Diskordianismus

Noch nie gehört?

Diskordier bestreiten objektive Wahrheiten, sie (zumindest die meisten von ihnen) sind der Ansicht, dass alles subjektiv auslegbar sei. (Je länger dieser Artikel wächst, desto mehr Diskordier gibt es, die ganz oder teilweise mit ihm einverstanden sind oder auch nicht). Sie lieben die Widersprüche, denn diese zeigen Grenzen der Logik auf. Um mit Widersprüchen umzugehen, muss man das übliche logische Denken überwinden und dem Geist neue Freiheiten geben. Die Überzeugung, dass der Mensch ein Sklave von Wort und Logik ist, schlägt sich auch im Zen-Buddhismus nieder.

Diskordianismus (v. lat.: discordia „Zwietracht“) und davon abgeleitete Varianten wie die Church of the SubGenius sind seit den 1980er Jahren verbreitete Religionen als Folge neuheidnischer Strömungen.[1] Angeblich 1957 erfunden, wurde der maßgebliche Text vermutlich ab 1979 anonym erstellt und als sogenannte Principia Discordia veröffentlicht, unter Berufung auf den amerikanischen Autor Robert Anton Wilson und dessen Roman Illuminatus! (1975).[2] Diskordianer sind dort Leute, die gegen die Vorherrschaft der Illuminaten kämpfen. Zunächst als Fankultur gepflegt, hat sich der Diskordianismus als Religion verselbständigt. Quelle

Immerhin ist dieser Schwachsinn bei WIKIPEDIA einen Eintrag wert. Wie weit Wikipedia von Diskordiern unterlaufen oder gar übernommen wurde, kann man nur mutmaßen.

Jedenfalls schreiben sich dort einige Leute ihre eigenen Artikel im Stil von PSIRAM hinein und werden dann prompt als Experten für Verschwörungstheorien etwa beim WDR zugelassen. Herrlich!

Als Wahnsinnige möchte man Menschen hinstellen, welche die Recherchemöglichkeiten des Web ausnützen und schon mal genauer hinsehen.  Jedoch sieht man auf den zahlreichen Anti-Rassismus- und Stoppt-Hasspropaganda-Foren, die momentan wie Pilze das Web überfluten: Selbst hat man dort keine Bedenken, übelsten Hass und Propaganda abzusondern – denn man ist ja auf der Seite der GUTEN.

Das enspricht der US_Militärphilosophie: Wir sind die GUTEN und dürfen das Böse so ungestraft ausüben. „Wir müssen töten, um das Töten zu stoppen“ – sagen hohe Militärs!

Wo solche Hetze hinführen kann, haben wir bei Gustl Mollath erschreckend gesehen. Einige Strategen haben so viel Einfluß, dass sie unbescholtene Bürger für Jahre in die Anstalt bringen können. Diese Leute sind natürlich nicht gefährlich!?

 

Die Verfolgung politischer Gegner begann sofort nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler. Zunächst richtete sie sich vor allem gegen die Arbeiterbewegung. So waren bis zum Jahr 1937 etwa 90 Prozent der KZ-Häftlinge Kommunisten, Sozialdemokraten sowie andere aus politischen Gründen Verfolgte. Die Zeugen Jehovas verweigerten aus religiösen Gründen Eid, Militärdienst und Hitlergruß. Sie wurden als Gruppe verfolgt. Etwa 10.000 von ihnen kamen in KZ-Haft, mehr als 4.000 wurden ermordet. Quelle

Da, wo heute die „Entsorgung“ von Menschen gefordert wird, da sind die „gefährlichen Gedanken“ – nicht bei jenen, die über eine flache oder hohle Erde philosophieren!

Besorgte Bürger

 

 

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