Adelholzener

Wasserhärte ist ein Begriffssystem der angewandten Chemie, das sich aus den Bedürfnissen des Gebrauchs natürlichen Wassers mit seinen gelösten Inhaltsstoffen entwickelt hat. Konkret wird mit Wasserhärte die Äquivalentkonzentration der im Wasser gelösten Ionen der Erdalkalimetalle, in speziellen Zusammenhängen aber auch deren anionischer Partner bezeichnet. Zu den „Härtebildnern“ zählen im Wesentlichen Calcium– und Magnesiumionen sowie die normalerweise nur in Spuren enthaltenen Strontium– und Bariumionen. Die gelösten Härtebildner können unlösliche Verbindungen bilden, vor allem Kalk und Kalkseifen. Diese Tendenz zur Bildung von unlöslichen Verbindungen ist der Grund für die Beachtung der gelösten Erdalkalien, die zur Entstehung des Begriffs- und Theoriesystems um die Wasserhärte geführt hat. Quelle 

Strontium

Strontium_destilled_crystals

Alchemist-hp (talk) (www.pse-mendelejew.de)Eigenes Werk/Wikipedia

Strontium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Sr und der Ordnungszahl 38. Im Periodensystem steht es in der 5. Periode sowie der 2. Hauptgruppe, bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen. Es ist ein weiches (Mohshärte: 1,5) und sehr reaktionsfreudiges Metall. Quelle 

Strontium kommt in geringen Mengen im menschlichen Körper vor, hat jedoch keine bekannte biologische Bedeutung und ist nicht essentiell. Eine medizinische Wirkung von Strontiumsalzen, insbesondere Strontiumranelat gegen Osteoporose, wird untersucht.

Strontium ist mit einem Anteil von 370 ppm an der kontinentalen Erdkruste[16] auf der Erde verhältnismäßig häufig, die Elementhäufigkeit in der Erdkruste ist vergleichbar mit der von Barium, Schwefel oder Kohlenstoff. Auch imMeerwasser ist eine größere Menge Strontium vorhanden. Das Element kommt nicht gediegen, sondern stets in verschiedenen Verbindungen vor. Entsprechend den geringen Löslichkeiten sind die wichtigsten Strontiumminerale das Strontiumsulfat oder Coelestin mit einem Strontiumgehalt von bis zu 47,7 %.[17] sowie das Strontiumcarbonat oderStrontianit mit einem Strontiumgehalt von bis zu 59,4 %[17] Insgesamt sind bisher (Stand: 2011) rund 200 strontiumhaltige Minerale bekannt.[18]

Um Strontiummetall zu erhalten, wird Strontiumoxid mit Aluminium reduziert (Aluminothermie). Dabei entsteht neben elementarem Strontium eine Mischung aus Aluminium- und Strontiumoxid. Die Reaktion findet im Vakuum statt, da unter diesen Bedingungen das Strontium gasförmig vorliegt, einfach abgetrennt und in einem Kühler aufgefangen werden kann.[19]

Strontium ist nach Barium und Radium das reaktivste Erdalkalimetall. Es reagiert direkt mit Halogenen, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel. Dabei bildet es immer Verbindungen, in denen es als zweiwertiges Kation vorliegt. Beim Erhitzen an der Luft verbrennt das Metall mit der typischen karminroten Flammenfärbung zu Strontiumoxid und Strontiumnitrid.

Abendrot by Percy Germany-Flickr

Abendrot by Percy Germany/Flickr.com

Als sehr unedles Metall reagiert Strontium mit Wasser unter Wasserstoff- und Hydroxidbildung. Strontiumhydroxid bildet sich auch schon beim Kontakt des Metalls mit feuchter Luft.

