Am Wochenende konnte man das neue BND – Gebäude besuchen. Erstaunlich, wie groß der Andrang war. Bis zu zwei Stunden warteten manche Besucher in der Hitze. Viel zu sehen gab es zwar nicht. Aber das gewaltige Gebäude alleine schon ist beeindruckend.  Ist das schon Größenwahn? Überwachungswahn?

Ich mußte an die zahlreichen seismologischen Überwachungsstationen in Deutschland denken. Dort wird mit viel Aufwand das Rumoren der Erde aufgezeichnet. So, wie gerade in Italien, erfährt man dann hinterher, dass gerade ein Erdbeben war. Toll.

Ob die Geheimdienste Terror verhindern, wie immer groß hinausposaunt wird? Es gibt ernsthafte Zweifel. Angesichts des riesigen Gebäudes zweifelt man auch, ob der Parlamentarische Kontrollauschuß hier überhaupt noch eine Aufsicht oder Kontrolle ausüben kann. Da liegt ja jetzt schon einiges im Argen. Fast könnte man meinen, dass von der Chausseestraße aus evtl.mehr „regiert“ werden wird, als aus dem Bundeskanzleramt heraus?

Wenn in Deutschland aber etwas noch mehr beobachtet wird, als die eigene Bevölkerung, dann ist es das Wetter. Auch hier hat aber ein bekannter Meteorologe (mit abgebrochenem Studium) kritisiert, man betreibe zu wenig echte Unwetterwarnung – gemessen am enormen Aufwand.

Der Aufwand ist wirklich enorm. Es werden Millionen Euro aufgewandt, um das Wetter, die Wolken und sogar die Kondensstreifen zu erforschen. Zahlreiche Wetterstationen, Wetterballone und Wettersonden funken ihre Daten aus allen Höhen – und sogar aus dem Orbit wird mit teuren Lasermessgeräten das Wetter beobachtet – sinnigerweise nennt man die Satelliten SENTINEL!

Auch als Laie kommt man an zahlreiche Daten heran, manche kosten ein wenig, für andere braucht man gute Beziehungen. Das ist für uns Kritiker der Flugzeugabgase aka Chemtrails sehr wichtig und interessant, wenn wir die Wetterdaten mit den Flugzeugbewegungen abgleichen. So fliegt etwa gerade jetzt eine Germanwings Airbus A319-112 von Paris kommend über Berlin Hoppegarten auf 1200 m Flughöhe mit 344kmh an. Über Ahrensfelde dreht sie Richtung Tegel ein. Heute morgen noch war so viel Verkehr, dass die anfliegenden Maschinen große Warteschleifen flogen – etwa bis hinter Straußberg, um über der Märkischen Schweiz wieder nach Tegel zurückzudrehen. Offensichtlich sehr überlastet, der TXL!

Auf allen Flughöhen zeigen die Wettersonden heute vormittag kaum Voraussetzungen für Kondensstreifen. Wer über Berlin und Brandenburg also einen sieht, hat evtl. eine täuschende Optung.

So fliegt etwa gerade eine Ukraine International Airlines Boeing 737-8KV UR-PSR von Kiew kommend nach Amsterdam auf knapp 11000m – etwa 724 kmh schnell, ist jetzt gerade über Potsdam! Dort oben sind zwar minus 52 Grad, aber nur 49% RELH Luftfeuchtigkeit. Würde die Maschine 300 m tiefer fliegn, hätte sie über 70% Luftfeuchte und könnte nach offizieller Lesart sogar Kondensstreifen ziehen.

Hier haben Umweltschützer eine schöne Möglichkeit, eventuelle Geoengineeringmaßnahmen aufzudecken.

Im Berliner Luftraum brauchen wir das nicht mehr. Denn das können selbst Laien beobachten, wie auf niedrigen Höhen dicke Streifen in den Berliner Himmel geblasen werden, bis er durch „Cirrus artificialis“  oft regelrecht „künstlich gedimmt“ ist.

Eine große Umweltschweinerei. Heute wären nur auf 10690 m Flughöhe die Voraussetzungen für Kondensstreifen!

Heute am 29.8.2016 war gegen 7:30 ein großer Andrang nach Tegel. Die Maschinen flogen quasi im Gänsemarsch ein und mußten große Warteschleifen ziehen. Weil einige unter 2000 fliegen, konnte man die Maschinen gut durch die Wolkendecke hören. Kondensstreifen sollten heute selten sein, aber die Abgase bleiben immer gleich – mit oder ohne Kondensstreifen!

Da sitzen dann aber gerne TV-Moderatoren mit Aluhut auf dem Kopf im Berliner Regionalfernsehen und zeigen lachend auf Kondensstreifen: Haha – harmloser Wasserdampf! Dass in den Abgasen der Flugzeuge auch Schwefel- und Salpetersäueren sind, wissen sie nicht. Denn sonst hätten sie ja einen richtigen Beruf ergriffen.

Der europäische Flugzeughersteller Airbus schätzt, dass bis 2030 der Flugverkehr um das Dreifache zunehmen wird. Damit wächst die Dichte des Luftverkehrs. Schon heute werden bis zu neun Prozent des Kerosins in Warteschleifen über Flughäfen verbrannt.

Um so mysteriöser sind die offiziellen Zahlen zur Luftqualität um Flughäfen herum. Hier soll es keinen Unterschied zum normalen Stadtgebiet geben.

 

„Wenn man weltweit die Flugzeit um eine Minute verkürzen könnte, würden dadurch jährlich 4,8 Millionen Tonnen des Klimagases Kohlendioxid (CO2) eingespart werden.“ Quelle

Danke für Ihre Unterstützung! 

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