Dass in Bayern die Uhren langsamer oder gar rückwärts gehen, das wissen wir. Aber auch im verschnarchten  Brandenburg wird es jetzt brenzlig. In Zeiten unkontrollierter Zuwanderung und IS-Terrorgefahr, in Zeiten von Hassmails im Internet, trifft es das brandenburgische Wittenburg besonders hart: Das Rathaus wird angegriffen.

Mehrere Briefe besorgter Bürger würden nicht nur die Verwaltung lahm legen, sondern der Zutritt zum Rathaus kann nur über eine Sicherheitsschleuse gewährt werden. Nur so könne man Angriffe „besorgter Bürger und Reichsbürger“ verhindern, meint die verängstigte Bürgermeisterin.

Übergriffe von „Reichsbürgern“: Wittenburg reagiert

Die Stadtverwaltung Wittenburg hat neue Sicherheitsrichtlinien erlassen und die Mitarbeiter zum Thema Sicherheit geschult. Der Grund sind wiederholte Übergriffe aus dem Umfeld der so genannten Reichsbürger-Bewegung. Immer wieder seien Mitarbeiter der Stadtverwaltung massiv verbal angegriffen und beleidigt worden. Quelle

Panorama hat mit einem aufrüttelnden Bericht die Republik geschockt:

 

Übergriff gefilmt

Welche Verhältnisse dort mittlerweile herrschen konnte mitgefilmt werden. Hier der Angriff auf das Rathaus

 

Drehen denn jetzt alle durch?

 

Danke, liebe Antifa!

Evtl. kann jetzt nur noch die Antifa helfen, die den einen oder anderen Kiez bereits nazifrei halten. Aus allen deutschlandweiten Projekten sticht hier das Kottbusser Tor in Berlin hervor, welches die ANTIFA entsprechend ihren Vorstellungen bereits erfolgreich  umgestaltet und refomiert hat. Man sollte sich ein Beispiel nehmen:

 

Vielleicht hilft es ja schon, wenn man den „besorgten Bürger“ entsorgt, wie völlig unghindert auf diversen Demos der Linken gefordert!?

besorgte Bürger - Kinder

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