Wie wird man einen Hurrikan wieder los? Mit Waffen jedenfalls nicht, sagt der Sheriff von Pasco County an der Westküste des US-Bundesstaats Florida, nördlich der Stadt Tampa.
Bewohner eines vom Hurrikan „Irma“ betroffenen US-Countys haben angekündigt, sich mit Waffengewalt gegen den Sturm wehren zu wollen.

Der Sheriff von Paco County sah sich sogar genötigt, in einer Stellungnahme die Menschen darauf hinzuweisen, dass sie mit Schüssen den Hurrikan nicht abwehren oder gar vertreiben können. Quelle

„Um es deutlich zu machen: Schießt nicht auf Irma“

Dabei ist das ein alter Hut, mit Schallwellen ins Wetter einzugreifen, etwa mit der Schallkanone Hagelwolken zu beeinflussen.


 

Fluch der bösen Tat?

Welt brennt

Die USA verbrauchen weltweit nicht nur die meisten Ressourcen, sie fügen auch der Umwelt die größten Schäden zu. Alleine die US- Army ist sicher der größte Umweltschädiger der Welt. Mit den Atombombentests wurden der Erde schwerste Schäden zugefügt, an welchen wir noch heute leiden.

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Seit Jahren erwarten die Gläubigen im US-Bibel-Gürtel den Weltuntergang, die Apokalypse, Armaggedon.

 

Einen Vorgeschmack bringen gerade Harvey und Irma. Nur wenigen Amerikanern ist allerdings bewusst, wie sie selbst zu solchen Wetterkatastrophen beitragen, etwa durch den enormen Flugverkehr. Welche Spielchen das Militär treibt, lässt die ENMOD-Konvention erahnen, die allerdings von Anfang an Makulatur war, niemand sich wirklich daran halten wollte.
Aber gerade die gläubigen Christen werden bei Irma nicht an eine Strafe Gottes denken. Der USA wird doch ein ganz besonderes Verhältnis nachgesagt: A nation under God!
Eine Sintflut oder Wetterkatastrophe von Gott gesandt? Daran glauben auch die Gläubigen im Bible Belt nicht so recht. Sie haben auch andere Vorstellungen: Nach der Apokalypse will man mit Gott zusammen „regieren“! Lassen wir uns überraschen!

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