Der #Dieselskandal erregt die Gemüter. Mit dem #Fipronil – #Eierskandal wird der Fokus ein wenig von diesen Enthüllungen abgelenkt. „Kumpanei zwischen Politik und Wirtschaft“ beschreibt die Vorgänge nur verharmlosend. Greenpeace nannte 10000 Umwelttote, die nicht hätten sterben müssen!

Heikle Themen sind selbst für große Tageszeitungen schwer zu recherchieren. Man denke an die „giftige Kabinenluft„, das sog. #FumeEvent! Die wollte eine übermächtige Lobby unbedingt unter dem Teppich halten. Tapfer berichteten einige Medien dazu, Verlust von Werbeeinnahmen in Kauf nehmend. Leider haben es die Leser kaum gedankt. Im Gegenteil: Auf Druck der Werbekunden und Lobby musste manch ein Redakteur seinen Hut nehmen, widerspenstige Redaktionen wurden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und „umgebaut“! Massiver Leserschwund und Zeitungssterben war die Folge, ein fataler Kreislauf. Dazu rufen dann heute Zeitungsnichtleser noch „Lügenpresse“!
Kein Wunder, dass die Zeitungen heute heiße Eisen meiden. Der Dieselskandal wurde ja anfangs nicht durch die Medien aufgedeckt, die besonders abhängig von den Werbeaufträgen der Wirtschaft sind. Die Panamapapers benötigten dann den Zusammenschluß eines Rechercheteams., weil man solche Recherchen alleine nicht mehr stemmen kann.
posaunenNun dämmert auch noch das Kerosingate herauf. Viele Jahre ist man hier der Sauerei am Himmel auf der Spur, international, dezentral, um Aktivisten und Whistleblower nicht zu gefährden. Maßgeblich in den USA und Kanada, aber auch in Israel, ist man dem größten Umweltverbrechen aller Zeiten auf der Spur. Gar nicht so einfach, denn das Militär hat maßgeblich die üblen Finger im Spiel. Es ist also „geheim“ und nicht ungefährlich, hier den Finger in die Wunde zu legen. Milliarden Dollar stehen auf dem Spiel, erhebliche Staatsinteressen und private Gier stehen wie eine Mauer von Jericho gegen die Trompeten der Enthüller.
Durch den Dieselskandal wird sich das Kerosingate um einige Zeit verschieben. Immerhin wird die Bevölkerung für bestimmte Themen sensibilisiert, begreift danach besser, weshalb etwa Flugzeugabgase so gefährlich sind. Mittlerweile diskutiert das internationale Rechercheteam zu den Kerosinpapers allerdings noch, ob man überhaupt alles an die Öffentlichkeit geben kann. Zumal der Tipping Point bereits überschritten ist. Der angerichtete Schaden ist nicht mehr umkehrbar, die Folgen sind enorm. Diese will man allerdings zur COP23 in Bonn relativieren und die Täter möchten sich offensichtlich als #Klimaretter präsentieren, was ihnen wohl auch gelingen wird. Denn hier sind gigantische Summen im Spiel, mit welcher die Lobby die Öffentlichkeit täuschen kann. Man denke nur an die neue Klimareligion des #IPCC.
Egal, was man von Trump auch halten mag: Gehen wir einmal davon aus, dass die mächtigsten Geheimdienste der Welt ihm Informationen gegeben haben, die man ohne Security Clearance nicht wissen kann. Gehen wir ruhig davon aus, dass die Möglichkeiten der Wettermanipulation, wie in der #ENMOD Konvention von 1978 verboten, von den Großmächten nie eingehalten wurden. #Klimawandel und #Erderwärmung sind lediglich Codes für #Wettermanipulation und #HAARP.  D.h. der wesentliche Teil des #Kimawandels ist tatsächlich „anthropogen“!

So fordern immer mehr Klimaschützer und Politiker, dass Umweltverbrechen und Verstöße gegen #ENMOD eigentlich vor den Internationalen Gerichtshof gehören!

Die Kerosinpapers werden sicher spannend sein. Danke für Ihre Unterstützung! 

Bereits 2009 hatte man mit dem europaweiten Forschungsprojekt #CIRRUS Dutzende persistente Kondensstreifen beprobt und zahlreiche toxische Stoffe gefunden, dazu sieben Prozent Salpeter- und Schwefelsäure.

Mittlerweile schrecken die Forschungen zu den besonders von Flugzeugen verblasenen Nanopartiken und den sog. #Nanowhiskern auf. Insider sprechen von #Slurry #Kerosin und #Fluchseuche.

Das Thema ist besonders heikel, da viele Medien von den Werbeaufträgen der Airlines abhängen. Militär und Staatsinteressen sind betroffen.

Interessant dabei ist, dass viele Medien nur in Form der „Haha-Chemtrails“ berichten dürfen, während insgeheim Redakteure der Zeitungen beim Kerosingate involviert sind.

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Über frankenberger10

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