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Lithium Thermite Test Flight

Foto NASA

Purpose: The primary purpose of this mission was to test the loading methods for lithium canisters to be flown on the upcoming Kudeki (Kwajalein, April 2013) and Pfaff (Wallops, June 2013) missions, and verify their functionality under sounding rocket launch and space flight conditions.

Rocket Type: Two-stage Terrier MK70 Improved-Orion

Location: Wallops Range

Launcher: MRL

Date of Launch: January 29, 2013

Time: 17:50 EST

 

 

Experiment results: Thermistor data looked nominal. Good report from airborne optical platform of recorded video and lithium clouds also visible by ground observation.

Range and Mission Management Office

RMMO is the principal source of project management support at Wallops Flight Facility and partners with NASA, government agencies, private industry, and academic institutions to achieve mission-specific data through its fixed and mobile launch ranges with a variety of orbital and suborbital vehicles.

Chemical tracer releases represent the most widely used technique for in situ neutral wind measurements in the thermosphere/ionosphere region. Different chemicals have been used for this purpose, but lithium releases in particular provide some unique capabilities due to the strong resonant emissions that are produced when lithium is illuminated by sunlight. The majority of the lithium releases from sounding rockets were carried out in the 1960’s and 1970’s, but there has been recent renewed interest in the use of lithium vapor releases to extend neutral wind measurements into the F region and for daytime wind profile measurements in the E region. The rocketborne Lithium Ejection System (LES) is a chemical release device that has been developed for the Japanese space research program. Since lithium vapor acts as a neutral tracer, the winds are obtained by tracking the motion of the clouds or trails optically from the ground using the bright red emission that is characteristic of the chemical. Lithium is a solid at room temperature, so that a gas release requires rapid vaporization of the metal to make the cloud at the intended altitude. The release canister is designed to produce a high-heat chemical reaction without gaseous products. Appropriate mixtures of thermite are employed as the heat source. In early experiments, lithium pellets were mixed directly into the thermite. However, since lithium is an active chemical, the use of lithium-thermite mixtures creates potential hazards when used in a rocket-borne device. Moreover, the pyrotechnic devices used to ignite the thermite also have to be considered in the payload canister design to assure that the safety standards for sounding rockets are satisfied. The design of the LES, described in this paper, was based on the safety requirements and the reliability in storing and handling of the materials. The LES design is also flexible in that the lithium tracer material can be replaced with other chemicals without difficulties. This paper introduces the design of the LES and the method for controlling the thermite burn. Quelle

 

Lithium (abgeleitet von altgriechisch λίθος líthos ‚Stein‘; Aussprache [ˈliːti̯ʊm][14][15] oder auch [ˈliːʦi̯ʊm][16]) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Li und der Ordnungszahl 3. Es ist ein Element der 1. IUPAC-Gruppe, der Gruppe der Alkalimetalle, und gehört zur zweiten Periode des Periodensystems der Elemente. Lithium ist ein Leichtmetall und besitzt die kleinste Dichte der unter Standardbedingungen festen Elemente.

Lithium kommt in der Natur aufgrund seiner hohen Reaktivität nicht elementar vor. Bei Raumtemperatur ist es nur in völlig trockener Luft über längere Zeit stabil, reagiert aber langsam zu Lithiumnitrid. In feuchter Luft bildet sich an der Oberfläche schnell eine mattgraue Lithiumhydroxid-Schicht aus. Wie alle Alkalimetalle reagiert elementares Lithium schon in Berührung mit der Hautfeuchtigkeit und führt so zu schweren Verätzungen und Verbrennungen. Viele Lithiumverbindungen, die in wässriger Lösung Lithiumionen bilden, sind im Gegensatz zu den entsprechenden Natrium– und Kaliumverbindungen als gesundheitsschädlich gekennzeichnet.

Als Spurenelement ist Lithium in Form seiner Salze ein häufiger Bestandteil von Mineralwasser. Im menschlichen Organismus sind geringe Mengen Lithium vorhanden; das Element ist jedoch nicht essenziell und hat keine bekannte biologische Funktion. Jedoch haben einige Lithiumsalze eine medizinische Wirkung und werden in der Lithiumtherapiebei bipolaren Affektstörungen, Manie, Depressionen und Cluster-Kopfschmerzen eingesetzt (siehe Medizin). Quelle

