Leicht amüsiert reagierte Putin auf die angeblichen Vorwürfe, er sei auch für das schlechte Wetter in Teilen Europas zuständig:

 

Wenn es Putin nicht gewesen sein will, dann wird es uns in den Hochmessen des IPCC aber vorgelesen: Der Klimawandel ist „menschengemacht“ also anthropogen.

Schwere Unwetter in Teilen Europas

 

Bezweifelt Putin den Klimawandel?

Wollen wir also hoffen, dass geisteskranke Psychopathen nicht doch am Wetter drehen. Laut EMNOD – Konvention wäre es ohnehin verboten!

Erlasse und Verbote

UN-Konventionen

Die Environmental Modification Convention von 1977 untersagt jede Form von Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken.

USA

Dem Senat sowie dem Repräsentantenhaus wurden im Jahr 2005 Gesetzesanträge zur Autorisierung experimenteller Wetterveränderung vorgelegt, aber nicht bewilligt.[5][6]

ENMOD-Konvention

Die ENMOD-Konvention verbietet es den Unterzeichnerstaaten, die Umwelt in einem Konflikt gezielt zu schädigen oder eine derartige Schädigung an der Umwelt als militärischen Vorteil oder Waffe einzusetzen. Die ENMOD-Konvention wurde bis Juni 2015 von 77 Staaten ratifiziert.[7]

Und das weiß ja jeder Depp, dass sich die Großmächte strengstens an Vereinbarungen halten. Die Russen werden in den riesigen Naturschutzgebieten in der Arktis nur die armen Eisbären schützen?

Arktis

Seit 2001 will Russland den Anspruch auf die Ausweitung seines Kontinentalschelfs durchsetzen.

Der Chef des russischen Ministeriums für Naturressourcen und Umwelt, Sergej Donskoj, reichte bei der UN einen entsprechenden Antrag auf Ausweitung des russischen Kontinentalschelfs im Arktischen Ozean ein. Würde dem stattgegeben, hätte Rußland Zugriff auf fast 5 Milliarden Öl und Gas und unbekannte Mengen anderer wertvoller Bodenschätze.

Das Packeis zieht sich seit Jahren freiwillig zurück, nachdem man ernsthaft diskutiert hatte,  die Beringstraße im Arktischen Ozean abzuriegeln und gleichzeitig warmes Wasser aus dem Pazifik in das Arktikbecken zu pumpen, um das Klima der Arktis milder zu gestalten. Dabei würden  die Eismassen abschmelzen und der Meeresspiegel würde angehoben, was ein unerwünschter Effekt wäre. Aber bei den Aussichten! Verlockend!

Russland verlegte  auch Abwehrraketen in die Arktis – und lenkt damit den Blick auf einen heißen Kampf im ewigen Eis. Unter dem gefrorenen Wasser lauern die letzten großen Energiereserven unseres Planeten. Droht um diesen Riesenschatz sogar ein Krieg? Quelle

Meine Sorge dabei: Ist es doch mehr als nur „Säbelrasseln“?

Wir sehen also auch hier wieder: Es ist alles nur harmlos und wir können beruhigt weiter feiern! 

 

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Über frankenberger10

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Eine Antwort »

  1. Russland stellt riesige Arktis-Militärbasis fertig

    Das Packeis am Nordpol schmilzt und könnte enorme Rohstoffvorkommen freilegen: Russland untermauert seinen Anspruch auf das Gebiet mit einer riesigen Militärbasis – von 140.000 Quadratmetern.

    Russland baut seine militärische Präsenz in der Arktis derzeit aus. Dies ist Folge einer erneuerten Militärdoktrin, in der die Region als von höchster Priorität eingestuft wurde. Hintergrund sind die reichen Rohstoffvorkommen dort und die strategische Position. Eine ähnliche Militärbasis hatte Russland bereits südlicher auf der Insel Kotelny gebaut.

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