So hat die CDU versprochen, hier richtig Geld locker zu machen. Für neue Behandlungsmöglichkeiten bei den Volkskrankheiten Krebs, Demenz und Alzheimer sollen drei Milliarden Euro Forschungsgelder investiert werden.

Der Bundestag hat mit einem Beschluss eine Novelle des Arzneimittelrechts angenommen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte die Gesetzesänderung eingebracht. Sie sieht vor, dass Medikamente auch dann an schwer Demenzkranken klinisch getestet werden dürfen, wenn der Erkrankte selbst keinen Nutzen mehr davon hat und aufgrund seiner fortgeschrittenen Erkrankung nicht mehr fähig ist, den Tests zuzustimmen. Mit dem neuen Gesetz wird eine EU-Verordnung umgesetzt.
Die Koalitionsfraktionen hatten eine namentliche Abstimmung beantragt. Danach stimmten 357 Abgeordnete für die Novelle, 164 waren dagegen, 21 enthielten sich.
Aktuell ist Arzneimittelforschung an Kranken ohne deren Zustimmung erlaubt, wenn die teilnehmenden Patienten selbst davon einen Nutzen haben, sich ihr Gesundheitszustand also durch das neue Medikament verbessern könnte. 2004 wurde diese Regelung auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet. Dabei wird angenommen, dass die Eltern in solchen Fällen gut über ihren Nachwuchs wachen und für ihn eine fundierte Entscheidung treffen. Menschen, die von Geburt an als „nicht einwilligungsfähig“ gelten – etwa Menschen mit schwerer Behinderung –, sind von Vornherein von derartigen Medikamententests ausgeschlossen. Das ändert sich auch mit dem neuen Gesetz nicht.
Häusliche Pflege kostet pro Patient etwa 47.000 Dollar jährlich – mit steigender Tendenz – und belastet das Gesundheitssystem enorm. Auch für die Pfleger ist diese Krankheit furchtbar.

Sollten sich allerdings neue Forschungen zu Nanopartikeln bestätigen, die bis in die Hirnzellen locker eindringen und diese schädigen, dann Gnade uns Gott!


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