Unten die gifte Brühe der Rummelsburger Bucht. Wie ein trauriges Ebenbild des Himmels darüber. Auch hier am Wasser tun die Leute so, als ob nichts wäre. Ein Bootsverleih und eine Segelschule zeigen Normalität. Kein Schild weist auf die erhebliche Verschmutzung hin. Im Gegenteil, einige Badenstellen werden genutzt – auch von Kindern. 

Darüber heute morgen ein wolkenloser Himmel.  „Sky Clear“ sagen die Flieger oder die Internationale Beleuchtungskommission (CIE) definiert einige Himmelszustände. Sonniger Himmel (engl. sunny sky) bezeichnet den Himmel, bei dem die Sonne scheint, wobei der Grad der Bewölkung zunächst ohne Bedeutung ist.  Dabei ist es eigenlich ein

FREAK SKY! Mit Toxic Clouds!

Wenn also keine Wolken am Himmel sind, ist die Luft meist trocken und es ist wenig Wasser in der Amtosphäre unterwegs. Aber dann kommen sie, die Wunderwerke der Technik, die Mantelstromtriebwerke. Eine „künstliche Zirre“ in die trockene, aber auch warme Luft zu ziehen, ist eine Lapalie für diese Strategen. Erst ab 4400 m funken die Wettersonden leichte Minusgrade zur Erde. Feuchte Luft – heute Fehlanzeige. Der persönliche Augenschein bestätigt es: keine Wolke zu sehen. Auf 12228m haben wir auch nur 54 Grad RELH. Darunter alles trocken. Sehr trocken sogar – und warm!

Auch hier zeigt der Augenschein: Vereinzelt schaffen es Flugzeuge tatsächlich,  nicht nur Kondensstreifen zu ziehen, sondern gegen 10:30 bleibt einer sogar persistent stehen! Ein Wunder!? Denn die Feuchtigkeit in den Flugzeugabgasen müßte von der trockenen Luft aufgenommen werden – oder ist das gar kein Kondensstreifen, den der da gerade hinterlassen hat? Aber was dann? Und warum?

Der Flugverkehr über mir ist heute zwar übersichtlich, aber tanken die unterschiedliche Kerosin-Brühe, die man selbst in Fachkreisen deshalb „Schlamm“ nennt? Aber vermutlich könnten die dort oben auch Jauche verteilen, den Leuten ist es offensichtlich egal- wie die gifte Brühe in der Rummelsburger Bucht!

Nicht eine ignorante Partei bekommt diesmal meine Stimme zur Wahl – ihr seid wohl nicht ganz sauber?

Da gibt es Leute, die tragen Kröten über die Straße, aber das Gift, das ihre Kinder per Flugzeugabgasen einatmen müssen, das ist ihnen egal? Wie krank ist das denn?

Aktuelle Luftqualität Feinstaub PM2,5

Bei PM2,5 handelt es sich um die Schwebstaubteilchen, deren Durchmesser kleiner ist als 2,5 µm ( 1 µm=1/1000 mm), die also deutlich kleiner sind als PM10 und damit auch tiefer in den Atemtrakt – bis in die Lungenbläschen selbst – gelangen können. PM2,5 wird daher auch als „alveolengängiger“ bzw. „lungengängiger“ Staub bezeichnet.

Feinstaub PM2,5 besteht ebenso wie Feinstaub PM10 aus vielen verschiedenen chemischen Bestandteilen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften.

Bereits seit dem Jahr 2000 gibt es diskontinuierliche Messungen von PM2,5 (Wägung von Filtern). Diese Ergebnisse finden Sie unter Berichte und Trends / Ergebnisse diskontinuierlicher Messungen.

Feinstaub unter 10µ ist nicht so leicht zu messen. Man sieht es an Forschungsflugzeugen, die in Cirrus artificialis der Flugzeuge hinein messen. Da sind teuere und spezielle Lasermessungen fällig. Am Boden macht man es halt mit Wägung von Filtern. Die Gravimetrie ist ein quantitatives Analyseverfahren, bei dem die Messung von Stoffmengen auf der Bestimmung der Masse (Auswaage) beruht.

Evtl. ist das ein Grund, weshalb trotz massivem Flugverkehr, Straßenverkehr und Industrieemissionen heute offiziell Feinstaub überall im „grünen Bereich“ gemessen wird? Ein Wunder!

Messen Umweltschützer nach, kommen meistens dramatisch andere Zahlen heraus. In Berlin mißt man gleich mit „preiswerten Geräten“ und freut sich über die grünen „Werte“!

Das kann man alles machen – die Leute interessiert es ja nicht wirklich. Und Flugzeugabgase sind ohnehin völlig harmlos, zumal sie „weit oben vom Winde verblasen“ werden, wie neulich in einer „Wissenschaftssendung im TV“ ein „Experte“ wußte.

