These Antithese
Den Begriff Elefantenrunde nimmt man heute nicht mehr ernsthaft her, wenn die führenden Strategen nach der Wahl vor die Kamera treten. Sind doch einige wirklich keine politischen „Schwergewichte“.


Auch tut man den armen Elefanten Unrecht, die ja über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügen, während die Politiker erhebliche Erinnerungslücken haben, in einer eigenartigen realitätsfernen Filterbubble gefangen sind.
Wenn man nun einen Untersuchungsausschuss fordert, um das Handeln der Wahlsiegerin  auf Legalität zu prüfen, dann bleibt diese gewohnt gelassen. Denn das kennen wir ja bereits, wie Merkel vor Untersuchungsausschüssen sich völlig ahnungslos auf „plausible deniability“ beruft. Denn die Führungsstrukturen sind raffiniert aufgefächert und verwässert, so dass im Zweifelsfall alle ahnungslos sind bzw. aus Gründen der Staatssicherheit sich auf Geheimhaltung berufen können. Wie etwa zu eigenartigen Waffengeschäften, am Bundestag vorbei oder der von Egon Bahr verpfiffenen Kanzlerakte.
Solche Waffengeschäfte mit den übelsten Strategen dieser Welt, kann man den vermeintlichen AfD „Nazis“ ja nicht vorwerfen, auch diverse „Kriegsbeteiligungen“, etwa beim auf Lügen aufgebauten Kosovokrieg, zum dem Schröder schon die Hosen herunter gelassen hat, betreffs Völkerrechtswidrigkeit!


So gehen etwa gerade die Grünen auf dünnem Eis, mit ihrem #AfD-Bashing! Kosovokrieg vergessen? Oder die Zeiten, als Schröder sie beim Umweltschutz wie einen nassen Jutesack an die Wand genagelt hat? Die Grünen rufen „Nazi“ und haben bei Wikipedia einen eigenen „Pädophilen„-eintrag. Führende Grüne werden mit Crystal – Meth in bekannten „Milieus“ erwischt. Da sollte man vorsichtig sein, ob man als Ankläger auftritt, zumal, wenn man das Versagen der Grünen in Baden-Württemberg denkt. Da hätte man auch irgend einer anderen Partei die Landesführung überlassen können. Es wäre kaum ein Unterschied!
Das gleiche Spiel in Thüringen. Ob dort die LINKE den Ministerpräsident stellt oder nicht, der Unterschied ist wohl kaum bemerkbar. Bis vor einiger Zeit wurden die Linken noch vom Verfassungsschutz beobachtet. Zu viele ehemalige Stasi und Kommunisten hatte man in den Reihen. Jetzt hauen die besonders wild auf die AfD ein, ist froh, von sich ablenken zu können.
Wenn Bayern als Amigoland verschrien war, wo heute noch nach Gutsherrenart regiert wird, dann sollte man nicht mit dem Finger auf andere deuten. Immerhin ist das mal ein frischer Anblick, einen FDP-Vorderen ohne Burschenschaftler-Schmiß im Gesicht vor der Kamera zu haben. Bei der FDP gab es ja auch Verurteilungen von führenden Strategen. Wie viele Freimaurer heute noch bei der FDP die Fäden ziehen, ist unbekannt. Die nennen sich nun ja nicht mehr Logenbrüder, sondern sind in „Clubs“ organisiert, um sich gegenseitig die lukrativen Bälle zu zuwerfen. Häufig wird erst nach dem Tode eines Logenbruders bekannt, dass er dem Orden angehörte. Von den derzeit rund sechs Millionen Freimaurern sind die wenigsten mit Namen bekannt. Kaum jemand weiß, dass der hessische SPD-Ministerpräsident Holger Börner oder der NRW-Landtagspräsident John van Nes Ziegler Freimaurer waren.

Die FDP galt als verlängerte Arm der Freimaurerei. Das schien  unter anderem deshalb sicher, weil die FDP in ihrer Werbung drei Punkte verwendet („F.D.P.“) und drei Punkte auch in der Symbolik der Freimaurerei eine Rolle spielen.
So kraus solches Denken auch anmutet, es entsprach jener Mentalität, die mit dem Amtsantritt Papst Johannes Pauls II. im Herbst 1978 zur kirchlichen Richtschnur wurde und  der Vatikan den Freimaurer-Bann  bestätigte.
Das wäre auch einmal interessant zu wissen, wie viele Freimaurer heute im Bundestag sitzen und welchen heiligen Eide sie geschworen und wem sie „ab“geschworen haben.

Die CDU als Regierungspartei hat natürlich Entscheidungen getroffen, die evtl. einmal völlig anders eingeordnet werden könnten, als sie das selbst tut, wenn sich „der Wind mal dreht“! Durch den Parteispendenskandal mit schwarzen Kassen wurde die CDU ordentlich durchgeschüttelt, Merkel dadurch nach oben gespült. Ob sie ohne dieses Desaster und Chaos überhaupt in die Nähe der Macht gekommen wäre? Jedenfalls wird sich ihre Vertraute, Beate Baumann, sehr über den Wahlsieg gefreut haben. Was daraus wird, müssen wir abwarten.
Eine SPD in der Opposition, das wird interessant. Ob die dann einige der vielen tausend Parteimitglieder zurück gewinnen kann, die sie in den letzten Jahren verloren hat? Die Mitgliederzahl hat sich ja regelrecht halbiert, weil Bürger mit Einblick in die verfahrenen Parteistrukturen in Scharen das Weite gesucht haben. So freut sich Schulz ja auch über „viele junge Leute“, die neu eingetreten seien. Klar, die haben keine Ahnung von manch einer Unappetitlichkeit.!
Die Spd habe sich damals im Reichstag den Nazis engegengestellt, wird allgemein gelobt. Leider haben sich die SPD-Parlamentarier in den letzten Jahren bestimmten Aktivitäten der Regierungen nicht mehr in den Weg gestellt. Das könnte bei einem Merkel-Untersuchungsausschuß übel aufstoßen. Etwa Zeiten, als das Kanzleramt von SPD-Strategen geführt wurde, die Akte Steinmeier soll alleine hoch interessant sein. Ein Merkel Untersuchungsausschuß sollte deshalb auch mit externen unabhängigen Fachleuten und Staatsrechtlern besetzt werden, damit er nicht zur „Tal-der-Ahnungslosen“-Farce verkommt, wie die eine oder andere Bundespresskonferenz.
Langsam müsste man wirklich für Deutschland beten #prayforgermany, denn von Ferne hört man die Kapelle bereits spielen „Nearer my God to Thee!“ Es dämmert die digitale Industrie 4.0 herauf und das wird brutal! Und ich sage heute voraus:

DIE schaffen das nicht!

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