Die Bundesregierung unterscheidet offensichtlich zwischen „guten und bösen Bomben“ – so könnte man es jedenfalls den Äußerungen auf Bundes-Pressekonferenzen entnehmen. Dem Märchen von der „guten Gewalt“ erliegt auch der Bürger schnell?

Reichsbürger vs. Autonome Linke

Ähnlich wie die #Reichsbürger leben #Autonome in rechtsfreien Gebieten – denken sie. Und ähnlich gewaltbereit sind einige der Strategen..
Für die Hausdurchsuchung mussten wir mehrere Straßen absichern, es mussten die Dächer bewacht werden, um sicherzustellen, dass niemand uns bewirft. Dafür braucht man eben genug Kollegen. Wir alle möchten von unserer Arbeit gesund wieder nach Hause kommen. Quelle 
 
Nur ein Zufall, dass in der #Rigaer kein Polizist durch herabfallende Gehwegplatten getötet wurde. Was dem einen sein „eigenes Königreich„, das ist dem andern seine „autonome Wagenburg“ – man könnte darüber schmunzeln, es sogar gewähren lassen, wären beide Seiten nicht schnell gewaltbereit und würden sich mit „steuerfreien Geschäftchen“ über Wasser halten. Selbst das könnte man großzügig ignorieren, müßten dann hinterher die Doofen und Steuerzahler nicht wieder die Rechnung zahlen.
Für viele kaum vorstellbar: Ein Leben ohne Wasser- und Stromanschluss. Mitten in Berlin leben Autonome in Wagenburgen. An ihrer freien Lebensweise haften viele Klischees. Doch Wagenburg ist nicht gleich Wagenburg. Quelle 
 
Wenn der Mittelstand weiter wegbricht, die „Zahlungsfähigen“ immer weniger, dann könnte es noch lustig werden. 
 
Langsam sollte man sich fast schon überlegen, ob man nicht auch zu den steuerbefreiten Autonomen wechseln sollte? Bereits kleine Forderungen des Staates und seiner Behörden, die an sich in „Wohnhaft“ befindlichen gerichtet sind, werden mit drastischen Drohungen unterstrichen: „Wenn sie nicht … dann aber droht ihnen!“  Wer die GEZ nicht zahlen will, wird mit Knast bedroht.  Da braucht man kein Reichsbürger oder Autonomer sein!
 
Die steuerbefreiten Drogendealer vom Görli sollen laut #Masterplan ja in ein #Gesamtkonzept eingebunden werden. Man sollte sich dort also umsehen, ob man nicht auch steuerbefreit am #Görli oder #Kotti Einkünfte erzielen kann – und wenn es im „Nebenerwerb“ ist. 😉

Masterplan gegen Drogenhandel für Görlitzer Park

Die Anlage soll sicherer und lebenswerter werden – Drogenhandel aber integrieren. Doch am Konzept gibt’s ordentlich Kritik. Quelle

Salafisten, Linksautonome – und Rechtsextremisten haben Zulauf, die Gewalt nimmt zu. Zahl der Neonazis auf 1450 gestiegen. Jahresbericht des Verfassungsschutzes vorgestellt.

Die Bedrohungslage durch Verfassungsfeinde hat sich in Berlin deutlich verschärft. Extremisten von Links wie von Rechts verzeichnen Zuläufe, vor allem aber die Gefahr durch gewaltbereite Islamisten steigt. Das geht aus dem gestern vorgestellten Jahresbericht des Verfassungsschutzes hervor. Quelle 

Die Legende von der guten Gewalt

Der Streit um die Rigaer Straße hat die linke Gewalt in Berlin neu entfacht. Unter Autonomen gilt sie als Zeichen der Solidarität – und als Notwehr gegen Gentrifizierung. Ähnlich argumentieren die #Reichsbürger!
So wie Ende Mai in der Alten Jakobstraße im grundsanierten Berliner Bezirk Mitte. Nachdem die Autonomen in Kleingruppen durch die Straße gezogen waren, brannten vier Autos. Barrikaden aus Autoreifen und Baumaterial standen in Flammen, Fensterscheiben des verhassten Energieriesen Vattenfall waren durch Steinwürfe demoliert. An umliegenden Häuserfassaden waren Farbbomben zerplatzt. Hinter sich hatten die Täter wie üblich Krähenfüße ausgestreut, gezinkte Krallen aus Eisennägeln. Den von Anwohnern herbei gerufenen Polizisten blieb nur der platte Reifen ihres Einsatzwagens. Wie fast immer nach solchen wiederkehrenden Aktionen verschwanden die Täter unerkannt. Quelle
dont-touch-my-kotti
Die Polizei spricht in Bezug auf die linken Hochburgen in Friedrichshain nicht nur von „rechtsfreien Räumen“, sondern auch von einem „Gefahrengebiet“. Auch der „Görli“ und „Kotti“ zählen zu Berlins „Gefahrengebieten“, genauso wie rechte Zentren in Marzahn und Lichtenberg.
Bereits seit Monaten ist  die Polizei im linken „Gefahrengebiet“ präsent und kontrolliert verdachtsunabhängig und ohne Anlass Bewohner, Spaziergänger, Touristen und Menschen, die zufällig dort unterwegs sind. Quelle
Im vergangenen Jahr soll es 665 Streifenwageneinsätze nur in der Rigaer Straße gegeben haben. 308 in der Gegend verübte Straftaten waren linksmotiviert. Darunter 128 Sachbeschädigungen, wie die Beschmutzung von Neubauten oder das Anzünden von Autos und Angriffe auf Polizisten.
Im Februar 2011 wurde das letzte illegal bewohnte Haus in der Liebigstraße 14 – Liebig14 – geräumt. Bei der unter großen Protesten ablaufenden Räumung wurden mehr als 60 Polizeibeamte verletzt und 82 Demonstranten festgenommen.
Einige Revoluzzer aus Häuserkampfzeiten haben gar Mietverträge aushandeln können, so dass es offiziell keine illegal besetzten Häuser, Plätze oder Wagenburgen mehr in Berlin geben soll. In Kreuzberg hat ein ehemaliger Hausbesetzer heute ein schönes Mehrfamilien-Mietshaus  „erkämpft“ und kann sich sogar eine eigene Putzfrau leisten! So kann es gehen.  Offenbar hat man das Autonomenproblem seinerzeit anders entschärft!?
Ein Revival der linken Hausbesetzer-Kultur: Gegen diese Wut-Senioren aus Pankow sind die Flüchtlinge und Aktivisten, die den Oranienplatz und die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzten, nichts: Am 29. Juni 2012 protestierten Senioren gegen die Schließung ihres Freizeittreffs in der Stillen Straße. 112 Tage harrten die Menschen dort aus. Mit Erfolg: Der Senat sicherte den Erhalt des Treffs zu.  Zum Glück kam es dort nicht zu gewaltätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Ob die Rentner überhaupt bewaffnet waren?
Die Internetseite „Berlin besetzt“zeigt auf einer interaktiven Stadtkarte den Verlauf der Hausbesetzungen in Berlin an. Ein Fakt, der selbst die Behörden in Berlin überrascht: Auch heute soll es doch noch illegale Besetzungen geben, die nicht öffentlich bekannt sind. Wie viele Reichsbürger Königreiche dabei sind? Man weiß es nicht!
Ob nun Reichsbürger oder Autonome – am Ende zahlen doch wieder die Unautonomen – deshalb heißt es „wohnhaft“?

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  1. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

    Gefällt mir

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