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Bunte Wolken begeistern weltweit die Menschen

Im Hochsommer kann man mitunter Wolken sehen, die im Gegensatz zu allen anderen Wolken noch mitten in der Nacht leuchten. Wann stehen die Chancen hierfür am besten, wo kann man sie beobachten und wie entstehen sie? Quelle

Weil es über der Troposphäre kaum Wolken gibt, werden Flüge bevorzugt weit oben geflogen, auch weil es weniger Turbulenzen gibt. So werden die Flugzeugabgase leider in sensible Luftschichten verfrachtet. Zusammen mit den bodennahen Emissionen verseuchen sie unsere Atmosphäre. Und ähnlich wie mit einem Spektroskop kann man anhand der Farben schön erkennen, welche Chemikalien gerade überwiegen.

Heute sehen wir durch die überwiegenden Schwefelverbindungen häufig diesen außergewöhnlich blutroten Himmel. Dass sich ein farbenfroher Himmel besonders dann zeigt, wenn die Luft mit Aerosolen durchsetzt ist, das hat sich auch bei Wikipedia in die Erklärung für Morgen- und Abendrot „hineingeschlichen“ 😉  

Eine Ausnahme stellen die Polaren Stratosphärenwolken in 22 bis 29 Kilometer Höhe dar. Noch deutlich höher anzusiedeln sind jedoch die leuchtenden Nachtwolken. Sie befinden sich am Oberrand der Mesospäre in 81 bis 85 Kilometer Höhe. Dort ist die Luft zwar sehr trocken, zugleich aber auch extrem kalt. Hier werden die niedrigsten Temperaturen innerhalb unserer Atmosphäre erreicht. Im Extremfall können kurzfristig Werte um -140 Grad auftreten, bei denen es dann trotz der trockenen Luft für die Bildung von Eiskristallen reicht.  Quelle

In einer sehr trockenen Luft würde Wasserdampf auch von dieser absorbiert werden, so dass eine Wolkenbildung schon ein seltsames Phänomen wäre. Bei den Eiswolken in dieser Umgebung handelt es sich eher um „Eiszirren“.  Auch wenn unsere Troposphäre starkt verseucht ist, sind in der Mesophäre nur wenige Partikelchen, die als Kondenssationskerne herhalten könnten, was ein kompliziertes Thema ist und man bis heute tatsächlich sehr viel Geld/Steuergeld aufwendet, um diesen Vorgängen auf die Spur zu kommen:

Der Vorgang, durch den Eiskristall-Embryonen eine ausreichende Größe erhalten, die sie stabilisiert und zu einem Eiskristall wachsen lässt, wird Eis-Nukleation genannt. Ist nur Wasser beteiligt, handelt es sich um homogene Eis-Nukleation und diese tritt erst nach einer Unterkühlung (super cooling) auf etwa -40 °C ein.

Zirren, die durch homogene Eis-Nukleation enstehen, halten sich oft jahrelang, Regen fällt natürlich nie daraus 😉

So wäre aber ein sog. Kondensstreifen am Himmel durch heterogene Eis-Nukleation entstanden, weil hier kleinste Partikelchen und Aerosole beteiligt sind.

Freilich haben wir hier auch wieder ein Problem, weil die modernen Triebwerke zwar reichlich Wasser emittieren aber kaum noch Ruß, sondern minimal Feinststaub in Nanopartikelgröße.

Turbofan-EngineWeshalb ausgerechnet die modernen Wunderwerke der Technik, die Mantelstrom-Bypass-Triebwerke, lange persistente Kondensstreifen hinterlassen, die oft den ganzen Himmel so grauenhaft bedecken, ist gar nicht so klar, wie in den Medien immer dargestellt. Das Umweltbundesamt spricht daher völlig zurecht von den „künstlichen Zirren“ des Flugverkehrs, welche weltweit besorgniserregend den Himmel bedecken und so das Klima beeinflussen.

