Nach Grippewelle, Keuchhusten und Masern, nimmt man 8 Millionen Deutsche mit Kopfschmerzen fast nicht mehr ernst?

Roche: Dieses Unternehmen hat 2009 den USA und europäischen Ländern für mehrere Milliarden Euro und Dollar das Grippemittel Tamiflu verkauft. Sie wollten sich mit diesen Vorräten gegen eine Grippe-Epidemie wappnen. Allerdings hatte Roche nur einen Teil der Studien zur Wirksamkeit veröffentlicht. Aufgrund des öffentlichen Druckes haben sie die Daten dann zugänglich gemacht. Demnach nutzt das Mittel noch weniger als befürchtet, kann aber in einigen Fällen schwere Nebenwirkungen auslösen. Meiner Meinung nach hat die Firma so den größten Diebstahl aller Zeiten begangen.

Die Straftaten von Pfizer erfüllten die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden. In einem Prozess gegen Pfizer haben die Geschworenen das ausdrücklich festgestellt.

Die Erkältung nimmt ihren Lauf, ob mit oder ohne Medikamente, so wird es oft gesagt.

Ist das wirklich so? Zwei bis drei Mal pro Jahr sind Erwachsene statistisch gesehen erkältet, Kinder sogar bis zu acht Mal. Betroffene greifen zu den verschiedensten Arzneimitteln, in der Hoffnung ihre Beschwerden zu lindern oder am besten ganz frei davon zu werden. Allein von den zehn meistverkauften Erkältungsmedikamenten gehen jedes Jahr über 50 Millionen Packungen über den Tresen. Ein gigantisches Geschäft.

Aber wirken diese Mittel überhaupt?

Über sechs Milliarden Euro geben die Deutschen pro Jahr für rezeptfreie Medikamente aus – Tendenz steigend. Ein Viertel dieses Umsatzes entfällt auf Präparate gegen Erkältungskrankheiten, gefolgt von Schmerzmitteln, die ebenfalls oft von Schnupfenpatienten genutzt werden. Aber halten die nicht verschreibungspflichtigen Medikamente tatsächlich, was Werbung, Arzt und Apotheker versprechen?
Durch Patentschutz und die Betriebsgeheimnisse, wissen die zuständigen Behörden oft nicht, welche Bestandteile ein Medikament wirklich hat.
So gibt es in Deutschland ein bekanntes Schmerzmittel, dass bei allen Tests großartig durchfällt. Das tut dem Mittelchen aber keinen Abbruch, denn die Pharmafirma setzt nach jedem entsprechenden Bericht ordentlich Werbemittel ein – und die Menschen kaufen weiter ein wirkungsloses Mittel.

Durch die Bekanntheit scheint der Plazebo-Effekt enorm zu sein – denn die Leute müssten doch merken, dass es nicht wirklich hilft.
Gerade kommt die Meldung, dass in Deutschland jeder Zehnte unter Kopfschmerzen leidet. Wahrscheinlich sind es mehr – werden in Zukunft noch mehr. Denn langsam machen sich bestimmte Schadstoffe in der Luft immer mehr bemerkbar.

Feinstaub und Nanopartikel

lassen den Menschen zwar nicht gleich sterben – so nimmt man es nicht ernst. Plagt sich über Jahre mit chronischen Beschwerden, wie Kopfschmerzen, herum.

Schaut man sich im ZDF die Werbeblöcke im Vorabendprogramm an, die fast komplett mit Pharmaprodukten beworben werden, dann ahnt man das gigantische Geschäft alleine in Deutschland.
Weil die neuen Volkskrankheiten über Jahre schleichend chronisch daher kommen, nimmt man sie nicht so ernst. Leider kommt da in Deutschland etwas auf uns zu, das vielen das Lachen vergehen lassen wird. Mindestens 47 000 Menschen sterben in Deutschland bereits jedes Jahr an verdreckter Luft. Die lachen nie mehr.

Diejenigen, die gerade jetzt wieder so laut nach Impfzwang rufen, reden die Gefahren durch Nanopartikel klein – von Whiskern haben sie keine Ahnung.

Das Gesundheitswesen hat sich längst zu einer Gesundheitswirtschaft entwickelt, und in keinem Wirtschaftszweig sind derzeit höhere Renditen zu erwirtschaften. Drei der weltweit größten Pharmakonzerne lieferten sich 2015 eine erbitterte Übernahmeschlacht. Es ging um zweistellige Milliardenbeträge – und das äußerst lukrative Geschäft mit Nachahmer-Medikamenten der Schnupfenbranche.

Der israelische Konzern Teva, weltweite Nummer eins im Geschäft mit Nachahmermedikamenten (auch Ratiopharm gehört zu TEVA) wollte sich Mylan für die stolze Summe von gut 40 Milliarden Dollar ein verleiben. Die großen Pharmakonzerne haben den Trend zur Selbstversorgung mit Medikamenten gegen die „neuen Volkskrankheiten“ erkannt – auch wenn die ganz fette Rendite weiterhin mit den Blockbustern gegen Krebs, Herzinfarkt oder Diabetes gemacht werden.
Wenn man allerdings als Verursacher von Umweltkrankheiten gestellt wird, dann kann es teuer werden, wie wir beim Dieselskandal sehen.
So ist das Aufdecken des #Kerosinskandales eine Aufgabe, die ein weltweites Rechercheteam schon lange beschäftigt, weit über den Aufwand von Panamapapers und den Dieselskandal hinaus gehend.
Die Sauerei, die sich bereits abzeichnet, ist fast schon teuflisch. Hier sind eiskalte Schadmentalitäten am Werk, welche die Pharmamafia noch in den Schatten stellen, die verbotene Arzneimittel, die zehntausende Tote verursacht haben, einfach leicht abgeändert weiterverkaufen – weitere tausende Tote in Kauf nehmend.

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