Vorbemerkung: Ein potentieller Whistleblower schrieb mir neulich

Das macht mich wirklich wütend, dass im Namen der Wissenschaft und von den Gichtfingern des Militärs geführt, geisteskranke Psychopathen selbst vor dem Van-Allen-Gürtel nicht halt machten und dort A- und Wasserstoffbomben gezündet haben. Die Folge waren u. a. das Ozonloch. Ein Skandal, dass die handelnden Strategen dabei immer völlig ungestraft davonkommen! Der Öffentlichkeit geht das zum Glück alles am Gesäß vorbei.


#Gutleben

So hieß letztes Jahr eine Nudging-Kampagne der  Bundesregierung. Sicher und geborgen sind wir seit 70 Jahren, wohlbehütet von Behörden und Politik!

Freilich schaut man bei den „dicken Dingern“ verschämt weg. Trotzdem scheint es doch Jahrzehnte gut gegangen zu sein. Deutschland strahlt Sicherheit und Geborgenheit in die ganze Welt aus. Kein Wunder, dass es viele hunderttausende Zuwanderer hierher zieht. Weshalb sich alle fünf Minuten jemand das Leben nehmen will, im vermeintlichen Paradies, bleibt deren Geheimnis!

Aber die Fassade bröckelt seit langer Zeit, auch wenn man der Bevölkerung ein „Friede, Freude, Eierkuchen-Szenario“ vorgaukelt, wie etwa auf der Facebookseite der Bundesregierung oder des Umweltbundesamtes.

Beim Dieselskandal oder dem gerade aufkommenden #Kerosingate, da sieht man zwar auffällig weg, ohne Aktivisten und investigative Journalisten wäre der Dieselskandal bis heute nicht aufgedeckt! Auch der besorgte Bürger spielt eine wichtige Rolle. Wird er doch als erstes vor Ort zum Kollateralschaden. Damit die Matrix nicht vorzeitig gestört wird, stellt man den besorgten Bürger gerne als „Psycho“ hin – wichtig ist vor allen Dingen die Generalparole: Wer erkrankt, ist doch selbst schuld! Denn das kann teuer werden, wenn man als Verursacher gestellt wird!

besorgte Bürger - Kinder

Diese Erfahrung machen seit vielen Jahren die menschlichen Kollateralschäden um die militärischen Stützpunkte herum!  Bis in die Ministerien ist man vorgedrungen – leider ohne Erfolg!

Nun schreibt heute das Umweltbundesamt, man möge Ambrosia-Pflanzen nicht anfassen, denn –

Dieses Unkraut sieht harmlos aus, hat es aber in sich: Ambrosia. Ihr Pollen kann schon in kleinen Mengen heftige allergische Reaktionen auslösen.

Allergische Reaktionen treten auch in Berlin gerade verstärkt auf, weil die Ozonwerte sehr hoch sind.  Allerdings wissen viele Ärzte zu berichten, dass heute auch außerhalb der Pollenflugzeit die Menschen verstärkt tränende Augen und einen seltsamen erregerlosen Schnupfen haben.

Und da wird es dann schon wieder kitzelig. Denn heute heißt die Parole

Selbst schuld, wer krank wird!

Denn das kann teuer werden, wenn man als Verursacher gestellt wird, wie der Dieselskandal in den USA gerade zeigt.

So kämpfen auch die Opfer der Fracking-Maßnahmen bisher ziemlich alleine. Wenn hier verstärkt Krebsfälle auftreten und ganze Ortschaften gegen Krebs kämpfen – da bleibt man lapidar gelassen. Evtl. sollten sich die Betroffenen nach Ambrosia umsehen?

Silke Döbel ist Mutter, Kellnerin und Kämpferin. Die 44-jährige Blondine ist die deutsche Erin Brokovich. Sie hat dem amerikanischen Energiekonzern ExxonMobil den Kampf angesagt. Es geht um Gasbohrungen und um die Diagnose Krebs. Quelle 

Kam der Krebs im Landkreis Rotenburg mit dem Fracking? Quelle

Krebsfälle in Bothel: Hilferuf von 200 Ärzten

In der Diskussion um eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Fracking haben sich zahlreiche Mediziner aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) mit einem besorgniserregenden Appell zu Wort gemeldet. In einem offenen Brief an die niedersächsische Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) weisen sie auf die erhöhte Krebsrate in der Region hin und fordern eine rasche Untersuchung der Ursachen. Am Mittwoch wurde der Brief auf einer Pressekonferenz im Diakoniekrankenhaus Rotenburg vorgestellt. Ursprünglich wollten die Ärzte Rundt das Schreiben persönlich überreichen. Die Ministerin habe sich jedoch trotz mehrfacher Bitten geweigert, einen Termin zu vereinbaren, sagte der Rotenburger Umweltmediziner Paul Matthias Bantz. Quelle

Der niedersächsische CDU Abgeordnete Martin Bäumer befragt gerade den Landtag – evtl. hat die enorme Abgasschweinerei am Himmel auch einen Anteil an den hohen Krebsraten?  Schade, dass Ambrosia nicht am Himmel wächst, denn dann hätte man die Unterstützung des Umweltbundesamtes?

Die können einen aber auch bekloppt machen. Gerade verbreiten Meteorologen die Nachricht, dass die gewaltigen Gewitter der letzten Zeit auch den Emissionen geschuldet sind. Zu viel Staub und Dreck in Form von Aerosolen sei in der Luft.  Keine Schuld an der Luftverschmutzung haben jedoch die Flugzeuge, die aus den meterhohen Turbinen ja bekanntlich nur harmlosen Wasserdampf hinterlassen.

Und überhaupt: Staub und Dreck in der Luft – WO? Nicht in Berlin! Denn dort (und auch überwiegend in Deutschland, so das UBA) sind die Gewässer auffällig sauber!?  Pack also gerne die Badehose ein! Oder geht man lieber ins Ozon-Hallenbad?

Der enorme Staub und Dreck in der Luft, macht sich also bei den Badegewässern kaum bemerkbar. Wie schön.

Wir können also auf weitere siebzig wohlbehütete Jahre hoffen – Dank unserer verantwortungsvollen Behörden und Politik! Wie wunderbar!

Lesen sie dazu bitte auch

Oberflächenfilm beeinflußt Klima!

Nachtrag: Wir möchten zum Thema Umweltschutz gerne ein lustiges Softpornofilmchen drehen. Leider haben wir dazu nicht die Mittel, wie die werte Ministerin Barbara Hendricks. Sind also für Spenden aufgeschlossen! Ein Teil wird natürlich versoffen! 

 

 

 

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