Um Flughäfen herum werden neuerdings fast heilklimatische Werte gemessen. Außer bei den Sprengstoffsuchgeräten. Rötliche Verfärbungen im Gesicht und am Hals, Hautausschläge am Rücken, eine stark belegte Zunge – die Bilder, die ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma SGM unserer Redaktion zeigte, deuten auf schwere Verätzungen hin. Die Fotos stammen vom vergangenen September. Damals klagten Mitarbeiter der Firma, die die Sicherheitskontrollen bei den Passagieren vornimmt, reihenweise über Gesundheitsschäden – neben den Hautausschlägen traten auch Asthma, Schwindel, neurologische Ausfälle, sogar Blasenentzündungen und Nierenprobleme auf. Die Kontrolleure führten das auf neue Sprengstoffsuchgeräte des Typs Itemiser oder Sniffer zurück. Der Einsatz der Geräte ist von der EU vorgeschrieben. Zeitweise waren 200 der über 1500 SGM-Beschäftigten im Krankenstand. Quelle

Ähnlich wie beim „aerotoxischen Syndrom„, versuchte man, alles unter dem Teppich zu halten und die „Psychokeule“ zu schwingen:  Alles nur Einbildung!

Um Wartezeiten zu reduzieren, platzierte der Flughafen die Geräte direkt an der Sicherheitskontrolle. Doch schon am ersten Tag, nach nur wenigen Stunden, wurde Mitarbeitern der Kontrollstelle speiübel. Hinzu kamen Hautrötungen, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, Schwindel, Orientierungslosigkeit. Am Ende des Tages waren acht von ihnen im Krankenhaus. Auch die herbeigerufenen Ersatzkräfte klagten über Beschwerden. Quelle

Der Hersteller des Sniffers, die amerikanische Firma Implant Sciences, will nicht glauben, dass seine Geräte krank machen. Man setze sie seit mehr als zehn Jahren weltweit ein, noch nie sei jemand deswegen krank geworden, erklärt das Unternehmen.

Implant Sciences wendet sich an das Bundesamt für Materialforschung, das wiederum schaltet das Dresdener Prüfinstitut Fresenius ein. Das Ergebnis ist verblüffend: keine schädlichen Ausgasungen. Vielmehr kommen die Prüfer zum Schluss, dass die Dekra unter falschen Bedingung gemessen habe und sich ein um das 150-fache zu hoher Formaldehyd-Wert ergeben habe.

Wie aber lassen sich die Krankheitsfälle erklären?

Das Klinikum der LMU nimmt sich beide Gutachten vor. Die Fachärzte für Arbeitsmedizin erklären die vermeintlichen Vergiftungen mit dem sogenannten Sick Building Syndrom. Es führt dazu, dass sich Menschen, die in ein neues Haus einziehen, durch die starken Gerüche von neuem Material automatisch krank fühlen. Auch die angelieferten Sprengstoffsuchgeräte am Flughafen München sollen, nachdem man sie aus der Verpackung nahm, stark nach Silikon und Kleber gerochen haben. Aber eben, so die LMU, nur vorübergehend. Quelle

Fast schon Realsatire! So wird das heute geregelt. Einbildung, psychisch krank, Fachbegriffe werden erfunden usw. usw.  Wie gesagt: Heilklima!

Offenbar sitzen wir heute in der Falle. In der Expertenfalle! Das war mir gerade wieder klar, als eine Ministerfehlbesetzung 1:1 ein Lobbypapier zum Kerosinverbrauch brav nachplapperte!

Würde jetzt gerade jemand zum Himmel über Lichtenberg hochblicken, er sähe mehrere Kondensstreifen und etliche CIRREN. Dass sich diese Zirren aus Kondensstreifen heraus entwickelt haben, das weiß man nur, wenn man das entprechend über einige Stunden von einem geeigneten Aussichtspunkt beobachtet. Manchmal sind diese künstlichen Zirren dann so häufig, dass der Himmel regelrecht bedeckt ist. Sonnenräuber! Mit welcher Berechtigung?

Das Umweltbundeamt schrieb noch 2011:

Abschließend ist festzuhalten, dass die Bildung von Zirruswolken aus Kondensstreifen nach neueren Erkenntnissen in besonderem Maße zur Klimawirksamkeit des Flugverkehrs beiträgt. Kondensstreifen und Zirren erwärmen das Klima. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlicher Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen. Auf der Basis des gegenwärtigen Kenntnisstandes des UBA und der Zusammenschau aller oben erläuterten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die im Artikel „Die Zerstörung des Himmels” aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind.

Da kann man nur zustimmen. Das was die Fluzeugbranche heute am Himmel treibt, macht Geoengineering eigentlich überflüssig! In den schönen blauen Himmel von heute morgen haben sie eine künstliche Cirrusbewölkung hineingezaubert.

Das hier …..

Flughimmel England - Deutschland

schaut von oben SO aus

NASA Worldview-2015-0025

und so

Chem worldview 2

Damit sind doch alle Träume von David Keith erfüllt – oder?

Sie finden das auch nicht lustig? Dann würden wir uns über eine kleine Spende freuen, damit das Thema vor der Bundestagswahl nochmal richtig in die Öffentlichkeit getragen werden kann!

Nachtrag: Um drei Tonnen Kerosin zu Verbrennen, jagen die Flugzeuge 850 000 kg Luft durch die Turbinen. Wenn man sich den wahnsinnigen Flugverkehr ansieht, dann kann man sich ungefähr vorstellen, wie die Luftschichten durchmischt werden!

 

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