Das arme Land Haiti hat sich vom großen Erdbeben noch nicht erholt, da wird es wieder geschlagen. Eine weitere humanitäre Katastrophe trifft die Menschheit,  die andernorts mit Bomben herbeigeführt wird. 

Offensichtlich wird die Menschheit dafür bestraft, dass sie die #ENMOD – Konvention nicht ernst genommen hat, die im letzten Moment noch das Schlimmste verhindern wollte. Der Öffentlichkeit war die Konvention der UN leider nie wirklich bekannt.

Die Geschichte der Menschheit ist ja eine Geschichte der Wetterbeeinflussung. Schon sehr früh begann man damit, etwa vermeintliche „Wettergötter“ milde zu stimmen. Bei allen Urvölkern gibt es Rituale und manche fanden sogar heraus, dass man etwa mit bestimmten Tönen und Klängen Wolken vertreiben oder Regen machen kann!

Kein Wunder also, dass die „Großmächte“ massives Interesse am Wetter haben, zumal große Schlachten der Geschichte vom Wetter entschieden wurden.

rainmaking

Seit Jahrzehnten träumen so die USA nicht nur vom „Rainmaking“, sondern auch von weiteren Spielchen mit dem Wetter.

To own the weather in 2025

setzte man sich gar zum Ziel!

Von Anfang an war aber auch klar, dass es enorme Risiken birgt, wenn man am Klima und somit am Wetter herumspielt. Wie gesagt, die UNO wollte noch das Schlimmste verhindern, aber die Versuchung war zu groß: Ohne dass ein Soldat die Grenze des zu bekämpfenden Landes überschreiten muss, kann man dort enorme Schäden und Unruhe schüren, so dass das Land oft wie eine reife Pflaume vom Baum fällt – oder man sogar um Hilfe gebeten wird und als „Friedensengel“ aufschlagen kann.

Großen Schaden für die Erde haben auch die in der Atmosphäre und im Orbit gezündeten A-Bomben verursacht, die Erde an den Rand der Katastrophe gebracht. Ebenso die Versuche und Manipulationen an und mit der Ionosphäre.

Heute liegt der Verdacht nahe, dass man auch in den Wasserhaushalt der Atmosphäre massiv eingreift und Regenwasserströme umleitet. Man braucht das Wasser für Bewässerung der Wüste und für Fracking. Das alles bleibt nicht ohne Folgen und wurde in allen Papieren zum Geoengineering entsprechend thematisiert.

Erst kürzlich schrieb mir die Bundesregierung auf Anfrage: Man betreibe keine Geoengineeringmaßnahmen, wegen der unkalkulierbaren Risiken. Viele Behörden und auch die Bundeswehr antworteten in diesem Sinne.

Das heißt aber nicht, dass gerade die Bundesrepublik nicht an vielen Wetterforschungen weltweit beteiligt ist und richtig viel Geld in diese Aktivitäten steckt.  Die Ozeandüngung zusammen mit Indien war offensichtlich nicht erfogreich!

Dass das Militär die Ionosphäre als Teil der weltweiten U-Boot-Kommunikation nutzt, ist mittlerweile bestätigt – danach greifen aber schnell die VS-Akten!

natural

Dass sich das Wetter verändert hat, hat jeder aufmerksame Bürger durch die Veränderung des Himmels wahrgenommen: Seit Jahren haben wir einen komischen bariumgrauen Industriehimmel, der so gar nicht mehr an den Himmel der Kindheit erinnert. Das Bundesforschungsministerium hat sich dazu 2011 Sorgen gemacht: Wie wird die Bevölkerung reagieren, wenn der Himmel oft oder irgendwann ständig „gedimmt“ ist. Nun, offensichtlich ist es den meisten egal.

Angesichts der humanitären Katostrophen, die ja nicht nur Haiti betreffen, sondern mittlerweile auch Europa und Deutschland, müssen potentielle Whistleblower eigentlich an die Öffentlichkeit? Leider hat das Schicksal von Snowden abgeschreckt.

whistle

Dazu kommt, dass die potentiellen Mitwisser und Täter zur Elite gehören. Diese Leute sehen größtenteils mit einer einprogrammierten Überheblichkeit (bis hin zur Verachtung) auf die Masse der sieben Milliarden Weltbevölkerung herab, empfinden sie gar als Bedrohung. So versteckt man die großen Anwesen hinter dicken Mauern oder wohnt in „Gated Communities“ – über welchen man natürlich keine Unwetter sehen will!