Lithiumtherapie

Liegt der Lithiumblutspiegel beim Menschen deutlich über der therapeutischen Breite – also über 1,1 mmol/l – steigt die Gefahr deutlicher bis schwerer Nebenwirkungen wie Tremor, Rigor, Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen und Leukozytose rasant an. Über 3,0 mmol/l besteht Lebensgefahr. Der Grund ist, dass der Stoffwechsel von Lithium und Natrium ähnlich ist. Ein zu hoher Lithiumspiegel kann durch Schwitzen oder Natrium-ausschwemmende Medikamente (natriuretische Diuretika) mit sinkendem Natriumspiegel entstehen. Der Körper versucht, den Natriumverlust zu kompensieren, indem in den Nieren dem Primärharn Natrium entzogen und in das Blut zurücktransportiert wird (Natriumretention). Neben Natrium wird dabei auch Lithium reteniert, das normalerweise gleichmäßig von den Nieren ausgeschieden wird. Die Folge ist ein erhöhter Lithiumspiegel, was bei der Einnahme von Lithium ein Drug monitoringbedingt, bei dem regelmäßig der Lithiumspiegel bestimmt und die Dosis entsprechend angepasst wird. Auch bei korrekter Dosierung kann es unter Langzeit-Behandlung mit Lithium zu Wasser- und Natrium-Verlusten (Diabetes insipidus), Übersäuerung des Blutes (Azidose) und zur Lithium-Nephropathie mit Einschränkung der Nierenfunktion kommen.

Eine Studie, die 1990 in den USA veröffentlicht wurde, beschreibt eine signifikante Verringerung von Straftaten und Suiziden in Regionen mit erhöhtem Lithiumgehalt im Trinkwasser.[53]

Die Wirkungsweise des Lithium als Psychopharmakon ist noch nicht hinreichend erforscht. Derzeit werden insbesondere die Beeinflussung des Inositol-Stoffwechsels durch Hemmung der myo-Inositol-1-Phosphatase (Enzymklasse 3.1.3.25)[54][55] und die Hemmung der Glykogensynthasekinase-3 (GSK-3) in Nervenzellen als mögliche Mechanismen diskutiert.[56] Die antidepressive Wirkung von Lithium beruht wahrscheinlich ebenfalls auf einer Verstärkung der serotonergen Neurotransmission, also einer erhöhten Ausschüttung von Serotonin in den Synapsen, während die antimanische Wirkung mit einer Hemmung dopaminerger Rezeptoren erklärt wird.[57][58] Eine weitere interessante Auswirkung von Lithiumsalzen auf den Menschen und Säugetiere wie Ratten ist die wohl damit zusammenhängende Veränderung der Circadianen Rhythmik.[59] Diese Wirkung konnte sogar bei Pflanzen wie der Kalanchoe nachgewiesen werden.[60][61] Andere serotonerge Substanzen wie LSD, Meskalin und Psilocybin zeigen ebenfalls solche Auswirkungen beim Menschen.[62] Durch Lithium ist es im Tierversuch an Drosophila melanogaster gelungen, Symptome der Alzheimer-Krankheit wie Vergesslichkeit zu bekämpfen.[63]

Anfang 2011 stellten Forscher der Friedrich-Schiller-Universität in Jena einen Zusammenhang zwischen hoher Lithiumaufnahme und erhöhter Lebenserwartung beim Modellorganismus Caenorhabditis elegans fest. Danach wirkte sich ein hoher Lithiumgehalt im Wasser positiv auf die Lebenserwartung aus.[64][65]

Rocket Launch Colors the Sky Red With Lithium

Lithium Trail - NASA

Ein ECHTER CHEMTRAIL aus LITHIUM

NASA successfully launched a Terrier-Improved Orion suborbital rocket at 5:50 p.m. EST this evening from the Wallops Flight Facility in Virginia. During the flight, two red-colored lithium CHEMTRAILS were produced. Reports from those viewing the launch or vapor trails came from as far away as the Outer Banks, N.C.; eastern Pennsylvania and New Jersey.

Man darf nicht vergessen: Die USA haben Klimaschutzabkommen lange nicht unterschrieben. Zum COP21 hörte man plötzlich Obama sagen, dass der Kampf gegen die „Erderwärmung“ höher einzustufen sei, als der Kampf gegen den Terror.

 

#Earthovershootday

Diejenigen, welche die Bevölkerung in einen ständigen Klima-Alarmismus versetzen, um ihnen Klimaabgaben aus der Tasche zu holen, finanzieren dann die unglaublichsten Schweinereien damit!  Das ist teuflisch!

 

Lesen sie dazu auch:

Metalldispersion als Kerosin-Additive

Dabei hat man seit den Anfängen der Raketentechnik damit experimentiert, durch Zusatz von Metallpulver die Effektivität der Antriebe zu erhöhen. Und weil das so tolle Ergebnisse brachte, hat das Militär diese Möglichkeit gerne aufgegriffen, aber auch die zivile Luftfahrt ist begeistert.

Die Leistung von Kerosin-Triebwerken wird mit einigen Additiven gesteigert, man nennt sie KEROSOLE oder im Englischen auch „Slurry“ oder eben Metalldispersionen.

Als Zusätze wurden Bor, Magnesium und ausgerechnet Aluminium untersucht. Ein Triebwerk hat allerdings eine Obergrenze für solche Additive. Wobei das Gerücht geht, dass manche Flugzeugtanks mittlerweile mehr Additive als Kerosin enthalten. Quelle



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