird zwar seit Jahren von Aktivisten und Journalisten am #Kerosingate recherchiert, es gab aber immer wieder wichtige Gründe, nicht komplett mit einem großen Knall an die Öffentlichkeit zu gehen. Man hatte ja Erfahrung mit der Aufdeckung der „giftigen Kabinenluft“, bei welcher selbst Bundestagsdebatten von der Lobby zum Scheitern gebracht wurden. Immerhin bekommen Piloten und Bordpersonal das „aerotoxische Syndrom“ als Berufskrankheit anerkannt.
Jedenfalls kann man heute doch öffentlich Einiges sagen, ohne gleich ermordet zu werden:
⇒ Bereits der enorme Wassergehalt der Kondensstreifen und Abgase ist schädlich – nämlich klimaschädlich. Bis zu 7 Prozent des weltweiten Himmels sind ständig mit künstlicher flugzeuginduzierter Bewölkung bedeckt. Das trägt massiv zur Erderwärmung bei, ist einer der hauptsächlichen anthropogenen Ursachen der sog. Erderwärmung.
⇒ Im Abgasstrahl der Flugzeuge sind noch genug Schadstoffe und Säuren enthalten, auch wenn man sie versucht, weg zu zaubern.
Als die Flugzeugturbinen noch rußten, also Rußpartikel ausstießen, gab es ein Phänomen:
Rußpartikel sind hydrophob, das heißt, eigentlich als Kondensationskerne nicht geeignet, weil sich Wasseraerosole nicht daran heften. Wären im Flugzeugabgas nun nicht auch noch Säuren, die den Ruß hydrophil machen, hätten auch die alten Triebwerke kaum Kondensstreifen gezeigt.
Denn unabhängig von der Dichte des Flugverkehrs galten in der Fachliteratur Kondensstreifen deshalb als Ausnahme, weil einige Parameter zusammentreffen müssen, damit Kondensstreifen entstehen. Ausnahme von der Ausnahme war dann nochmal das Re-Kondensieren, also das breite Auffächern der Kondensstreifen, zu künstlichen flugzeuginduzierten „Homomutatus Zirren“.
Hier lässt man gerade einen Doktoranden gegen die Wand laufen, der in den nächsten drei Jahren eine Doktorarbeit dazu schreiben soll, ohne Roß und Reiter nennen zu dürfen – viel Glück – gut bezahlt wird ja!
Halten wir fest:

Auch normale Kondensstreifen sind nicht harmlos!

Aber was ist denn nun mit diesen komischen  Chemtrails?  Sind das Nazis, die sich das ausgedacht haben, wie ein sogenannter „Wetterexperte“ meinte als Ersprochenes ersprechen zu müssen?

 

Wie würden sie denn aber einen Abgas-Streifen nennen, der Dutzende Schadstoffe und Säuren enthält? Nein, das behaupten nicht Verschwörungstheoretiker, sondern ein europaweites Forschungsprojekt von 2009 namens CIRRUS.
Aber dass Flugzeugabgase harmlos sind, das behaupten nicht einmal die Dummdödel der Wasserdampfsekte.
Der dichte Flugverkehr mit seinen 3,5 Milliarden Passagieren jährlich, ist einer der schlimmsten Umweltschädiger, auch wenn alleine die 20 größten Containerschiffe den weltweiten Autoverkehr in den Schatten stellen.
Denn hier sind wir wieder bei den gefährlichen Nanopartikeln, die bei 50µgr/m³ Feinstaubalarm auslösen. Dass der Begriff „Feinstaub“ unglücklich ist, wissen wir. Denn nicht jeder feine Staub ist gleich gefährlich. Das wissen die Schweißer, die mit Ultrafrequenz-Schweißen zu tun haben: Wer keinen besonderen Atemschutz trägt, läuft Gefahr, schwer zu erkranken. Und genau diese Art von Nanowhiskern soll der #Flugverkehr weltweit verblasen, was einer weltweiten #Fluchseuche gleich käme.

Gefährliche Partikel beim Schweißen und in Flugzeugabgasen, können  zu #Lungenfibrose führen

Aber regen sie sich nicht auf. Hier ist der Tipping Point längst überschritten. Wir können bis zum Schluss weiter die Klimasau rauslassen. Das dreht niemand mehr zurück, die Atemluft bekommt keiner mehr sauber. Zwar wird man ihnen bis zum Schluss etwas anderes erzählen, etwa zur kommenden COP23, um ihnen Geld aus der Tasche zu locken. Denn mit Filtergeräten kann der Reichbürger doch einiges aus der Luft holen. Zumindest aus der Raumluft. Saubere Luft bzw. Sauerstoff kann man bereits kaufen.
Aber untersuchen sie ruhig selbst einmal ihre Atemluft. Messgeräte sind nicht unerschwinglich. Die Messung von 2,5µgr – Partikeln reicht heute allerdings nicht mehr, man sollte deutlich darunter messen. Oder wenigstens bei Laboruntersuchungen des eigenen Blutes darauf bestehen. Aber das wäre dann doch teuer.

Reichbürger sind hier im Vorteil.

Kleine Nachbemerkung:

Wer mit teuren Cloudbustern Chemtrails „auflöst“, der sollte vor und während des Betriebes den „Erfolg“ per Partikelmessgerät dokumentieren 😉 Der AHA-Effekt ist riesig!

Wobei ich mich schon lange frage, wer über 4000 Euro dafür hat? Ein Hartz IV – Empfänger kann das nicht kaufen. Aber das Prekariat stirbt ja auch früher, kann sich saubere Luft nicht leisten! Gerade die sog. Chemmies sind ohnehin bekannt knapp bei Kasse.  Ergo: Wer kauft?

Aber einen Euro für uns, den gibt es nicht. Seltsam!

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Über frankenberger10

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  1. Seit 1932 spielte Gustaf Gründgens mehrere hundert Mal die Rolle des Mephisto. Die legendärste Inszenierung wurde „Faust I“ am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, die im April 1957 Premiere feierte. Damals bildete sich eine schier endlose Schlange vor der Theaterkasse und Leute harrten in Decken gewickelt auf Klappstühlen stundenlang aus, um eine der begehrten Karten zu erstehen. Später gastierte die Aufführung unter anderem in Moskau, Venedig und New York. Gustaf Gründgens wurde mit diesem Mephisto unsterblich und prägte maßgeblich die teuflische Gestalt: ein narrenhafter Verführer mit dem kalkweiß geschminkten Gesicht, den blutroten Lippen und den spitz aufragenden, dünnen Augenbrauen. Der Adoptivsohn Gründgens‘, Peter Gorski, und der Produktionschef der „Gloria-Film“, Manfred Barthel, kamen 1960 auf die Idee, die berühmte Inszenierung als Film festzuhalten. Im Vorwort des von Gründgens‘ verfassten Drehbuchs schrieb der Schauspieler: „Aufgabe dieser Verfilmung muss es sein, die genaue Mitte zu finden zwischen gefilmtem Theater und reinem Film. Das Resultat einer 30-jährigen Bemühung um Goethes „Faust“ darf weder abfotografiert noch durch filmische Interessanz aufgeweicht werden. Der Sinn der Inszenierung, nämlich die Abkehr von jeder Art Mystizismus, Verschwommenheit und Malerei, muss unter allen Umständen erhalten bleiben und darf nicht auf Kosten schöner Bilder verfälscht werden.“ Der entstandene Film ist ein wahres Zwitterwesen: halb Film, halb abgefilmtes Theaterstück. Aber vor allem ist er das Dokument einer Rettung.

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  2. The Turn Of A Friendly Card #HumptyDumpty

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