Der geballte Spott ließ den umweltpolitischen Sprecher seiner Fraktion, Martin Bäumer, kalt, als er im Herbst vergangenen Jahres die Landesregierung in Hannover fragte, ob es in Niedersachsen Chemtrails gebe. Er solle sich doch einen Alu-Hut aufsetzen, lautete eine der freundlicheren Empfehlungen für den Mann aus Glandorf.
Denn Chemtrails gelten schlechthin als Beispiel für Verschwörungstheorien. Chemikalien, die per Flugzeug ausgebracht werden, um Einfluss auf Klima oder Fruchtbarkeit zu nehmen, erkennbar an den vermeintlichen Kondensstreifen. Ein harter Kern glaubt nicht nur daran, sondern demonstriert auch regelmäßig dagegen. – Bäumer fragt zu Geo-Engineering: Regierung muss Existenz von Chemtrails prüfen | noz.de – Lesen Sie mehr auf: http://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/739943/abgeordneter-regierung-muss-existenz-von-chemtrails-prufen#gallery&0&0&739943

Nimmt hier ein Abgeordneter sein Amt noch ernst und die zahlreichen besorgten Anfragen seiner Wähler?

Auch mir und 5400 Unterstützern wurde direkt von der Bundesregierung geantwortet, man habe keine Veranlassung, Aluminium in der Luft/Atmosphäre zu messen. Gut, dass wenigstens Monsanto nun aluminiumresistentes Saatgut patentiert hat.

Ausgerechnet die Grünen und die LINKEN schreien besonders laut „Verschwörungstheorie“, denn es dämmert diesen Strategen langsam, dass sie eines der größten Nachkriegsthemen verschlafen haben. Es spricht sich gerade herum, dass ähnlich wie zu den #Panamapapers bereits intensiv am #Kerosingate aka #ChemtrailLeak gearbeitet wird. Einige Zeitungen springen jetzt auf den rollenden Wagen auf, zwar noch vorsichtig, denn man darf sich in Zeiten der sinkenden Printverkaufszahlen die verbliebenen Werbekunden nicht vergraulen, von welchen man immer mehr abhängig ist. Ein Grund, für den weichgespülten #Nudging-Journalismus, der häufig die Züge von „psychologisch operativer Kommunikation“ annimmt.

Aber, wie sagte die Ministerin Barabara Hendricks so süffisant in einem Interview: Sie glaube nicht an Chemtrails und in Zeiten der Informationsgesellschaft kann man heute Unmengen seriöser Information dazu bekommen.

Das mag schon sein. Aber würde man am Himmel „finstere Spielchen“ machen, aus welchen Gründen auch immer, dann würden evtl. nur die Mitglieder des parlamentarischen Kontroll-Gremiums informiert werden und die Angelegenheit nicht in der Bäckerblume stehen?

Und da sind wir wieder bei den seriösen Informationen: Die Mitglieder des PKG kritisieren immer wieder, dass sie nur ungenügend informiert werden.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Diejenigen, die kontrollieren sollen, werden nicht genügend informiert. Ein Skandal. Denn welche Strategen stellen sich denn da auf die höchste Stufe? Wer genau darf denn diese Vorgänge beurteilen?

 

 

Stellen Sie sich auf die Seite der Verantwortungsbewußten und Anständigen! 

Lesen Sie dazu bitte auch

http://www.neopresse.com/umwelt/der-gemanagte-und-vergewaltigte-himmel/

http://www.neopresse.com/umwelt/climate-engineering-sondierungsstudie-im-auftrag-des-bmbf/

https://frankenbergerblog.com/2016/03/27/metalldispersion-als-kerosin-additive/

https://frankenbergerblog.com/2016/02/11/kondensstreifen-von-der-ausnahme-zur-regel/

 

 

 

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