Alle fünf Minuten ein Suizidversuch im Eierkuchenland Deutschland!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) haben 2003 erstmals den 10. September als

Welttag der Suizidprävention

ausgerufen. Seitdem finden jährlich an diesem Datum Veranstaltungen statt, die vorwiegend von Organisationen aus dem Gesundheitsbereich bzw. der Suizidprävention veranstaltet werden.
Die WHO begründet die Ausrufung dieses Aktionstages damit, dass Suizid eines der größten „Gesundheitsprobleme“ der Welt darstelle. Jährlich nehmen sich rund 1 Million Menschen das Leben.
In Deutschland soll es alle 12 Minuten einen Suizidversuch geben. Um die 10000 Menschen sterben danach, viele werden heute gerettet. Alle zwanzig Minuten verstirbt in Deutschland allerdings auch ein Mensch vorzeitig an verseuchter Luft.
4 von 5 Deutschen haben im Laufe ihres Lebens Suizidgedanken. Gerade junge Menschen leiden unter diesem Tabu. Und trotzdem: Über Suizid wird kaum gesprochen, das passt nicht in Friede, Freude, Fipronilkuchen-Bild.
Einem Suizidenten wurden im Mittelalter unter anderem die Eigentumsrechte aberkannt. Überlebte die Person, konnte sie dadurch vor dem persönlichen Ruin stehen. Überlebte sie nicht, wurde ihre Familie geächtet und ebenfalls enteignet. Der Suizident wurde folglich so behandelt wie ein Mörder. Außerdem durfte der Leichnam nicht auf geweihtem Boden beerdigt werden. Eine Praxis, die die katholische Kirche bis in die Neuzeit weiterführte. Und in England mussten sich Suizidenten bis ins Jahr 1961 zusätzlich noch vor einer Strafverfolgung fürchten. Quelle
Die Angst vor Verfolgung und Ächtung führte über mehrere Jahrhunderte dazu, dass über Suizid nicht gesprochen wurde. Und obwohl sich heute die gesetzliche Situation geändert hat und wir wissen, dass durch Gespräche Leben gerettet werden können, bleibt es ein Tabu.
Selbstmord PostKaum bekannt und erforscht sind die Einflüße von Umweltgiften und Schadstoffen, die wir per Wasser, Nahrung und Atemluft aufnehmen. Bestimmte Nanopartikel wandern ins Gehirn und führen zu „Wesensveränderung“! Ein ähnliches Phänomen kennen wir von Neuroparasiten. Jedenfalls gibt die Lobby heute bereits viel Geld aus, um Zusammenhänge zwischen bestimmten Krankheiten, wie auch Suizid, und Umweltschadstoffen, wie z.B. Flugzeugemissionen, unter allen Umständen zu unterdrücken. Denn das könnte durch Schadenersatzforderungen sehr teuer werden, wie der Dieselskandal zeigt.

So heißt die Parole in Zeiten des Survival of the fittest:

Selbst schuld, wer krank wird!

Im Gegenteil, wer hier den Finger in die Wunde legt, der bekommt aus dem Dunstkreis der Chemtrailleugner und Ursachenrelativierer schnell einmal eine Aufforderung zum Selbstmord!

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Über frankenberger10

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