Man sieht ja heute mehrere schwarz-vermummte Blöcke, auch die Staatsgewalt kommt schwarz-vermummt daher. Seit den 1970er Jahren sind diese Blöcke aufgetaucht, die Vermummung der Blöcke hat auf allen Seiten ähnliche Gründe:

Man möchte nicht erkannt werden

Der Verfassungsschutz meint, dass es sich um verschiedene Gruppen handelt, die zusammen als „Schwarzer Block“ marschieren: Je nach Situation zeigten sich diese mehr oder weniger gewalttätig. In Deutschland gehörten dem gewaltbereiten linksextremistischen Bereich laut Verfassungsschutzbericht 2016 rund 8500 Personen an.
Ich persönlich glaube dem Verfassungsschutz jedoch KEIN Wort mehr, seit bekannt wurde, welche tragende Rolle der VS bei der NPD hatte.
Wer bei den diversen Blöcken die Fäden zieht, das will die Presse besonders auffällig NICHT wissen, berichtet seltsam oberflächlich, tiefere Recherche Fehlanzeige. Wären hier die vermeintlichen Reichsbürger beteiligt, man wüsste längst ALLES über die Strategen, bis hin zum Arbeitgeber und der Verwandschaft bis ins siebte Glied.
Das sagen die Journalisten auch ganz offen: Man will dem Tiefen Staat nicht in die Quere kommen, da ist dann schnell vorbei mit Lustig!
Man fragt sich auch, wo junge Leute, aus welchen der Schwarze Block überwiegend besteht, mit einem hohen Frauenanteil, wo diese jungen Europäer solch einen enormen Hass aufbauen konnten – bis hin zur möglichen Tötung von Beteiligten. Wer Gehwegplatten von Häusern auf Menschen wirft, nimmt deren Tod in Kauf! Bereits in der Rigaer Straße in Berlin war es ein Wunder, dass es keine Toten gab.
Wie im Wahn hätten die „Schwarzvermummten“ in Hamburg gehaust, schilderten es Augenzeugen. Das erinnert an G-8 in Genua 2002: „Wie unter Drogen„, sagt ein 21-jähriger deutscher Zivildienstleistender, hätten die Polizisten dort mit ihren Schlagstöcken in einer Unterkunft der Gipfelkritiker gewütet. 93 Männer und Frauen wurden aufgegriffen und verhaftet, 62 von ihnen mussten im Krankenwagen abtransportiert werden, viele schwer verletzt auf Intensivstationen. Krawalle wie kurz zuvor beim EU-Gipfel im schwedischen Göteborg sollte es in Genua nicht geben.
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft folgten und Stück für Stück kam heraus: Die polizeilichen Beweise waren getürkt, der Anlass für den mitternächtlichen Einsatz war frei erfunden. Doch seltsam, obwohl die wirklichen Krawallmacher ihr Unwesen oft nur wenige Meter neben einer martialisch ausgerüsteten Polizeimacht trieben, wurde von den Schwarz-Block-Randalierern nicht einer auf frischer Tat verhaftet.


So kam früh der Verdacht auf, dass mit dem „Schwarzen Block“ etwas nicht stimmen könne. In Hamburg hatten tagelang friedliche Bürger ihrem Protest Ausdruck gegeben, offensichtlich zum Unwillen der Behörden, die mehr als provokativ auftraten, wie unabhängige Beobachter immer wieder betonten. Die Anwälte vom Anwaltlichen Notdienst sprachen gar von einer „Bürgerkriegsübung“ seitens der Behörden. Ein schwerer Vorwurf, denn dann wäre Deutschland insgesamt in Gefahr!
Was man in Italien sogar im TV bewundern konnte, wie sich offenkundige Anarcho-Kämpfer mit Uniformierten treffen, eine Zigarette rauchen, plaudern – und wieder in den Straßenkrieg ziehen, das konnte ich selbst in Häuserkampfzeiten in Berlin ähnlich beobachten.
Dass in Deutschland viele junge Bürschchen sehr gewaltbereit sind, das kennen wir aus den Fußballstadien. Aber um so eine bürgerkriegsähnliche Gewalt auszulösen, wie in Hamburg, da musste man aus ganz Europa „Experten“ zusammen ziehen. Dies betonten auch TV-Sprecher, dass die „internationalen Schwarzvermummten“, die extra angereist waren, nochmal eine „besondere Qualität der Brutalität“ zeigten. Ganz offensichtlich den Hass gezielt auf den Bürger gerichtet. Inmitten der Sicherheitszone ließ man ihnen drei Stunden Zeit. Sie konnten so die Straße entlang Autos anzünden, ohne dass sie daran gehindert worden wären – seltsam. Die Bürger sind zurecht empört.
Selbst ein 28-Jähriger, aus Nürnberg angereister Black-Block-Randalierer, staunte im Rückblick zum G8-Rostock, wie unbehindert er mit seinen Freunden zündeln und zerstören durfte. Der SPIEGEL schrieb damals: „Vielleicht“, sinnierte er in einem Zeitungsinterview, „sind wir in etwas rein geraten, das viel größer ist als wir.“
Wie groß ist die Gefahr, die aus dem Tiefen Staat hervor kriecht, für uns?

Für Umweltschützer sehr groß. Denn einige Wochen vor dem G20 – Gipfel verbreitete die Medienlandschaft bis ins TV hinein nicht eine Reportage zum Schwarzen Block, sondern warnte die Bürger vor den Kritikern der Luftverseuchung durch Flugzeuge:

„Diesen Leuten könne man zutrauen, Flugzeuge abzuschießen“!

