Ausflug zum Christopher Street Day„Mama, warum muss der Mann an die Leine“?

Der kleine Nick guckt etwas verschreckt auf die Menschen mit Tiermasken, deren Körper in schwarzen, hautengen Latexanzügen stecken. Einige tragen Halsbänder und werden an einer Metallkette geführt. „Warum muss der Mann an der Leine gehen?“, fragt ein Kind.

Der fünfjährige Nick weicht einen Schritt zurück, als die Gruppe an ihm vorbei geht. „Die sehen etwas finster aus, aber die tun nichts“, sagt Annette Lenz zu ihrem Sohn. Sie geht jedes Jahr mit ihren beiden fünf- und neunjährigen Kindern zur Christopher-Street-Day-Parade (CSD) in Köln.

„Sie wissen natürlich, was Schwule und Lesben sind. Aber die gefesselten Menschen in Lack und Leder irritieren sie etwas“, sagt Lenz. Was genau es damit auf sich hat, wolle sie ihnen noch nicht erklären: „Das würde sie überfordern.“ Quelle 

Berlin freut sich auf eine bunte CSD-Parade, an der sich auch die SPD mit einem eigenen Truck beteiligt, dessen Motto ich in diesem Jahr als besonders gelungen empfinde: Berlin ist weltoffen – ohne Alternative. Gemeinsam mit vielen Berlinerinnen und Berlinern stehe ich für eine Stadt, in der alle Menschen leben, lieben und glauben dürfen, wie sie es möchten. Weltoffenheit, Toleranz und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe sind Grundlage für ein freies und friedliches Zusammenleben in unserer Stadt.
Es ist widerlich, wie die AfD nun mit einer Plakatkampagne versucht, Lesben und Schwule gegen Muslime aufzuhetzen. Ganz abgesehen davon, dass diese Partei seit sie besteht, kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, homosexuelle Lebensweisen auf das Übelste zu diskreditieren.
Für die SPD ist klar: Wir kämpfen weiter für 100 % Gleichstellung. Denn Ausgrenzung und Diskriminierung beginnt mit Ungleichheit, etwa bei der Ehe.

Ein Leben im Wahn!?

Aktuell läuft eine mit Steuergeldern bezahlte Kampagne gegen #Hass und #Hetze im Internet. Man dringt in „geheime und geschlossene“ Foren im Web ein, um dort „Täter“ zu greifen. So weit, so gut? Aber geschickt mischt man in diese Kampagnen auch immer Menschen hinein, die bestimmte Umweltschweinereien kritisieren. Diese Leute würden im „Wahn“ leben, man  müsse deren Kinder beim Jugendamt melden und prüfen, ob von ihnen eine Gefährdung ausgehe.

 

Ganz offensichtlich geht vom CSD keine Gefährdung aus. Mütter laufen mit Kinderwagen neben einem „Bondage“ – Wagen her, wo eine junge Dame zwischen den Pfosten hängt.

Bestimmte Bilder lasse ich hier weg. Kinder sitzen am Straßenrand und sehen, wie Lack- und Gummileute am Hundehalsband herumgeführt werden.  Alles nur lustig?

Aber diese Szene hat erhebliche „Grauzonen“ und wenn ein Jugendlicher auf dem Strich landet, dann wird es unangenehm. So unangehnehm, dass #CrystalMeth als Zahlungsmittel genommen wird – für die minderjährigen Stricher ist es gegen die Schmerzen gut. Allerdings verlieren viele frühzeitig ihre Zähne.  Die körperlich seelischen Schäden sind enorm.

Das Problem ist nicht, ob Kinder früh begreifen, dass homophile Menschen zur normalen Gesellschaft gehören. Ich selbst habe lange in der Gastronomie gearbeitet, wo ein hoher Prozentsatz Homos arbeitet.  So kenne ich in Berlin auch die Homoszene ganz gut – auch die lesbische ist mir nicht ganz fremd. Aber das ist noch gar nicht so lange her, dass gewisse „Räumlichkeiten“ auch in den Szenetreffs separat waren. Gewisse  Leute marschieren heute ganz offen mit und die Kinder staunen vom Straßenrand her.

Laßt doch wenigstens die Kinder bei den harten Sachen weg!

Über die Jahre weiß ich auch, dass diese CSD-Fröhlichkeit oft vorgetäuscht ist und mit gewaltigem Katzenjammer enden kann.

Davon kann man sich gerade in Berlin überzeugen, wo es etliche „Häuser“ gibt, in welchen dann erschreckend junge Leute betreut werden müssen, die der „lustige, tolerante Lebensstil“ sehr früh ins OFF gestellt hat. Ohne fremde Hilfe würden diese armen Seelen nicht mehr zurecht kommen. Viele wollen das auch nicht – die Suizidgefahr ist sehr hoch.

Ich würde das zum Pflichtprpgramm für Schüler ab einem gewissen Alter machen. Nicht nur eine Führung durch solche Heime, sondern auch mal ein Praktikum im Arschabwischen. Das würde manch einen wieder ein wenig „erden“!  Denn wenn es ganz dumm kommt, dann kann der Staat evtl. einmal die immensen Kosten für „hilflose Personen“ nicht mehr aufbringen oder es finden sich keine „Pfleger“ mehr.

Selbst langjährige schwer vermittelbare Arbeitslose sagen immer wieder: Diese Arbeit würde ich NIE machen!

Also nochmal: Die harten perversen Sachen gehören nicht auf die Straße! 

In den Heimen sitzen Alcis und Drogenleute, die noch nie richtig gearbeitet haben und mit Verachtung auf die sahen, die nicht so viel „feiern“ können, weil sie morgens aufstehen und regelmäßig arbeiten. Und siehe da: Plötzlich ist man auf solche „Deppen“ angewiesen, weil man selbst hilflos ist.

 

So richtig krank im Kopf sind aber solche Strategen

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Über frankenberger10

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