Würden Impfskeptiker mit der Parole kommen:

Meditieren statt Impfen!

wäre das Hallo bundesweit in den Medien zu hören. Allerdings hatte die Flugzeuglobby schon vor Jahren die Parole ausgegeben:

Wer Flugzeuge mag, findet Fluglärm weniger störend.

Entsprechend kann man in manchen betroffenen Gegenden gegen Fluglärm meditieren. Das hat den schönen Zusatzeffekt, dass Wut und Ärger auch gleich abnehmen.

Fluglärm am BER

„Meditieren beruhigt den Geist“

Die Volkshochschule Teltow-Fläming bietet Kurse an, um den BER-Lärm besser zu ertragen.  Und beim Meditieren kann man lernen, wie man mit Geräuschen und Gefühlen wie Sorge und Wut umgehen kann. Quelle

Soweit ist man dann aber nicht gegangen, um auch die Schadstoffe weg zu meditieren. Denn das könnte beim #Dieselskandal lächerlich werden, selbst wenn man „Benzin im Blut“ hat, wie manch ein Rennsportfan. Meditieren hilft sicher dabei, länger gesund zu bleiben und bei einer schweren Krankheit wieder zu genesen.  Aber wie gesagt: Die 56 Schadstoffe in den Flugzeugabgasen müssen wir doch früher oder später einatmen, denn sie kommen wie die Flugzeuge irgendwann  herunter.

Auch hier gibt es wieder seltsame extreme Ausnahmen:

Michelle und ihr „Schatz“ kuscheln morgens gerne noch in den lila Bettbezügen. Noch ganz verschlafen nimmt sie ihn in den Arm, küsst ihn, streichelt ihn sanft. Solche Szenen spielen sich wohl in vielen Haushalten ab – na ja, nicht ganz. „Er“ ist nämlich ein ziemlich großes Modellflugzeug. Eine Boeing 737-800, um genau zu sein. „Ich liebe ihn“, sagt Michelle immer wieder. Sie sei „os“ – objektsexuell. – Quelle:

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Über frankenberger10

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