Eine beispiellose Hetzkampagne gegen unbescholtene mutige Umweltschützer, von welchen in Hamburg nicht einer durch Gewalt auffiel. Offenbar gibt es auch in den Medien einen „Schwarzen Block“, der Gesundheit und Leben unschuldiger Bürger aufs Spiel setzt! Widerlich!
Linksfraktionschef Gregor Gysi verdächtigte ganz offen die Sicherheitsbehörden, auf politischen Demonstrationen gezielt Gewalt anzuzetteln. Ein schwerwiegender Verdacht, bald wird die LINKE wieder vom V-Schutz beobachtet? „Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich habe immer den Eindruck, dass bestimmte V-Leute geradezu zur Gewalt animieren, um das politische Anliegen totzumachen„, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Denn dann diskutieren wir hinterher bloß noch über die Gewalt – und nicht mehr über das eigentliche Anliegen.“

Man müsse herausbekommen, wer genau auf Demonstrationen Gewalt anwende.

Parteichef Bernd Riexinger teilt den Verdacht Gysis. „Zum Teil gibt es ja auch Beweise dafür, dass es Provokateure auf dieser Seite gibt„, sagte er. V-Leute sind Verbindungs- oder Vertrauenspersonen der Geheimdienste oder der Polizei, die Informationen aus extremistischen oder kriminellen Kreisen liefern. Die Spitzel werden dafür zumeist von staatlichen Stellen bezahlt.“
Die „Aktion Feuerzauber“ zur Affäre „Celler Loch„, die zum Rücktritt von MP Albrecht führte, werden die jungen Leute nicht mehr kennen. Solche Feuerzauber werden und wurden bis heute aufgeführt!?
Zum #G8 in Rostock etwa hatten G-8-Gegner der Polizei vorgeworfen, in „schwarz gekleidete Zivilbeamte“, hätten die „Demonstranten zum Steinewerfen aufwiegeln“ wollen. Einer habe seine Kapuze nicht abnehmen wollen, sich auch geweigert, seinen Personalausweis zu zeigen, erklärte ein Sprecher der Block-G-8-Gruppe. Als ihm jemand die Maske vom Gesicht riss, sei der Mann von einem Umstehenden als Polizist erkannt worden, erzählt der Sprecher.
Die Menschen, zuhause „vor den Geräten“, bekommen das dann meistens nicht mehr mit, verfolgt doch kaum jemand die weitere Berichterstattung intensiver.
Da die Methode der falschen V-Leute inzwischen längst unter Polizisten, die in Uniform zu den Demonstrationen befohlen wurden, bekannt ist, soll es jetzt in Hamburg zu einer Welle von Krankmeldungen gekommen sein. Häufigste Diagnose der krankschreibenden Mediziner sollen „Rückenleiden“ sein. Viele Polizisten wollen sich nicht mehr verheizen lassen.
So schreibt ein Polizist: „Was hier an Personal auf die Straße gebracht wird ist sehr beachtlich. Meine Dienststelle ist personell derart ausgelutscht, dass man sich auf genommene freie Tage leider kein Stück mehr verlassen kann. Fällt nämlich ein Kollege wegen Krankheit oder Verletzung aus, muss eigentlich fast immer jemand sein Dienstfrei streichen. Daher verfahren wir im Kollegenkreis nach dem Motto “bei Frei nicht erreichbar sein, möglichst spät krankmelden, damit niemand nachalarmiert werden kann”.“
Wenn nun Journalisten berichten, sie seien wie noch nie von der Polizei angegriffen worden, mit Sprüchen wie „Fuck die Presse“ und „nun ist Schluß mit Pressefreiheit“ und einem Schuß Tränengas hinterher – welche Botschaft wollten diese Leute übermitteln? Dass sie selbst die Schnauze von der Lügenpresse voll haben? Denn so dumm sind die Beamten nicht, dass sie gewisse Spielchen nicht durchschauen.

(Dieser Artikel wurde für sie bereits bezahlt vom Bildungsbeauftragten des Prekariats Dietrich Sohlen von Holbach)

 

Advertisements

Über frankenberger10

Haftungsausschluß / Disclaimer: „ICH BEHALTE MIR ALLE RECHTE VOR UNTER UCC 1-308 WITHOUT PREJUDICE , OHNE IRGENDWELCHE NACHTEILE.“ Typisch für dieses Land wurde gerichtlich entschieden, daß man durch die Anbringung eines Verweises die Inhalte der verwiesenen Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Dieses Anspruch möchten wir selbstredend hiermit erfüllen und erklären feierlich, dass wir uns von allem, worauf wir verweisen, distanzieren (Hier liegt ja der tiefe Sinn von Verweisen – Vorsicht – Ironie.) Für alle Verweise und Verlinkungen auf unserer Webseite inklusive aller Unterseiten gilt, daß wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung oder die Inhalte der verwiesenen Seiten haben, dafür weder haften noch irgendeine Verantwortung übernehmen können. Sie müssen schon selbst die Verantwortung für Ihren Zeigefinger auf der linken Maustaste übernehmen und natürlich für alles, was Sie dann Schlimmes lesen könnten, was bei unseren Verlinkungen mit Sicherheit nicht der political correctness entspricht. Eventuelle Unpässlichkeiten die durch die Benutzung dieser Datenstraßen beim Auswuchten Ihrer Gehirnwindungen auftreten könnten, bitten wir also tapfer zu tragen oder bei Ihrem Psychiater, sollten Sie diesen haben, zur Sprache zu bringen.

Eine Antwort »

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s