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HAARP-Antennen Foto aufgenommen mit OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Als ich angefangen habe, zu HAARP zu recherchieren, war ich selbst erstaunt, wie tief man auf den US_Internet- Seiten dazu forschen konnte. Angeblich ein ziviles Forschungsprojekt, aber über den Militärhaushalt kräftig finanziert. Da bindet man dann immer geschickt eine Universität und ein paar Studenten ein – und schon ist so eine Sauerei „zivil“!

Jedenfall sollen die Russen auf diesem Gebiet weit überlegen gewesen sein. Sie bauen ihre Anlagen aber mehr vertikal

Woronesch ungetarnt

Aus der Nähe sieht das so aus

Woronesch Detail mittel

Zu diesem System gehört aber auch das weniger bekannte DARN

Dual Auroral Radar Network

HAARP – DARN – aber auch HIPAS (HIgh Power Auroral Stimulation) bilden quasi eine Familie. Offiziell alles harmlose Forschungen. Manche glauben das sogar. Andere wieder nicht. Aber hier verlässt man dann sicheres Gelände und begibt sich in den Bereich der „schwarzen Projekte“, die offensichtlich von regelrechten Schwarzmagiern betrieben werden. Manche sagen auch“ Schadmentalitäten“ seien hier am Werk.  Eine langjährige UN-Mitarbeiterin war der Ansicht, dass anfänglich die USA und UdSSR bei der Aufheizung der Arktis etwa zusammengearbeitet hätten. Aber wie gesagt, da müsste man Geheimnisträger sein, oder beim Goldenen Aluhut mitwirken, deren Strategen ja in alle Geheimprojekte eingeweiht sind.

Jedenfalls haben die USA den bis dahin weltgößten Magneten 1977 an die UdSSR geliefert – 40 Tonnen soll er schwer gewesen sein. Das war auch die Zeit, als die UN die ENMOD-Konvention verabschiedet hat, mit der u.a. Wettermanipulation eigentlich verboten wurde. Das hat super funktioniert, wie wir heute wissen.

Damit geisteskranke Psychopathen bzw. schwarzmagische Schadmentalitäten ihre teuflischen Pläne realisieren können, gibt es neben NEXRAD auch noch GWEN, The Ground Wave Emergency Network. 

 

Diese Leute werden quasi von niemand wirklich kontrolliert und haben völlige Narrenfreiheit.  Mehrfach haben sie die Erde an den Rand der Zerstörung gebracht.

KPE

Etwa durch Bomben ausgrechnet im Van-Allen-Gürtel, der für die Erde sehr wichtig ist.  Offiziell hat man über 2500 Atombomben gezündet, wahrscheinlich waren es erheblich mehr. Dann kam der Tag, an dem den beteiligten „Wissenschaftlern“ doch das Blut im Leib gefror. Man hatte es fast geschafft, die Erde zu zerstören. Bei einem Wasserstoffbombentest im Südpazifik wurden so enorme Kräfte freigesetzt, dass beteiligte Beobachter sagten: Man hatte den Eindruck,  die Erde stehe für einen Moment still. Seither hat sich die Taumelbewegung der Erde verändert und die Inuit, die seit Jahrhunderten die Natur und Gestirne beobachten, sahen die Sterne nun nicht mehr am erwarteten Platz.

 

 

Offenbar hatte der gewaltige Schlag im Südpazifik aber auch die Rotation des Erdkerns beeinflusst und so Anomalien im Magnetfeld zur Folge.

Wenn demnächst die Erde also in die Luft fliegt, werden wir sicher die Stimme eines Experten hören, der sagt: Das ist alles harmlos!

Lesen sie dazu bitte auch:

Als ich von einem UN-Experten hörte, wie viele Raketen seit Beginn der „Raumfahrt“ tatsächlich in den Himmel geschossen wurden und werden, da konnte ich es eigentlich nicht wirklich glauben.  

The United Nations Registry of Space Objects

Danke für Ihre Unterstützung

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Eine Antwort »

  1. Die Bombe, so der Plan, würde mit einer Rakete auf die dunkle Seite des Mondes katapultiert werden, um dort beim Aufprall zu detonieren. Und zwar so, dass die hierbei entstehende gigantische Staubwolke, von der Sonne angestrahlt, bis hin zur Erde sichtbar gewesen wäre. Mit einer solch makabren Lightshow hätte man der UdSSR den Wind aus den Segeln genommen. Denn auch die Russen arbeiteten an einer Mondbombe – wie Ende 1957 in den US-Medien kolportiert wurde.
    Wenigstens diesen geisteskranken ‪#‎Schwachsinn‬ hat man nicht gemacht! Was kam, war schlimmer!

    http://www.spiegel.de/einestages/geheimprojekt-a119-die-atombombe-auf-dem-mond-a-947837.html

    Gefällt mir

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