176c1-chemsGerade militante #Nichtraucher wollen einen mit Homomutatus Zirren verschandelten Himmel immer besonders aggressiv banalisieren. Instinktiv ahnen sie wohl, dass sie auch als Nichtraucher die Sauerei einatmen müssen!

 

KellyDie Grünen thematisierten die Flugzeugabgase bereits 1988 in Person von Petra Kelly. In dem Ausmaß, wie die Grünen transformiert wurden und wie bestimmte Spendengelder flossen, verschwanden wichtige Umweltthemen aus dem Fokus der Grünen.
Auch die großen Umweltschutzspendensammler- Organisationen halten sich bei bestimmten Themen auffällig zurück. Dazu braucht man sich nur die Spendenlisten genauer ansehen.


Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub bringt immer wieder die gesundheitlichen Pluspunkte des Fahrradfahrens ins Spiel. Dass Fahrradfahrer gesünder leben, wird ausgerechnet mit einer finnischen Studie belegt. Allerdings haben gerade Fahrradkuriere doch den Knall gehört und man sieht sie oft mit einer Feinstaubmaske durch die Gegend radeln. Laut ADFC nimmt ein Autofahrer sechsmal so viele Schadstoffe auf, wie ein Fahrradfahrer, was ich für Desinformation halte. Obwohl das Umweltbundesamt meint: auch wer an einer verkehrsreichen Straße wohnt, soll öfter lüften, weil „in der Wohnung mehr Schadstoffe seien, als auf der Straße“ – die Wohnungen, wo das UBA diese Erkenntnisse gewonnen hat, würde ich gerne mal sehen.


Selten habe ich so viel Bullshit gelesen, wie diese ADFC – Desinformation:

„Hinzu kommt, dass Radfahrer durch ihre Bewegungsarbeit bereits mehr Luft einatmen als die im „Ruhezustand“ befindlichen Autofahrer: Verbraucht ein wenig trainierter Radler etwa 40 bis 50 Liter Luft pro Minute, sind es beim Autofahrer lediglich 10 bis 15 Liter. Trotzdem schneiden die Radfahrer bei der Schadstoffaufnahme besser ab – nicht zuletzt, weil sie dank des körperlichen Trainings die Auswirkungen der Luftverschmutzung besser verkraften können.“


Liebe Radfahrer, ihr seid selbst für eure Gesundheit verantwortlich, glaubt nicht unbesehen, was euch bestimmte Strategen erzählen. Wer regelmäßig auf stark befahrenen Straßen zu Arbeit fährt, sollte seine Strecke per Feinstaubmessgerät einmal selbst checken und sehen, auf wie viel Strecke der Feinstaubwert evtl. sogar in einen gesundheitsschädigenden Bereich steigt. Informieren sie sich auch über die neuesten Erkenntnisse zum eingeatmeten Feinstaub und die so gefährlichen #Nanopartikel.

Bestimmte metallische Nanopartikel, sog. Whisker, können schlimme Krankheiten auslösen, da sie in die Zellen eindringen und diese unter ordentlich Stress setzen! Dringen Nanopartikel bis ins Gehirn vor, kann es dort zu sogenannten Mini-Strokes kommen, die zwar nicht lebensgefährlich sind, aber, über längere Zeiträume gesehen, fatale Folgen haben.


Eine besonders üble Rolle spielt der Flugverkehr.

Wie sehr, sieht man daran, mit welchen Geld- und sonstigen Mitteln, alles daran gesetzt wird, dies zu verharmlosen oder ganz zu vertuschen.
Nanopartikel lassen sich aus dem Körper nicht mehr so einfach „entgiften“. Ich habe hierzu mit Medizinern und auch Heilpraktikern lange recherchiert. Das ist alles sehr schlimm.
Natürlich kenne ich all die Argumente, von wegen „dann dürfte man das Haus gar nicht mehr verlassen“ usw. Wir atmen heute generell in einer Abgasatmosphäre, weltweit leben 300 Millionen Kinder in ständig verseuchter Luft, so die UNICEF. Die Schadstoffe verteilen sich seit Jahrzehnten über den Globus, denken sie an den Saharastaub, der locker von Afrika zu uns getragen wird. D.h. wir atmen grundsätzlich belastete Luft – auch in den Bergen, wo man die Schadstoffe in Bergseen findet. Es gibt nur noch verschmutze und weniger verschmutze Luft.
Früher haben wir die saubere Luft nach Gewitter immer regelrecht genossen. Heute sehen wir im aktuellen Fall aus Australien, dass Gewitter „Pollen und Sporen“ aus oberen Luftschichten nach unten verwirbeln und viele Menschen nach Gewitter Asthmaanfälle bekommen. Leider werden auch Schadstoffe und Nanopartikel, die aus Flugzeugturbinen stammen, oft über Jahre in der Atmosphäre bleiben, irgend wann zum Boden verfrachtet, wo wir sie dann einatmen.

Also mitmachen: #Bürgeraktion #BerlinerLuft:

Flugradar-App kostenlos auf das Handy geholt und mal nachgesehen, welche Airline auf welcher Flughöhe kilometerlange Abgasfahnen verbläst.
Wichtige Aufenthaltsorte, wie Kita, Schule und Arbeitsweg bzw. Arbeitsort per Feinstaubmessgerät gecheckt. Ein schönes Argument gegen die nächste Mieterhöhung wäre auch, wenn man dem Vermieter die Schadstoffwerte am Wohnort präsentieren kann.
„Nimmt der Radfahrer etwa 2.670 µg/ Kohlenmonoxid auf, atmet der Autofahrer 6.730 µg/ auf der gleichen Fahrtstrecke ein.“ Glaubt der ADFC zu wissen. Diese Logik soll beruhigen? Nicht wenn man die möglichen Folgen von Nanopartikeln kennt. Gerade als Radfahrer sollte man darüber Bescheid wissen.

 

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Über frankenberger10

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