Trockene Zukunft? Wasser marsch!

Dürre in Kalifornien, in Spanien, in Brasilien. Das Wasser wird knapp, heißt es. Wirklich? Eigentlich gibt es genug zu trinken für alle. Denn Wasser ist nicht knapp,

es ist nur anders verteilt als früher.

Im Sommer wurde wieder deutlich, welchen Wert das Wasser hat. Alles hängt daran: Leben, Wirtschaft. Dürren machen Kalifornien, Spanien und Teile Brasiliens zur Wüste.

„The West without Water“

heißt in Amerika das Sachbuch der Stunde. Die Farmer müssen immer tiefer bohren und finden doch nur Sand. Braune Rasenflächen werden grün übersprüht. Befremdliche Gegenwart. Trockene Zukunft? Ewig herrscht Alarm!

Nun regnet und schneit es in der Wüste!

 

Zauberwort Geoengineering?

Das Kongresskomitee für Wissenschaft und Raumfahrt prophezeite, dass die Vereinigten Staaten wahrscheinlich die erste große technologische Nation sein werden, die sich durch Trinkwassermangel ernstlich bedroht sieht.

Aber kann man das wirklich glauben, dass sich die Supermacht USA ausgerechnet durch das Wetter ein Schnippchen schlagen lassen? Dabei war bereits 1976 ein Höhepunkt bei den Möglichkeiten des „Wettermangement“ so besorgniserregend, dass die UNO versuchte mit der ENMOD-Konvention einen Riegel vorzuschieben. Das hat ja super geklappt, wie wir heute wissen.

Kann uns doch egal sein!?

Deutschland ist wasserreich. Das kann uns alles am Gesäß vorbei gehen? Immerhin meinte eine Mehrheit im Bundestag:

Wasser ist kein Menschenrecht!

Das ist eine wichtige Voraussetzung um Wasser global als Handelsware zu deklarieren. Die Lobby machte auch hier wieder Freudensprünge, ob  der treuen Gefolgsleute in der Politik.

Neulich sah ich im TV „Wetterklempner“ feixend vor ihren Monitoren sitzen. Diesen noch relativ jungen Wissenschaftlern machte es offenbar großen Spaß die Kapriolen der Jetstreams am Monitor zu beobachten.

So richtig lustig finden das aber viele Menschen nicht. Besonders die Beobachtung, die man als aufmerksamer Bürger so häufig sieht, ist schon eigenartig:

Kilometerlange weiße Streifen stehen am Himmel. Diese „ziehen Wasser“ bzw. re-kondensieren so stark, dass eine künstlich Bewölkung aufzieht – künstliche Zirren nennt sie selbst das Umweltbundesamt. Diese künstliche Wolken ziehen weiter Feuchtigkeit aus der Atmosphäre ab und es bilden sich richtige Wolken, die dann regelrecht „weitergeschoben“ werden und nach einiger Zeit ist der Spuk vorbei. Wassermanagement am Himmel sei das, meinen Whistleblower, die aber lieber nicht mit eigenem Namen in der Öffentlichkeit auftreten wollen.

Dieter Nuhr: #Postfaktisch – nie war das Wort des Jahres zutreffender!

Alles nur gefühlt? Menschen, die schon etwas älter sind und bestimmte Wetterphänomene nie gesehen haben, mussten sich belehren lassen: 80 Tornados jährlich in Deutschland seien ganz normal. Auch war der Flugverkehr um das Jahr 2000 bereits enorm, trotzdem sah man eher selten kilometerlange Kondensstreifen.  Ein Anstieg der Flugbewegungen in den Jahren 2000 bis 2010 um 13,2 Prozent soll aber zu dem teilweise komplett gedimmten Himmel geführt haben? Oder ist das alles nur #postfaktisch gefühlt?

Weniger postfaktisch sind aber Zahlen und Daten, die man leicht selbst erheben kann: Mit einer Flighradar-App überprüft man schnell, wer da gerade einen fetten kilometerlangen Trail an den Himmel zieht. Interessant dabei ist immer die Flughöhe dazu! Wettersondendaten bekommt man heute auch zeitnah zum weiteren Abgleich – der AHA-Effekt ist dann allerdings nicht „postfaktisch“.

Hier ist was oberfaul!

Aber alle Erklärungen, die man dazu nun einfordert, sind mehr als postfaktisch. Allerdings bekommt man in der Geheimratsrepublik schon mal gar keine relevanten Infos, wie auch Politiker gerade feststellen, die entsprechende Anfragen stellen. „Durch die Blume“ hört man dann allerdings, dass die Regierung hier ohnehin machtlos sei, weil sie dazu keine Kompetenz habe.

Fazit:

schlapphut

Mal sehen, was uns die schleichende erdoganartige Transformation der BRD in 2017 bescheren wird, bei uns aber mit anderen Labeln gekennzeichnet – von #Nudging bis #Terrorbekämpfung!

Jedenfalls bekommen die über 4000 BND-Mitarbeiter viel zu tun, wenn sie ihr neues 5000-Räume-Gebäude demnächst bezogen haben werden. Was genau die Strategen da machen, weiß nicht einmal das Parlamentarische Kontroll Gremium, die das dunkle Geschäft dort laut Gesetz eigentlich im Auge behalten sollten. Manche vermuten ja gar, dass von dort aus dann Deutschland regiert wird!


 

Unterstützen Sie bitte die Aufklärung zum #ChemtrailLeak: Danke!

 

Lesen Sie dazu bitte auch bei BlastingNews

Danke für einen kleinen Zuschuss zur Kaffeekasse

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