Insgesamt haben im Jahr 2012 am Flughafen Tegel 85.559 Starts und am Flughafen Schönefeld 35.878 Starts stattgefunden.

Dazu 4068 Hubschrauber Flüge!

Im Jahr 2012 wurden in Berlin auf den Flughäfen Tegel und Schönefeld sowie den Hubschrauberlandeplätzen insgesamt 73.882 t Kraftstoff alleine im bodennahen Bereich bis 3.000 ft verbraucht.


Dieser bodennah verbrauchte Kraftstoff belastete die Berliner Luft mit

  • 232.655.074 kg Kohlenstoffdioxid,
  • 7.948 kg Methan,
  • 7.346 kg Di-Stickstoffmonoxid,
  • 16.865 kg Schwefeldioxid,
  • 1.228.866 kg Stickstoffoxide,
  • 638.392 kg Kohlenmonoxid,
  • 12.885 kg Feinstaub PM10 und PM2,5
  • sowie reichlich polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoff Benzo(a)pyren.

Die Prognosen des Emissionskatasters zum BER für 2023 lauten:

1555 Tonnen NOx –

21,4 Tonnen SO²,

knapp 15 Tonnen PM10

und knapp

3 Tonnen Benzole.

Wie gesagt, hier geht es nur um die Schadstoffe unter 3000ft und durch den Vorfeldrollbetrieb! Die vielen Warteschleifen, die über Berlin gezogen werden, dürften inzwischen zu dramatisch anderen Zahlen führen.
Erkrankungen um die Flughäfen herum werden oft nicht dem Flugbetrieb zugeschrieben, sondern als allgemeines Lebensrisiko eingestuft, was für die Betroffenen heißt:

Einen großen Teil der Kosten selbst tragen.

So sollten empfindliche Menschen im Umfeld der Flughäfen immer die aktuellen Schadstoffwerte selbst mit entsprechenden Geräten dokumentieren. Mittlerweile tun dies zig- tausende Bürger bundesweit und die die mickrige behördliche Feinstaubüberwachung wird von privaten Messungen bereits um das Hundertfache übertroffen.

Das dezentrale unabhängige Netzwerk #BerlinerLuft wird dieses Jahr auch per #Flightradar den Himmel dokumentieren: Welche Airline zieht da besonders fette #Homumutatus Wolken in den Himmel – und wichtig: auf welcher #Flughöhe!

Weltweit atmen 90 Prozent der Stadtbewohner feinstaubbelastete Luft. Pro Jahr sterben sieben Millionen Menschen an den Folgen. Bei Erwachsenen steigt die Zahl der Krebserkrankungen drastisch an, und Kinder leiden immer häufiger unter Asthma.

Dies alles interessiert die Menschen ziemlich wenig. Ostern wurden wieder die Flugzeuge gestürmt, weltweit werden wir dieses Jahr wohl 3,7 Milliarden Flugpassagiere haben.

So sind die Billigpreise der Airlines für manchen zwar verlockend, aber wir alle haben mit unserer Gesundheit und Umweltschäden dafür zu zahlen. Auch Nichtraucher und Menschen, die natur- und umweltbewusst leben.

Die Schadstoffe der Flugzeuge werden in sensible Luftschichten verfrachtet, müssen mit einem Faktor von mindestens DREI gegenüber bodennahen Emssionen angesetzt werden, wobei das Fliegen fast so umweltschädlich ist, wie der Schiffsverkehr.

Wobei neueste Forschungen darauf hindeuten, dass der Flugverkehr nicht nur eine bedeutende Rolle beim Klimawandel spielt, sondern ausgerechnet durch die neueste Triebwerkstechnologie und die verwendeten Kerosin-Additive, eine fatale Auswirkung auf unser aller Gesundheit hat.

Aber wie gesagt, das rechnet man heute dem allgemeinen Lebensrisiko zu. Wer krank wird, hat selbst schuld und die meisten von uns ziehen unseren Lebensstil einem Leben in einer der armen Gegenden der Welt sicher vor. Zumal wir ja nicht sofort tot umfallen.

Gerade der Dieselskandal und die zurückliegenden Smog-Lagen in unseren Städten haben gezeigt, wie fatal die Einstellung der Menschen, trotz jahrelangem Klima-Alarmismus, hier ist: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!

So spenden auch viele lieber für die armen Eisbären, als selbst einmal mit einem Feinstaubmessgerät die eigene Atemluft zu überprüfen.

Der Spruch von Oliver Welke zum Dieselskandal ist bereits legendär:

Denkt doch wenigstens an die armen Dackel und Hunde, die auf Auspuffhöhe atmen müssen – wie übrigens auch Kinder im Kinderwagen!

Sollte sich die Weltlage weiter zuspitzen, wird der Umweltschutz wohl keine Rolle mehr spielen, wie er bei den aktuellen kriegerischen Aktivitäten ohnehin völlig ausgeblendet wird – zumindest dann, wenn man Urangranaten bzw. die Mutter aller Bomben werfen will.

So what? 

Klimakiller Fliegen: CO2-Ablasshandel

Die Kunden heutzutage sind sehr auf den Preis aus, so die Reisebüros. Es müsse immer billig sein, und man habe ja keinen Mehrwert von einer Klima- Abgabe. Man soll der Umwelt Gutes tun. Aber im Endeffekt hat man nichts als ein reines Gewissen.
Was passiert mit dem Geld aus dem  CO2-Ablasshandel?

Bei der Umweltschutzorganistion Atmosfair fließt das Geld in ein Projekt für Holzöfen in Ruanda. Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Fast schon Realsatire

 

Luftverkehr – Gift für die Umwelt BBB TV

 

BER: Für den Profit – gegen die Menschen, BBB TV

 

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