In New Orleans sollen Trump Voodoo Puppen ausverkauft sein. Das müssen tausende „Magier“ sein, die mit schwarzmagischen Sprüchen und Ritualen gegen Trump angehen.

Nur rund 15 Prozent der Wähler in New Orleans haben für Trump als US-Präsidenten gestimmt. Die meisten waren und sind gegen ihn und wollen ihn am liebsten so schnell wie möglich wieder los werden. Viele beten dafür, andere versuchen es mit Voodoo. Dafür und für den Jazz ist die Stadt schließlich bekannt. Quelle

Dabei ist das im Bible Belt ein alter Hut – auch anders herum. Denn Prediger fuhren früher noch in Planwagen durch verrufene  Städte und hatten „Betende“ an Bord. D.h. diese Gläubigen wurden ins Gebet vertieft durch die entsprechenden Gegenden gefahren und baten Gott um Hilfe bei der Säuberung der kriminellen Hochburgen. Das wurde oft werbewirksam von den Zeitungen begleitet. Wenn dann ein Rückgang an Kriminalität zu vermerken war, konnte sich der Prediger auf einen vollen Saal oder Gebetszelt freuen – und auf reichlich Spenden.

Das wird heute lukrativ mit den bekannten Fernsehkirchen und ihren Predigern fortgesetzt, die enorme Summen einnehmen, auch wenn der eine oder andere Gottesmann dann in einen schlüpfrigen Skandal verwickelt ist.

Auch weltweite Gebetsstunden für den Frieden haben sich bis in unsere Zeit erhalten – evtl. wäre die Welt bereits untergegangen, hätten es die Betenden nicht verhindert?

Oder ist das alles Quatsch?

30 % der Bevölkerung in Deutschland interessieren sich für Esoterik, auch wenn man es in der Öffentlichkeit nicht so zeigt. Aber wie viele sind am Okkultismus oder gar Santanismus beteiligt, treiben schwarzmagische Rituale als Gefolgschaft von Aleister Crowley, Franz Bardon und Co?

Der Machtelite dieser Welt wir ja nachgesagt, dass sie gerne mal nachhelfen. Viele sind in entsprechenden Logen zuhause, wie gleich eine Reihe US-Präsidenten bei Skulls & Bones – oder man denke nur an die Zusammenkünfte im Bohemian Grove, bei welchen Altkanzler Schmidt (selig) dreimal zu Gast war und sich in seinen Lebenserinnerungen begeistert über die druidischen Rituale äußerte.

Hier weiß man über deutsche Politiker relativ wenig, wer da wo in welcher Loge welchen Logeneid ablegt und welchem Logen-Egregor gehorsam ist. Einige Burschenschaftler sind ja bekannt, aber da hat die Presse dann Respekt – das könnte ungemütlich werden, wenn man da ins falsche Nest sticht.  Hängen doch Satanismus und Pädophilie eng zusammen, wie wir seit dem Sachsensumpf erahnen.

 

Viele Politiker werden regelrecht gehasst – siehe Trump – aber auch bei uns?

Ob der eine oder andere Politiker auch Ziel von schwarzmagischen Ritualen ist? Fast könnte man es meinen, wenn man sieht, wie viele Politiker plötzlich zusammenbrechen – quasi auf „Herzinfarkt“ abonniert sind?

Der Herzpatient Trittin ist nicht der einzige im hektisch-stressigen Politikbetrieb. Einige seiner Kollegen erhielten sogar mehrfach die Diagnose Herzinfarkt: Gregor Gysi (62, Linke) erlitt seit 2004 insgesamt drei Herzinfarkte, ebenso Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, der drei Infarkte erlitt. Peter Struck (67, SPD) musste schon im Alter von 46 Jahren kurzzeitig wegen eines Infarktes kürzertreten, ebenso der FDP- Politiker Wolfgang Gerhardt (66) im Alter von 52. Zu den bekanntesten deutschen Herzinfarktpatienten gehören die Ex-Bundeskanzler Willy Brandt (†, SPD), den es im Alter von 65 erwischte, und Helmut Schmidt (91, SPD) mit 72 Jahren. Nach einer schweren Herzmuskel-Entzündung musste Horst Seehofer (60) neun Wochen ins Krankenhaus.  Quelle

Auch Krebserkrankungen sind häufig, Guido Westerwelle starb mit 54 daran, Peter Hinze mit 66, Wolfgang Bosbach wurde daran operiert. Ihm geht es heute wieder gut.

Natürlich hat es sich herum gesprochen, dass der Verdacht bestehe, man benutze Krankheiten gegen Politiker, um sie „gefügig“ zu machen bzw. auszuschalten. Das soll laut Whistleblowern nicht nur im Ausland gang und gäbe sein. Besonders wenn man die Möglichkeiten eines Geheimdienstes hat, ist die Gefahr der Aufdeckung quasi bei NULL.

Wenn man nun liest, dass Jesus Dämonen ausgetrieben haben soll, wie die Exorzisten bis in die heutige Zeit hinein, dann mag man lächeln. Aber andererseits sieht man etwa bei Facebook die offen satanistischen Foren regelrecht aus dem digitalen Kloakensumpf sprießen – völlig ungehindert. Dort kann man alle möglichen Rituale kennen lernen – sei es um Reichtum, Schönheit oder Sex zu erlangen – Faust lässt grüßen. Das scheint niemand ernst zu nehmen, jedenfalls tauchen Satanspriester etwa bei der Nominierung zum Goldenen Aluhut nie auf – man hat ja die Flat Earth’ler und Leute, die gegen das Impfen sind und Homöopathie gut finden.

 

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