Den Festvortrag hält Professor Thomas Leisner, Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Aerosolforschung (IMK-AAF) zum Thema

„Das geheime Leben der Wolken: Laborexperimente entschlüsseln Wolkenprozesse“


Dabei waren die Wolken ja bestens erforscht, zahlreiche Dissertationen dazu geschrieben, bis sich der Himmel vor über zwanzig Jahren „geheimnisvoll“ entscheidend veränderte. Forscher, die keine Security Clearance haben, rätseln bis heute.

Vorsichtshalber hat man die komischen kilometerlangen flugzeuginduzierten Zirren zu #Homomutatus „Wolken“ erklärt, auch wenn es nie daraus regnet.


„Winkelabhängige Lichtstreuung durch komplexe atmosphärische Partikel“ hat Dr. Emma Järvinen in ihrer Dissertation untersucht. Atmosphärische Teilchen kommen in vielen Größen, Formen und Mikrostrukturen vor. Durch Streuung und Absorption von Licht beeinflussen sie den Energiehaushalt der Erde und führen zu Unsicherheiten bei Klimaprognosen. Järvinen hat einen experimentellen Ansatz verfolgt, um das Lichtstreuverhalten von komplexen Partikeln mit neuesten optischen Methoden, in Wolkenkammerversuchen und mit Messflugzeugen zu erforschen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass Komplexität bei atmosphärischen Eispartikeln weit verbreitet ist, und lassen darauf schließen, dass die kühlende Wirkung von Eiswolken stärker ist als bisher angenommen. Järvinen schlägt daher eine neue Parametrisierung des globalen Lichtstreuverhaltens von Eiswolken vor. Eine solche wird derzeit in aktuellen Klimamodellen getestet.


Lassen sie sich nicht solchen Bullshit erzählen, gerade in Berlin nicht. Denn hier wird der Himmel durch die künstlichen „Eiswolken“ oft regelrecht bedeckt, dieser Kunsthimmel kühlt aber keineswegs, im Gegenteil!
Mit welchen Aerosolen man in der Stratosphäre ein #Shield gegen die Erderwärmung aufziehen könnte, das wird seit Jahren erforscht und offensichtlich auch bereits angewandt. Hierbei kommen kranke Gehirne auf die seltsamsten Ideen:


https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahlen-bitte-Mit-160-Tonnen-Pulver-gegen-die-Erderwaermung-3744739.html


Dr. Pia Herrling hat sich in ihrer Dissertation dem Thema „Nanopartikel in Biofilmsystemen“ gewidmet und eine „Untersuchung der Interaktionen mittels Magnetischer Suszeptibilitätswaage und Magnetischer Resonanz Tomographie“ vorgenommen. Der verstärkte Einsatz von synthetischen Nanopartikeln (engineered nanoparticles – ENP) in industriellen Prozessen und Konsumgütern führt durch Eintrag der ENP in den Wasserkreislauf zu Problemen für Mensch und Umwelt. Kommunale Kläranlagen sollen den weiteren Transport von ENP in die Umwelt verhindern. Besonders wichtig ist dabei die biologische Reinigungsstufe: Das Wasser wird durch die Bindung von ENP an Biofilme gereinigt. Die Interaktionen zwischen ENP und Biofilmen sind jedoch noch weitgehend ungeklärt.


Auch hier ist es längst zu spät, bei den Mengen, die alleine Waschanlagen mit „Nanoeffekt“ in die Abwasserkanäle spülen. Schlimmer sind die Nanopartikel in der Atemluft, die wir seit Jahren atmen und die zu einem enormen Anstieg der Demenzkranken führen werden. Die CDU will folgerichtig drei Milliarden für weitere Forschungen zur Verfügung stellen. Leider zu spät!


Simon Gruber hat mit seiner Masterarbeit „Numerische Simulationen von Kondensstreifen und deren Auswirkung auf die empfangene solare Einstrahlung an der Erdoberfläche auf der regionalen Skala – Eine exemplarische Untersuchung“ einen Beitrag zur Prognose des Ertrags von Photovoltaikanlagen geleistet. Kondensstreifen, die aus Abgasen von Flugzeugen entstehen, stellen einen speziellen Typ von hohen „Wolken“ dar. Um ihren Einfluss auf die kurzwellige Strahlung am Erdboden zu quantifizieren, hat Gruber ein hoch auflösendes regionales Atmosphärenmodell um eine Parametrisierung erweitert, die es erlaubt, die Entstehung sowie den Lebenszyklus von Kondensstreifen zu berechnen. Seine Berechnungen haben ergeben, dass Kondensstreifen und Kondensstreifenzirren die am Erdboden ankommende kurzwellige Strahlung um bis zu zehn Prozent reduzieren.

Das haben allerdings andere Forscher schon lange im Rahmen des „Global Dimming“ erforscht:

Seit den 1950er Jahren wurden von der Arktis bis zur Antarktis hunderte von Messstationen installiert, die die Sonneneinstrahlung messen. Mitte der 1980er Jahre beschäftigte sich Atsumu Ōmura (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) mit der Auswertung der Daten. Seine Ausführungen zum „Global Dimming“ wurden in der Fachwelt nur zögerlich aufgenommen. Der globale Verdunkelungseffekt wurde auch von Gerald Stanhill, einem englischen Forscher, in Israel dokumentiert. Er verglich Einstrahlungsmessungen von 1950 bis in die 1980er Jahre. Dabei wurde anhand der Messung der potentiellen Verdunstung mittels Evaporimeter (Class A Pan) entdeckt, dass die jährliche Verdunstungsmenge des Wassers weltweit abgenommen hatte.

Eine weitere Reihe von Messungen im Indischen Ozean zeigte 1999, dass die Luftverschmutzung bei der globalen Verdunkelung eine große Rolle zu spielen scheint. Dort maßen Wissenschaftler in Gebieten mit hoher Luftverschmutzung eine um 10 % geringere Sonneneinstrahlung als in Gebieten mit sauberer Luft.

Von 1961 bis 1990 hat sich die Sonnenstrahlung an der Erdoberfläche um geschätzte 4 % verringert.[1] Dieser Wert unterliegt deutlichen regionalen Unterschieden. So war die höchste Verdunklung über dem Gebiet der USA mit 10 % zu messen.


Das ist alles nur noch traurig: Über die Effizienz der Solaranlagen durch die „Kondensstreifen, die aus Abgasen von Flugzeugen entstehen, einem wirklich „speziellen Typ von Wolken“, macht man sich Sorgen. Man sollte sich lieber um die Menschen Sorgen machen, die den Abgasdreck einatmen müssen, besonders die Kinder, deren Lungen besonders empfindlich und anfällig sind – aber dafür gibt es ja keine „Preisgelder“!


https://idw-online.de/de/news678722


Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

JF

 

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