In der Tierwelt ist es ganz gut bekannt, wie Neuroparasiten das Kommando über ein Tier übernehmen können. So begehen Tiere, die eigentlich das Wasser scheuen, Selbstmord durch Ertrinken, weil das dem Parasiten bei seiner Vermehrung hilft.


Was wie ein Gruselmärchen klingt, ist gut erforscht:

die Welt der Parasiten

dicke KinderAber auch auf uns Menschen haben sie Auswirkungen. Bestimmte Darmparasiten verursachen Heißhunger, der Mensch wird übergewichtig und träge.
In Zeiten des Fastens und der Diät spürt der Mensch oft seltsame Veränderungen, weil in dieser Zeit die Parasiten oft absterben. „Es gibt eine“ große Anzahl von parasitären Organismen …, die den menschlichen Wirt beeinflussen können“ – Eine Studie, die im Journal of Experimental Biology von Jaroslav Flegr, einem Wissenschaftler an der Karlsuniversität in Prag, veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, dass Menschen, die mit diesem Parasiten infiziert sind, langsamere Reaktionszeiten haben und oft „weniger altruistisch“ sind als nicht infizierte Menschen.


Neuroparasiten kontrollieren auch das Verhalten des Menschen: In Deutschland sind 60 Prozent der Bevölkerung mit dem Einzeller Toxoplasma gondii befallen. Menschen stecken sich oft bei Katzen an, die für Toxoplasma der eigentliche Endwirt sind. Die Katzen haben sich bei Mäusen oder Ratten infiziert – ohne große Anstrengung. Der Parasit treibt ihnen die Beute direkt ins Maul: Infizierte Nager werden vom Odeur ihrer Feinde magisch angezogen. Anstatt panisch zu fliehen, krabbeln sie vertrauensselig auf die Katzen zu.


http://www.zeit.de/2014/12/neuroparasiten/seite-3


Einige Parasiten sind besonders hinterlistig: Sie manipulieren das Nervensystem ihrer Wirte – und verändern deren Verhalten nach eigenem Ermessen. Das kann auch für Menschen unangenehme Folgen haben.


https://www.welt.de/gesundheit/article112109227/Neuroparasiten-verwandeln-ihre-Opfer-in-Zombies.html


Katzen sind ihre besten Freunde?


Claire B. ist 53 und mit Toxoplasma gondii infiziert. Außerdem leidet sie seit 30 Jahren an Depressionsschüben, die immer häufiger auftreten. Sie arbeitet als Krankenschwester einer psychiatrischen Klinik. Dort hat sie an einer Studie zum Thema Toxoplasmose bei psychiatrischen Patienten teilgenommen: „Da habe ich dann erfahren, dass eine aktivierte Toxoplasmose bei Schizophrenie und Depressions-Patienten häufigere Schübe und schwerere Krankheitsbilder auslösen kann.“


https://www.swr.de/odysso/verrueckt-durch-neuroparasiten/-/id=1046894/did=19151728/nid=1046894/3itw8n/index.html


Nicht minder grausam mutet der Lebenszyklus eines garstigen Pilzparasiten an, der Ameisen befällt, sie zwingt, ihre Kolonie zu verlassen, einen Baum zu erklimmen, sich auf einem Blatt festzubeißen und dort zu verharren, während der Pilz sie von innen zerstört und schließlich tötet, bis sie irgendwann aufplatzen, um dem wachsenden Fruchtkörper des Pilzes Platz zu machen, der dann aus dem Leichnam herauswächst und infektiöse Sporen verstreut.

 


http://scienceblogs.de/bloodnacid/2014/07/24/neuroparasiten-sind-sie-schon-in-dir/


Mitbewohner im Kopf verändert die Gehirnchemie


Zwei Drittel aller Deutschen haben einen ungebetenen Untermieter: den Parasiten Toxoplasma gondii. Er kann ins Gehirn vordringen und dort den Dopaminhaushalt verändern. Mögliche Folgen: Parkinson, Schizophrenie oder ADHS.


Schadstoffe in der Nahrung oder Atemluft haben ähnliche parasitäre Effekte?


Die Medien berichten auffällig oft über diese Neuroparasiten, seit Studien auch die Folgen von Schadstoffen in der Nahrung zeigten. Weichmacher in Plastik sollen sogar die Föten bei Schwangeren stören. Bzw. männliche Föten verweichlichen, verweiblichen, durch die Phtalate – auch bei Tieren, die dann verzwittern.


Mittlerweile warnt man vor dem Saharastaub, der gefährliche Mikroben zu uns tragen soll, oder vor dem „Thunderstormasthma„, der nach Gewittern auftritt, weil „Pollen und Sporen“ zum Boden verwirbelt werden, an welchen dann anfällige Menschen nicht nur erkranken, sondern auch zahlreich sterben.


Während man aber Viren oder Neuroparasiten behandeln kann, sie durch Medikamente aus dem Körper vertreibt, kommt nun die schlechte Nachricht:


Eingeatmete Nanopartikel, die so klein sind, dass sie locker in die Körperzellen wandern, bekommt man nicht mehr los, wenn sie sich etwa im Gehirn festgesetzt haben. Ähnlich wie Neuroparasiten lösen Nanopartikel im Körper eine Vielzahl an Krankheiten aus, indem sie etwa „Schlafende Viren“ aufwecken! Im Gehirn kommt es durch Nanowhisker zu Ministrokes, die im Laufe der Jahre das Gehirn schädigen, zur frühzeitigen Demenz führen können.


Schadstoffe, die wir einatmen, Feinstaub und andere Partikel, die in der Atemluft heute so zahlreich vorhanden sind, lösen ebenso wie Neuroparasiten auch mentale Veränderungen aus. So weiß eine Studie aus 2011, dass heute ein Drittel aller Menschen, die mit hoher Luftverschmutzung konfrontiert sind, psychische Veränderungen aufweisen. So sorgte sich ja selbst die Kanzlerin um die angeschlagene Mentalität bei vielen Bürgern.


Die Werbung hat sich darauf eingestellt, benutzt gerne eine Art debile Babysprache, um ihre Botschaften zu verbreiten. Evtl. ist das bereits Folge von Wesenesveränderung, dass heute so viele Menschen so zufrieden sind, wie der Glücksatlas zu berichten weiß. Wollen wir jedenfalls hoffen, dass die armen Menschen, die in der BRD alle fünf Minuten einen Suizidversuch starten, nicht von Neuroparasiten getrieben sind!


greenpeaceÜbrigens: Nanopartikel werden besonders vom Flugverkehr weltweit in enormen Mengen verblasen. Ob das Umweltbundesamt als federführende Behörde deshalb warnte:
Zu Beginn der Urlaubszeit mahnen das Umweltbundesamt und Naturschützer die Bürger, auf Flugreisen möglichst zu verzichten.


Aber wen juckt das schon – sicher wieder #Fakenews – erst mal ein #Fipronilei essen!

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Über frankenberger10

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