An das Aufkommen von AIDS in den 80ern musste ich denken, als die Meldung über Impfzwang in Italien herein kam. Ich gehöre zu den Menschen, die das Thema von Anfang bis heute mit verfolgt haben, hatte auch Freunde, die daran verstorben sind.

 Fast 40 Millionen sollen heute AIDS infiziert sein, ebenso viele sind daran gestorben.

Anfänglich noch auf US-Homosexuellen-Kreise eingegrenzt, die ihre Körper mit starken Drogen schwächten und so für Infektionen äußerst anfällig waren, hat sich das Thema heute völlig anders entwickelt. Die Yellow-Press hatte dazu Artikel veröffentlicht, für die man heute mächtig Ärger bekommen würde. Das ganze AIDS-Senzario hat aber auch viele Menschen mehr als skeptisch gemacht.  Denn AIDS musste für manches herhalten, was man locker mit einarbeiten konnte, Krankheiten, deren Verursacher bis heute gerne im Dunkeln munkeln.

Das gipfelte dann in Artikeln, wie etwa in der Süddeutschen veröffentlicht:

„Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

Das Prekariat hat das Thema AIDS längst vergessen, aber ausgerechnet das Bildungsbürgertum war alarmiert, sieht heute manche Dinge skeptisch – wie etwa bestimmte Impfungen und den  Impfwahn insgesamt. Kein Wunder, das Prekariat wird die SZ nicht lesen, lässt sich bis heute brav impfen.

Dabei geht es nicht um die generelle Ablehnung von Impfungen, aber wir haben heute keine sichere glaubwürdige Instanz mehr, der wir vertrauen können. Weltweit ist es im Impfbereich zu Skandalen gekommen, oft mit zahlreichen Toten, was für die Verursacher meist folgenlos blieb. Eiskalt hat man verbotene Impfstoffe oder Medikamente umgetauft bwz. leicht verändert weiter verkauft.  Das geht nur, weil alle Instanzen, bis hin zur Justiz, nicht mehr vertrauenswürdig sind.

Trotz der weltweiten Millionen Toten durch AIDS, hat AIDS eine Sonderrolle bei den meldepflichtigen Krankheiten. Läusebefall muss namentlich gemeldet werden, HIV nicht.

Bei meldepflichtigen Krankheiten handelt es sich um bestimmte übertragbare Infektionen, die einer Meldepflicht unterliegen und somit öffentlichen Behörden gemeldet werden müssen. Das bedeutet, dass Erregernachweis, Infektionsverdacht, Erkrankung oder Tod durch die im Gesetz genannten Krankheiten an das Gesundheitsamt gemeldet werden müssen.

So bin ich sehr erschrocken, wie leichtfertig heute mit dem Thema Impfpflicht umgegangen wird. Wie Kinder und Eltern, die Vorbehalte haben, im Gegensatz zu AIDS-Kranken, diffamiert und stigmatisiert werden dürfen. Ein unglaublicher Skandal, bei dem tausende lobbybait  Social Media Influencer mal eben Bürgerrechte und Demokratie untergraben und Tag und Nacht die Web-Foren mit ihren vorgefertigten Texten fluten.

Dazu kommt der Skandal, dass offenbar Zuwanderer in unbekannter Zahl eingewandert sind, ohne jede Gesundheitskontrolle. Diese wäre für viele Gutmenschen ohnehin rassistische Diffamierung. Nicht rassistisch dagegen wäre der allgemeine Impfzwang, wie von den meisten deutschen Parteien nun gefordert, dem sich die Parallelgesellschaften jedoch leicht entziehen könnten. Unglaublich, wie viele heute ohne Gesundheitspass in der Gastronomie arbeiten – leider oft schwarz!

Man kann betroffenen Eltern nur Mut machen, kühlen Kopf zu bewahren und ihnen auf jeden Fall die Gelegenheit geben, sich über die verwendeten Impfstoffe zu informieren. Das ist gar nicht so einfach, wenn ein Patent bzw. Betriebsgeheimnis darauf angemeldet ist.

Leider stehen die Parteien tief im Lobbysumpf, durch Wahlen wird das Thema Impfzwang also kaum mehr vernünftig zu regulieren sein, zumal man gerade beim Gesundheitsressort immer streng darauf achtet, möglichst unfähige Minister zu ernennen.

 

 

 

 

 

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