Und ab hier wird das Thema bereits äußerst kniffelig, weil hier Strategen die knöchernen Gichtgriffel im Spiel haben, die gerne im Dunkeln munkeln. Selbst Abgeordnete wie Martin Bäumer in Niedersachsen, tun sich hier schwer, überhaupt glaubwürdige Informationen zu bekommen.

Ich sage mal, dass sich das Umweltbundesamt mit seinen „künstlichen Zirren“ bereits bis an die Grenze des Erlaubten aus dem Fenster hängt. Die Chefin, Frau Krautzberger, grätscht ihrer Ministerin Barbara Hendricks, von der man nur albernes Zeug dazu hört, gerade mächtig in die Parade, und fordert: Mal auf den einen oder andern Urlaubsflug verzichten.

Offensichtlich sind bei der Ministerin, die ja in Paris zu Tränen gerührt war, bestimmte Informationen noch nicht angekommen, die etwa bayerische Politiker so in Panik versetzt haben, dass sie gar Diesel aus den Innenstädten verbannen wollen.

Das Umweltbundesamt handelt hier nur logisch und konsequent, denn die Abgasschweinerei am Himmel stellt den Dieselskandal weit in den Schatten.

Freilich ist der Flugverkehr für uns alle eine heilige Kuh, für den Staat wirtschaftlich und militärisch von hoher Bedeutung und so hat man den Strategen bisher quasi „Narrenfreiheit“ zugestanden.

Diese Zeiten neigen sich wohl dem Ende zu. Denn mit Millionen Forschungsgeldern hat man gerade diese „künstlichen Zirren“ umfassend erforscht. Mit dem Höhenflugzeug GEOPHYSICA bis hinauf in die Stratosphäre.

Denn dort oben, da wollen gewisse „Klimaretter“ über bestimmte Maßnahmen die „Erderwärmung“ stoppen. So bleibt immer die Frage: Wer forscht nur, aber wer ist bereits als Klimaretter in der Atmosphäre unterwegs? Harvard Prof. David Keith und sein Anhang, die gerade wieder die enormen Kosten durch Unwetter mit ihren Solar Radiation Maßnahmen (Chemtrails) gegenrechnen? Man wäre „startbereit“ kann man auf entsprechenden Konferenzen hören. Manche sind sich aber sicher: ENMOD-Konvention hin und her, da wird bereits mächtig am Wetter gedreht – und es locken riesige Gewinne: Neue Volkskrankheiten bescheren der Pharmaindustrie Milliarden-Gewinne, die aber nur Peanuts sind, gegenüber den in Arktis lagernden Bodenschätze, die bei einer möglichst eisfreien Arktis gewinnbringender zu fördern wären. Oder weshalb verstecken sich die Russen in riesigen Naturschutzgebieten hinter reichlich Militär? Um die Eisbären zu schützen?

putin-winter-frühling

Wenn man sich gewisse Wetteranomalien der Großmächte ansieht, dann tobt offensichtlich bereits ein Wetterkrieg: Schwere Stürme, bei welchen der Schnee als Walze herangeführt wird, auffällige Dürren und Waldbrände, die wegen der Metallstäube im Boden kaum zu löschen sind – werden mit Hochwasser und sintflutartigen Regenfällen gekontert – oder wie gerade in Moskau gesehen: Gewitter und Blitze, wie sie selbst die älteren Russen noch nie gesehen haben – eine Art Lightshow am Himmel – mit anschließenden Starkregenfällen usw. Das kann man gar nicht alles aufzählen. Wenn dann Minister noch im TV erklären: Man sei durch Wetter- und Erdbebenwaffen angegriffen worden, dann ist zumindest eines klar:

Die ENMOD-Erklärung ist nur noch Makulatur – richtig überwacht hat sie ja ohnehin niemand wirklich!


Für unsere Kaffeekasse

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