Wir hatten das Thema 2015 aufgenommen. Die Studien dazu sind schon etwas älter. 2011 berichteten große deutsche Medien darüber: Jeder dritte Europäer soll einen an der Klatsche haben. Soziologen wiesen damals bereits darauf hin: In den USA sind es noch viel mehr!
Natürlich fragt man sich immer, wer solche teueren Langzeitstudien finanziert und wo liegt der Benefit für die Geldgeber. Davon profitieren offensichtlich gleich mehrere Gruppen, wenn man die Bevölkerung als bekloppt darstellen kann. Das geht bei bestimmten Krankheiten los, bei welchen man die Verursacher hinter der Fichte halten möchte, um Schadenersatz zu vermeiden – und geht bis in die Politik, wo ja viele das Volk für unmündig erklären möchten.
Jedenfalls hat es auch die Kanzlerin schon thematisiert, dass ihr die Volksmentalität Sorgen mache – jedenfalls bei Teilen des Volkes. Durch eine leichte Sprache im Wahlkampf, versuchte man die Betroffenen trotzdem zu erreichen, Wahlplakate nur mit einem Bild und maximal drei Worten sind auf die „einfachen Geistes“ zugeschnitten.

Hat super funktioniert, wie wir heute wissen!

Da gehen die Ansichten jedoch weit auseinander! So behaupten manche glatt, dass wir ja gerade von Hohlköpfen und Psychopathen regiert und bewirtschaftet werden, während die Elite nicht das Problem sei – meint Alt-Bundespräsident Gauck.
Vorfälle wie in Las Vegas lassen aufhorchen. Denn der Täter soll unauffällig und freundlich gewesen sein. Aber wir wissen heute leider auch, wie bestimmte Schadstoffe in der Nahrung oder der Luft zu Wesensveränderungen führen können. Bei brutalen Mördern hat man das mehrfach festgestellt, dass die Chemie des Körpers und des Gehirns durch Fehlernährung gestört war.


Dazu kommen allerdings noch Unmengen an Alkohol und Drogen, die auf die Bevölkerung einwirken und langfristig in die Klapse führen können.
Aber hier ist nicht nur die „breite“ Bevölkerung betroffen, die dichten Denker, sondern halt eben auch die Elite, wer immer das sein mag. Jedenfalls haben Abwassertests gezeigt, dass etwa in Bankenvierteln hohe Mengen Drogen im Abwasser vorhanden sind.
Die Nachricht, dass viele Studenten heute nur noch mit pharmazeutischen Hilfsmitteln, wie etwa Ritalin, durchs Studium kommen, ist bekannt, die Folgen hat man aber verschämt unter den Tisch gekehrt. Denn was heißt  das, wenn diese Strategen dann doch an die Schalthebel der Gesellschaft gelangen.
Wenn heute Richter entweder kalkweiß oder mit hochrotem Kopf daher kommen. Sollte man nicht vor jeder Gerichtsverhandlung auf ein Attest durch den Vertrauensarzt drängen?
Etwas schockiert hat die interessierte Bevölkerung zur Kenntnis genommen, dass auch  Ärzte „unter Strom“ stehen, sogar am Operationstisch!
Diese Entwicklung war eigentlich abzusehen. Denn wer im Studium jahrelang zu gewissen Substanzen greift, der wird im Berufsleben weiter machen. Der eine oder andere Parlamentarier war ja schon hackevoll unterwegs – auch am Rednerpult.
Evtl. ist das gar nicht so schlecht, wenn heute immer mehr Computer und Künstliche Intelligenz die Entscheidungen treffen. Wie etwa an den Finanzmärkten, wo 80 Prozent der Transaktionen per Computer ausgelöst werden.
Gerichtsurteile durch Justizcomputer bzw. die 700 Abgeordneten des Bundestages „elektronisch“ auf ein Minimum reduzieren, das wird evtl. ebenso kommen, wie der Ersatz von Piloten durch automatische Steuerung der Flugzeuge. Selbst Operationen oder Baupläne können bald von Computern erledigt werden! Wie auch dieser Artikel bereits von einem Schreibroboter erstellt wurde.

Wie die englische Zeitung Daily Mail berichtete, kommt in China seit 2005 ein Computersystem zum Einsatz, das Richtern die Urteilsentscheidung erleichtern soll. Der „Penalty Calculator“ errechnet nach der Eingabe verschiedenster fallspezifischer Parameter die Schwere eines Vergehens und schlägt das passende Strafmaß vor. Die endgültige Entscheidung ist immer noch dem vorsitzenden Richter überlassen. Bisher half die Software 1.500 Fälle zum Abschluss zu bringen. –  Quelle
Und wir dann so? Wir können uns dann ohne Risiko den Glückssubstanzen zuwenden! Bereits heute ist Deutschland ja laut Glücksatlas „zufrieden und glücklich, wie nie“!
Wie wir die Glückssubstanzen allerdings finanzieren werden? Evtl. durch ein bedingungsloses Grundeinkommen?

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