Mal angenommen, ich würde bei mir im Hof über knapp 4 Wochen hin 70 000 kg Schadstoffe und Umweltgifte frei setzen.  Na, da wäre was los. Neulich kam sogar die Polizei, weil der Nachbar altes Laub und Papier in der Tonne verbrannte. Das war in der DDR wohl ganz normal, meinte der offenbar leicht verwirrte Paule F. 

poison apple

Foto Bill Davenport

Verwirrt bin ich eigentlich nicht, denke ich – aber andere sagen sogar, ich verbreite „rechtsideologisches Gedankengut“, sei ein gefährlicher Verschwörungstheoretiker  und NAZI. Dabei bin ich als Freidenker völlig unpolitisch.

Ich hatte mich sogar frühzeitig „zurückgezogen“ – hinauf auf knapp 800m zwar nur, aber schön am Wald, ein kleines abgelegenes Häuschen. Die Herren der Burg Altenschneeberg waren wohl das Adelsgeschlecht der Zenger, die ab 1400 hier hausten. So rief z.B. Tristan I. der Zenger 1425 die Hussiten bei einer Fehde, die er mit den Münchner Herzogen ausfocht, zu Hilfe. Die Hussiten zogen raubend, mordend und brandschatzend durch die Dörfer um Altenschneeberg. Erst 1433 in der Schlacht bei Hiltersried wurden sie vertrieben.[3] 1557 war die Burg Altenschneeberg eine Ruine, die von den umliegenden Orten als Steinbruch genutzt wurde, z. B. für den Bau des Kirchturms in Heinrichskirchen. 1803 wurde Altenschneeberg an den königlich bayerischen Generalleutnant Carl Wilhelm Graf von Eckart auf Leonberg verkauft, dessen Tochter Katharina Eugenie den französischen General Graf Du Moulin heiratete. Seither ist Altenschneeberg Teil der Herrschaft der Grafen Du Moulin-Eckart, deren Nachkommen heute (2012) das Schloss Winklarn bewohnen.

Ausgerechnet hier lag ich friedlich im Liegestuhl und wunderte mich über viele zähe Kondensstreifen, die gezogen wurden, teilweise im Schachbrettmuster.  Wenn man Zeit hatte, dann beobachtete man auch, wie diese Kondensstreifen rekondensierten und eine regelrechte künstliche Bewölkung aufzog. Die anschließende Recherche ließ mich dann ziemlich erschrocken doch wieder vom Berg steigen.

Hier in Berlin – Rummelsburg war es die letzten Tagen überdeutlich zu beobachten, auf welch niedrigen Flughöhen mittlerweile persistente Abgasstreifen in den trockenen Himmel gezogen werden. Das interessiert leider niemand. Im Gegenteil. Wer das kritisch anspricht, wird für bekloppt erklärt. Obwohl: Das kann man heute leicht mit dem Flightradar und zeitnahen Wettersondendaten abgleichen.

Für mich sind all die Umweltschutzorganisationen ohnehin nur verkappte MultiLevelMarketing – Systeme. Bei Kinderhilfswerken hat man bereits mehrfach nachgewiesen, dass die Mafia dort Geld wäscht. Wie auch mit bestimmten „Rettet den Regenwald“-Aktionen! Für die  MLM Umweltspendensammler ist das Produkt egal: hier eben Umweltschutz. Wichtig ist das MLM-Pyramidensystem, mit dem einigen Strategen schönes Geld zugeführt wird.

Gerade über Strahlau-Rummelsburg, Lichtenberg-Friedrichshain-Kreuzberg, dreht man gerne nochmal zu einer Warteschleife ab, die je nach Flug-Verkehrsaufkommen bis weit hinter Straußberg gezogen werden.  Schönes Kerosin-Abgas, das man hier umsonst geliefert bekommt, zumal es heute ja aus Kostengründen zu regelrechtem Slurry verpanscht wird. Ein Hohn, wenn man bedenkt, dass die Triebwerke relativ sauber verbrennen. Aber die Gier, die Gier! Kostendruck aus Konkurrenzgründen heißt das aber offiziell in den Lobby Strategiepapieren, die von der Politik gehorsam 1:1 weiter geplappert werden.

Nun hat aber eine Anzahl wütender Beleidigungen meiner Person und offizielle Darstellungen zur Harmlosigkeit von Flugzeugabgasen bei mir doch den Entschluß reifen lassen,  als Umweltsau Menschen zu vergiften. Um Flughäfen herum sei die Luft völlig in Ordnung und selbst dann, wenn der Flugverkehr völlig ausfallen würde, wäre die Luft nicht sauberer. Diese Botschaft wird zahlreich durch die Medien gereicht.

Menschen vergiften?

Ok, das ist absichtlich krass ausgedrückt, aber ist es bei näherem Hinsehen nicht tatsächlich so? Denn wir haben für zwei Personen einen Hin- und Rückfug nach New York und eine größere Schiffskreuzfahrt anschließend, per Klimarechner über 70 000 kg umweltschädliche Stoffe ausgerechnet. Mit einem stolzen Sümmchen könnte ich mir sogar einen Klima-Ablass erkaufen. Mein Klimasündenkonto wäre wieder ausgeglichen. Das haben sich die Strategen fein ausgeklügelt.

Klimaleugner müsse man zerquetschen, tönte es neulich noch aus hohen Positionen des IPCC heraus. Ob ich als Klimasau auch zerquetscht werde? Ein befreundetes Ehepaar, die eine ähnliche Weltreise unternommen haben, leben noch und sind sehr begeistert: Es wäre das Schönste in ihrem Leben gewesen.

Ok, die Abgase des Fluzeuges werden weit oben verblasen, die Schwerölemissionen des Schiffes auf hoher See vom Wind ins Sankt Nimmerleinsland verblasen. Das trifft sich gut, denn am Sankt Nimmerleinstag greifen ja auch die Vereinbarungen von COP21 in Paris.

Dann „Schiff ahoj“ – laßt uns Menschen vergiften – wenn’s Spaß macht!

 

 

 

 

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