Während wir hier mit #Fipronil vom Dieselkskandal und dem Nudging-Wahlkampf abgelenkt werden, kommen besorgniserregende Nachrichten aus den USA:


Laut „ABC News“ haben Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde des Navajo County, einem Landkreis im Norden von Arizona, am Freitag bestätigt, dass bei einigen Floh-Exemplaren Erreger der Pest festgestellt wurden. Auch im benachbarten Coconino County warnte die zuständige Behörde die Bevölkerung vor der Krankheit.

Werden wir in Zukunft wieder mehr Krankheiten und Seuchen sehen, die längst überwunden geglaubt waren?

Durch den aktuellen Zustrom von Flüchtlingen nach Europa und den bereits hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund steigt  die Bedeutung von Infektionskrankheiten. Diese werden im Rahmen einer Erstsichtung neu ankommender Flüchtlinge, bei systematischen Screeninguntersuchungen oder im Rahmen der allgemeinen medizinischen Versorgung oft nicht erkannt. Ihre Diagnostik und Therapie erfordern nämlich spezielle Kenntnisse, gegebenenfalls auch spezifische Schutzmaßnahmen. Das Spektrum der Infektionen wird dabei vor allem durch die Heimatregionen der Migranten und die Umstände der Flucht bestimmt. Flüchtlinge und Migranten sind in Bezug auf Infektionen noch keine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung, sie stellen aber selbst eine höchst gefährdete Gruppe dar. Wie viele Migranten ohne Screening zugewandert sind, weiß leider niemand. Fatal wäre es, wenn sie ausgerechnet als Schwarzarbeiter in der Gastronomie oder Fleischindustrie landen würden.

Allerdings hat der Dieselskandal gerade gezeigt, wie teuer es werden kann, wenn man als Schadensverursacher entlarvt wird. Greenpeace spricht alleine von 10000 Opfern, die wegen der manipulierten Diesel sterben mussten. 47000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an Schadstoffen und verseuchter Atemluft. Das lässt die Bevölkerung erstaunlich gelassen.

„Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes gibt es jährlich im Schnitt rund 47.000 vorzeitige Todesfälle infolge der zu hohen Feinstaubbelastung – durch akute Atemwegserkrankungen, kardiopulmonale Erkrankungen oder Lungenkrebs.“

Mit den neuen Volkskrankheiten kommt ein regelrechter Hammer auf unser Gesundheitssystem zu. Hier will man unter allen Umständen die Verursacher schützen und legt diverse Scheinspuren. Etwa soll der Saharastaub neuerdings „gefährliche Mikroben“ mit sich bringen. In Australien sind viele Menschen an „Pollen und Sporen“ erkrankt und verstorben, dem sogenannten „Gewitterasthma„, weil durch heftige Unwetter diese „Pollen und Sporen“ nach unten verwirbelt werden.
An einer Vielzahl von Erkrankungen sind heute Nanopartikel beteiligt, die besonders als Nanowhisker in den Abgasen von Flugzeugen enthalten sind und weltweit in enormen Mengen verblasen werden, auch wenn von drei Tonnen Kerosin nur läppische 100 Gramm Nanopartikel übrig bleiben. Diese sind selbst unter dem Lichtmikroskop nicht sichtbar, so winzig sind sie, fast masselos. Allerdings gefährlicher als Krankheitserreger. Denn die bekommt man wieder aus dem Körper, Nanopartikel, die bis in die Gehirnzellen vorgedrungen sind, bekommt man nicht wieder los.


Danke für Ihre Unterstützung!

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Über frankenberger10

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