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Leewellen  sehen wir  in der Natur häufig, etwa in der Wüste formt der Wind sie auf Sanddünen.

Leewelle Sanddünen

Neuerdings sehen wir sie aber auch verstärkt am Himmel.  Die Meteorologen erklären ihre Entstehung entsprechend, wie man selbst leicht recherchieren kann. Aber auch Laien geben gerne ihren Senf dazu oder Meteorologen mit abgebrochenem Studium.

Wir lesen auf der Seite von Jörg Lorenz:

So kann es auch schon mal der Fall sein, dass man von Berlin aus Wellen sieht, die am Harz entstanden sind. Quelle

Die Erforschung der Wolken oder gar der neuerdings so zählebigen Kondensstreifen ist gar nicht so einfach. Viele Millionen Forschungsgelder werden aufgewandt. Zum Beispiel auch vom DLR:

Die Lidartechnik ist bisher die einzige Technik, welche die Messung von dynamischen Parametern der Atmosphäre, wie zum Beispiel Temperatur und Wind, über den gesamten Höhenbereich der mittleren Atmosphäre (ca. 10 bis 100 km Höhe) ermöglicht. Am Institut für Physik der Atmosphäre werden derzeit drei Lidarsysteme speziell für die Untersuchung von Schwerewellen aufgebaut und betrieben. ALIMA ist ein flugzeuggetragenes Eisen-Resonanz- und Rayleigh-Lidar. Mit TELMA und CORAL stehen darüber hinaus zwei bodengebundene mobile Lidarsysteme für die Erforschung der mittleren Atmosphäre zur Verfügung. Quelle

Natürlich gibt es auch die Vermutung bzw. Befürchtung, dass elektomagnetische Impulse für die „vielen neuen Wolkenarten“ mit verantwortlich sein könnten. Denn die Leewolken tauchen auch verstärkt über flachem Land auf. Weit und breit keine Berg zu sehen – aber Lee- und Scherewolken!

Nun ist das immer so eine Sache, mit veröffentlichten Weisheiten der „Experten“! Trifft man sich mit gut informierten Whistleblowern, dann kommt man der Sache schon näher!

Wenn man also die Leewolken immer gerne mit dem Bild des ins Wasser geworfenen Steines erklärt, der dann das entsprechende Wellenbild erzeugt, dann kommt man den tatsächlichen Vorgängen wirklich  schon sehr nahe.  Nur, dass man in die Atmosphäre keinen Stein, sondern gewaltige ElektroMagnetischeImpulse hinein ballert.

Elektromagnetischer Puls

EMP wird in der elektronischen Kriegsführung eingesetzt.

Die Schutzkommission beim Bundesminister des Innern ist gegenüber den verbreiteten Bedrohungsszenarien skeptisch eingestellt: „Es muss generell geklärt und realistisch abgeschätzt werden, ob und in welchem Umfang die öffentliche Ordnung sowie die oben beschriebenen Einrichtungen durch elektromagnetische terroristische Attacken ernsthaft gefährdet sind.„.[2]

Mein Name ist auch hier HASE!

Zu Zeiten des „Krieg der Sterne“ eines gewissen Ronald Reagan schrieb der SPIEGEL vom

Schlafenden Drachen! 

Die fliegenden Festungen der Großmächte sind jedenfalls gegen EMP-Schläge (ob natürlicher oder unnatürlicher Art) gewappnet -sagt man!

Und die UNO hat ohnehin alles verboten – denn nicht nur mit dem Wetter kann man Milliardenschäden anrichten – auch Erdbeben wären möglich –  sonst hätte es die UNO in der ENMOD-Konvention ja nicht verbieten brauchen!

Danke für ihre Unterstützung!

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