Von mehreren Beobachtungsstationen aus haben Aktivisten heute den Berliner Himmel unter die Lupe genommen. Über Friedrichshain-Lichtenberg war die Bewölkung bis zum Mittag fast ausschließlich aus Kondensstreifen hervorgegangen.

Sehr schön konnte man das heute wieder beobachten, wie eine künstliche Bewölkung über den Berliner Himmel gelegt wurde. Dafür muß man dann natürlich ein wenig Zeit haben. Sieht man kurz zum Himmel, meint man u.U: ein natürliche Bewölkung zu sehen, was leider nicht stimmt.

Aus auffällig tief gezogenen fetten Kondens-/Abgasstreifen quellen beachtliche Zirren auf, die dann auch noch Leewolken-Strukturen zeigten, was auf eine deutliche elektromagnetische Aktivität am Himmel schließen läßt.

Durch die UV – Einstrahlung der Sonne „cracken“ die in den Abgasfahnen enthaltenen Stoffe auf und zeigen erstaunliche  chemikalische Vorgänge am Himmel. Kein Wunder, dass diese „künstlichen Zirren“ des Flugverkehrs, wie sie das Umweltbundesamt nennt, oft so bunt schillern, wie der Ölfilm auf einer Pfütze.

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  1. […] primäre Schadstoffe dann vom UV-Licht auch noch in höchst seltsame Sekundär-Schadstoffe „gecrackt„! Da dürfen wir unserer Politik, den Medien und Wissenschaftlern mehr als dankbar sein, dass […]

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  2. […] problematisch. Zumal Primär-Schadstoffe durch das UV-Licht in der Troposhäre regelrecht „gecrackt“ werden und eine schädliche Brühe aus Sekundär-Schadstoffen dazu kommt. Natürlich ist das […]

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  3. Heute warnt man vor gefährlichen #Tätowierfarben. So könnten gefährliche aromatische Amine entstehen, wenn Sonnenlicht auf die Billigfarben trifft. Menschen sind aromatischen Aminen über Ernährung (z. B. durch Pestizide), Pharmazeutika (z. B. Prilocain), Haarfärbemittel, Zigarettenrauch und Dieselabgase ausgesetzt. Im Berufsleben entsteht eine höhere Belastung u. a. in der Gummi-, Textil- und Farbenindustrie.

    Auch bei Flugzeugabgasen kennen wir das: durch UV-Licht werden die Abgase gecrackt! Hier entstehen enorme Mengen Schadstsoffe, die weltweit in unserer Atemluft verteilt werden. Hierzu sollten wir uns viel mehr Sorgen machen, als um die Tätowier – Killer Ink!

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  4. […] weil in sensiblen Luftschichten der Tropopause ausgebracht, wo sie dann vom UV-Licht nochmal „gecrackt“ werden. Viele Millionen gibt alleine Deutschland für die „Erforschung“ von […]

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  5. […] Kohlenwasserstoffe wie PCB, Dioxin, Furane oder Hexachlorbenzol entstehen. Alles Stoffe, die als extrem toxisch und krebserzeugend gelten. Ob der Flugverkehr deshalb heute steuerlich so entlastet wird und auf Klimakonfernzen nur […]

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  6. Angaben über die Mengen von Schadstoffen gab es lange Zeit nur durch theoretische Hochrechnungen. Schließlich gelang es Wissenschaftlern durch „Verfolgungsflüge“ mit besonders dafür ausgerüsteten Spezialflugzeugen hinter den Düsenflugzeugen in waghalsigen Flugmanövern, genauere Messungen von Inhaltsstoffen der Abgase durchzuführen. Sie ergaben, dass man sich zum Teil erheblich verrechnet bzw. bei Modellrechnungen vollkommen verschätzt hatte. Die Emissionen lagen um bis zu 30 Prozent höher als angenommen. Durch die Veränderung des Abstandes zwischen einem Flugzeug und dem folgenden, messenden Forschungsflugzeug wurde es möglich herauszufinden, wie sich die Schadstoffe in der Höhe verbreiten und wie sie sich nach einiger Zeit darüber hinaus sogar chemisch verändern. Die Untersuchungen ergaben u.a., dass die Strahlung der Sonne eine verändernde Wirkung auf einige der Abgase hat, die sich chemisch verwandeln, während die sogenannten Höhenwinde und Jetstreams, die die Erde ständig mit großen Geschwindigkeiten umkreisen, die Emissionen in höhere und tiefere Zonen aber auch in die Breite verteilen.

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  7. Man schätzt, dass die derzeitige Flugzeugflotte einen enormen Teil der klimaschädigenden Kohlendioxidemissionen verursacht, Tendenz stark steigend. Diese Menge wird von manchen lobbybait Mietmaul-Politikern als gering eingestuft. Umweltwissenschaftler und Klimaforscher allerdings warnen mit Nachdruck vor dieser Entwicklung, weil diese Abgase in den oberen Luftschichten unserer Atmosphäre nur sehr langsam oder kaum abgebaut werden (können) und somit die Erde auf Dauer umkreisen. Manche der flugzeuginduzierten künstlichen Zirren, rabulistisch nun #Homomutatus „Wolken“ genannt, bleiben Jahre am Himmel – es regnet allerdings nie aus diesen „Wolken“! Auch hier: – Aufklärung tut not!

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  8. Als die gefährlichsten Abgase von Flugzeugen gelten die von ihnen emittierten Stickoxide (NOx). Man ist sich sicher, dass ihre besonders schädigenden Wirkungen in der Erhöhung des Ozons in der unteren Schicht der Troposphäre besteht, die sich vom Erdboden aus bis in gut 12 Kilometer Höhe erstreckt. In dieser Höhe sind Stickoxide monatelang beständig und wirken wie Katalysatoren. In ihrer Reaktion z.B. mit dem Höhenozon verbrauchen sie sich nicht, sie können immer wieder neue Moleküle zerlegen. Die inzwischen recht gut erforschte Wirkung des sich hier bildenden Ozons besteht u.a. in einer besonderen Verstärkung des Treibhauseffekts. Damit befasste sich zwei Jahre lang insbesondere das von der Europäischen Union geförderte Forschungsprogramm Aeronox, bei dem Wissenschaftler aus sechs Ländern intensiv forschten und untersuchten. Eine Reihe der Ergebnisse wurde inzwischen veröffentlicht.

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  9. Der Strahlungshaushalt der Erde reagiert besonders empfindlich auf Veränderungen der Zusammensetzung der Atmosphäre und der Bewölkung in der Nähe der Tropopause, der Grenzfläche zwischen oberer Troposphäre und unterer Stratosphäre. Zu solchen Veränderungen tragen neben natürlichen Quellen auch anthropogene Quellen bei, insbesondere der Luftverkehr, der direkt in diesen Bereich, bis etwa 14 km Höhe, Gase und NanoPartikel emittiert.

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  10. 92 Prozent aller Flüge finden auf der nördlichen Erdhalbkugel statt , 75 Prozent aller Abgase werden über der Zone zwischen Nordamerika und Europa in die Atmosphäre emittiert in einer Höhe zwischen 10.000 und 13.000 Meter.

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