Je nachdem wie man politisch oder gesellschaftlich eingenordet oder eingeordnet ist, mag man den Himmel betrachten. Wer Flugzeuge liebt und selbst gerne fliegt, der wird sich überhaupt noch keine Gedanken gemacht haben. Und die aufkommende Kritik am seltsamen Himmel wird mit den bekannten Methoden durch kapitalstarke Lobbyisten „auf grün“ gedreht.

Es scheint die Generalaufgabe der zivilisierten Menschheit zu sein, Land, Wasser und Luft möglichst umfassend zu verseuchen. Der enorme weltweite Flugverkehr hat zusammen mit den militärischen Aktivitäten dramatische Formen angenommen.  Das kann man auch vom Verkehr allgemein sagen – besonders beim Schiffsverkehr, der den weltweiten Autoverkehr bei den Umwelt- und Gesundheitsschäden  bereits um Längen abgehängt hat.

Kondensstreifencode - Foto A. Arenz flickr.com

Seltsamer Kondensstreifen-„Code“ – was will der Künstler uns damit sagen? Foto A.Arenz

Aber am Himmel, da ist etwas oberfaul, da kommen mehrere „Spezialitäten“ hinzu!  Die langjährige UN-Beraterin Dr. Rosalie Bertell sprach  von der „Kriegswaffe Planet Erde“ – bei welcher die Atmosphäre bereits Teil eines teuflischen Waffensystems ist.

Nun sind wir leider alle keine „Geheimnisträger“ und müssen uns wie eine ermittelnde SOKO an den vorliegenden Fakten und Indizien, aber auch an Vermutungen und Theorien, mühsam zum Täterkreis vorarbeiten.

Für die SOKO Himmel/Berlin war heute wieder ein interessanter Tag. Bei Sonnenaufgang konnte man am Berliner Himmel noch zahlreiche Kondensstreifen sehen, welche die „Nachtschicht“  hat stehen lassen. Die ersten Daten der Wettersonden, die zum Boden gefunkt wurden, ließen aber erste Zweifel aufkommen, ob das Kondensstreifen oder eher „künstliche Zirren“ sind, denn auf keiner Flughöhe stimmten die Parameter für Kondensstreifenbildung!  Obwohl die frühen Streifen sehr zäh am Himmel standen, lösten sie sich zu 7:00 Uhr größtenteils auf und der Himmel zeigte sich wolken- und streifenlos, so wie es auch den Wetterdaten entsprach.

Das hielt sich nur ein paar Stunden und in die trockene Luft zogen Flugzeuge Streifen hinein, die sich auch wieder relativ persistent zeigten. Diese federten zu Zirren aus und zeigten in der trockenen Luft eine bemerkenswerte „Re-Kondensation“ – verbreiterten sich also außergewöhnlich stark. Wo die Feuchtigkeit dafür herkam – eigentlich nicht wirklich zu erklären.

In der klassischen meteorologischen Fachliteratur galt ein Kondensstreifen schon als Ausnahme von der Regel, ein persistenter Streifen, der auch noch viele Kilometer lang stehen bleibt, galt als absolute Seltenheit. „Ein Kondensstreifen könne schon einmal über Stunden sichtbar bleiben“ – weiß auch WIKIPEDIA zu berichten. „Schon einmal“ heißt aktuell „eigentlich ständig“. Denn die Ausnahme ist heute zur Regel geworden. Auch die Ausnahme, dass die „Kondensstreifen“ in immer niedrigeren Höhen wie gemeißelt am Himmel stehen! Heute normal!

chems

So glauben auch nur noch die Verschwörungstheoretiker der „Wasserdampf-Konspiratisten-Sekte“ und die „Zeugen Lorenz“ an „harmlosen Wasserdampf“ der Kondensstreifen.!

Zum frühen Nachmittag hin hatten die Wettersonden auch eigenartiges zu melden: In den betroffenen Flughöhen von 1300m bis etwa 2700m „zogen“ die verteilten Stoffe Wasser. Dieses Phänomen haben Umweltschützer schon sehr oft weltweit beobachtet: Das auffällige „Wasserziehen“ der Chemtrails.

Die trockene Luft änderte exakt im sonderbehandelten Raum von trocken auf sehr feucht und hatte sogar bei 1992m satte 96% RELH Luftfeuchigkeit, so dass sich auch natürliche Bewölkung einstellte! Diese Wolken zogen mit dem Wind leicht weiter, während man nun aber voll loslegte und etliche fette Trails zog, die aber den Wind ignorierten und wie festgetackert stehen blieben.

Offensichtlich wurde die Feuchtigkeit vom Boden her, aber auch von höheren Luftschichten, angesaugt. So nahm die Luftfeuchtigkeit auf 112m Meßhöhe stark ab und aus 3445m Höhe funkte die Wettersonde nur 8 Grad RELH bei kuscheligen 2 Grad. Weil auf keiner Flughöhe die Parameter für Kondensstreifen gegeben waren, muß das heute eine Art Wetterexperiment gewesen sein?

Das Ganze löste sich dann in Wohlgefallen auf, der Himmel wurde wieder wolkenloser, blieb aber milchig trüb.

Das ist kein Berliner Phänomen, sondern weltweit werden heute diese „neuartigen Kondensstreifen mit ihren seltsamen Eigenschaften“ registriert.  So hat man festgestellt, dass selbst die Jetstreams durcheinander geraten sind. Das freut die einen, die andern saufen ab!  Frühzeitig wurde das als Gefahr erkannt: Was, wenn kapitalstarke Strategen die Jetstreams zu ihren Gunsten „umlenken“ würden? Oder das Wetter als Waffe  einsetzten?  Die schlimmen Unwetter der letzten Jahre haben erschreckend gezeigt, wie viel Schaden auch ohne Krieg möglich ist.

Man kann es auch mit Humor nehmen. Eine Gärtnerin meinte: „Wenn sie Chemtrails ziehen, dann brauche ich nicht gießen, denn dann kommt Regen – und Unkrautvernichter und Insektenmittel kommt gratis mit herunter!

Danke für jede Unterstützung!

 

 

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