Trotzdem muss angesichts der weltweiten #UNwetter hiermit aufgerufen werden:

Gehen sie als Mitwisser an die Öffentlichkeit!

Das ist alles kein Spaß mehr!  In den Anfängen der Wettermanipulation hörte man noch die Ausrede: Nicht jeder Sturm ist künstlich – die meisten seien natürlich! Das gilt heute nicht mehr. Auch vermeintlich natürlich Sürme sind heute Folge der weltweiten Wettermanipulationen.

putin-winter-fruhling

Die Chinesen verstecken das auch gar nicht mehr groß. Offiziell sind über 100 000 Wettermacher am Werk, Insider schätzen aber mehr als eine Million! Die Erfolge der Russen sind legendär und auch die USA haben noch vor Jahrzehnten ganz offen damit spekuliert. Je weiter man gekommen ist und je größere Schäden offensichtlich werden, ist man nun sehr schweigsam geworden – greift massiv die Kritiker an.

Eine der frühesten Kritiker war die UN Mitarbeiterin und Trägerin des alternativen Nobelpreises, Dr. Rosalie Bertell, die dazu ein bemerkenswertes Buch geschrieben hat mit umfangreichen Quellenangaben. Leider wurde sie dafür sofort in den Topf der „Verschwörungstheoretiker“ geklopft.

Manch ein Whistleblower kommt heute sogar mit dem Argument um die Ecke: Nun, da man einmal angefangen habe, könne man das ohnehin nicht mehr stoppen!

klimarettung

Wer da die Fäden zieht, sieht man heute bereits schön, denn Leute wie Harvard Prof. David Keith preisen sich und ihre Methoden ganz offen an. Das werden wir auch verstärkt sehen: Die bisher Handelnden werden als Klimaretter aus ihren Löchern kommen. Das war frühzeitig so geplant, dass man die verursachten Schäden hernehmen kann, um sich dann selbst als Retter zu präsentieren – wie es ja die Pharmaindustrie etwa auch erfolgreich durchzieht – und andere auch!

Manch ein Europäer wird für Haiti nicht spenden können – steht er doch selbst als Unwetter-Kollateralschaden vor dem Nichts!

Sunday, January 30, 2011. Two hundred thousand people occupied Egypt’s Tahrir Square, defying a military curfew to demand the ouster of President Hosni Mubarak. Tunisia’s authoritarian leader had just been overthrown, unleashing a wave of anti-government protests from Yemen to Syria to Morocco. South Sudan’s provisional president announced his people had voted overwhelmingly for independence, clearing the way for the breakup of Africa’s largest country. Yet as Hillary Clinton rushed to Andrews Air Force Base to catch her battered government-issue 727, the secretary of state was not headed to Cairo, Tunis or Juba. She was going to Haiti.

Read more: http://www.politico.com/magazine/story/2015/05/clinton-foundation-haiti-117368#ixzz4MqxAUVra
Follow us: @politico on Twitter | Politico on Facebook

 

 

Advertisements

Über frankenberger10

Haftungsausschluß / Disclaimer: „ICH BEHALTE MIR ALLE RECHTE VOR UNTER UCC 1-308 WITHOUT PREJUDICE , OHNE IRGENDWELCHE NACHTEILE.“ Typisch für dieses Land wurde gerichtlich entschieden, daß man durch die Anbringung eines Verweises die Inhalte der verwiesenen Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Dieses Anspruch möchten wir selbstredend hiermit erfüllen und erklären feierlich, dass wir uns von allem, worauf wir verweisen, distanzieren (Hier liegt ja der tiefe Sinn von Verweisen – Vorsicht – Ironie.) Für alle Verweise und Verlinkungen auf unserer Webseite inklusive aller Unterseiten gilt, daß wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung oder die Inhalte der verwiesenen Seiten haben, dafür weder haften noch irgendeine Verantwortung übernehmen können. Sie müssen schon selbst die Verantwortung für Ihren Zeigefinger auf der linken Maustaste übernehmen und natürlich für alles, was Sie dann Schlimmes lesen könnten, was bei unseren Verlinkungen mit Sicherheit nicht der political correctness entspricht. Eventuelle Unpässlichkeiten die durch die Benutzung dieser Datenstraßen beim Auswuchten Ihrer Gehirnwindungen auftreten könnten, bitten wir also tapfer zu tragen oder bei Ihrem Psychiater, sollten Sie diesen haben, zur Sprache zu bringen.

Eine Antwort »

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s