Strontium wird unter verschiedenen Bedingungen in unterschiedlichen Mengen in Knochen und Zähnen eingelagert. Gleichzeitig hängt das Isotopenverhältnis von 86Sr und 87Sr von den Gesteinen der Umgebung ab. Daher kann man aus den Isotopenverhältnissen des Strontiums mitunter Rückschlüsse auf Wanderungsbewegungen von prähistorischen Menschen ziehen.[35]

Strontium wird nur in geringen Mengen produziert und verwendet. Der größte Teil des produzierten Strontiumcarbonats wird für Kathodenstrahlröhren, Dauermagnete sowie die Pyrotechnik verwendet.[20]

Metallisches Strontium wird vor allem in der Aluminiumindustrie (Aluminiumprimär- und Sekundärhütten, sowie Gießereien) ebenso wieNatrium als gefügebeeinflussendes Mittel bei Aluminium-Siliciumlegierungen mit 7–12 % Silicium eingesetzt. Geringe Beimengungen an Strontium verändern das Eutektikum in Silicium-Aluminium-Legierungen und verbessern so die mechanischen Eigenschaften der Legierung.

Nur wenige Lebewesen nutzen Strontium in biologischen Prozessen. Der Gehalt an Strontium beträgt durchschnittlich bei einem 70 Kilogramm schweren Mann nur 0,32 g.

Im Tierversuch bei Schweinen zeigten sich durch eine strontiumreiche und calciumarme Ernährung Symptome wie Koordinationsstörungen, Schwachheit und Lähmungserscheinungen.[45]

Wie andere Erdalkalimetalle ist Strontium brennbar. Es reagiert mit Wasser oder Kohlenstoffdioxid, so dass diese nicht als Löschmittel verwendet werden können.

Die Aufnahme von hohen Strontiumkonzentrationen wird im Allgemeinen nicht als besondere Gefahr für die menschliche Gesundheit gesehen. In einem Fall konnten allergische Reaktionen beobachtet werden und Kinder sollten nicht zuviel Strontium aufnehmen, da dies das Knochenwachstum beeinträchtigen kann.

Read more: http://www.lenntech.de/pse/elemente/sr.htm#ixzz4AhL4Diwl

Barium

Barium by Matthias Zepper-Wikipedia

Barium – Foto by Matthias Zepper/Wikipedia

Barium (von griech. βαρύς: „schwer“, wegen der großen Dichte des Bariumminerals Baryt) ist ein chemisches Elementmit dem Elementsymbol Ba und der Ordnungszahl 56. Im Periodensystem steht es in der sechsten Periode und der 2.Hauptgruppe, bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt damit zu den Erdalkalimetallen.

Barium ist im elementaren Zustand metallisch-glänzend und von silbrig-weißer Farbe. Es kommt in der Natur wegen seiner hohen Reaktivität nicht elementar vor. Metallisches Barium ist leicht entzündlich. Wasserlösliche Bariumverbindungen sind giftig. Quelle

Silberhimmel

An den silbrig-weißen Himmel und sein unangenehmes Licht haben wir uns gewöhnt!?

Zur Erinnerung:

blauer himmel

Was ist denn DAS?

Barium kommt wegen seiner hohen Reaktivität in der Natur nicht elementar, sondern nur in Verbindungen vor. Mit einem Anteil von etwa 0,039 % ist Barium das 14. häufigste Element der Erdkruste.[13] 

Die Weltjahresproduktion an Baryt ist innerhalb der letzten 30 Jahre von etwa 4,8 Millionen Tonnen (1973) auf 6,7 Millionen Tonnen (2003) gestiegen,[14] die weltweiten Reserven werden auf etwa zwei Milliarden Tonnen[15] geschätzt.

Technisch wird Barium aus Baryt über Bariumsulfid und Bariumcarbonat in Bariumoxidumgewandelt, das dann mit Silicium oder Aluminium bei 1200 °C im Vakuum zum Reinmetall reduziert wird.

Barium ist ein festes, paramagnetisches Erdalkalimetall, das (wie Strontium) in einem kubisch-raumzentrierten Gitter kristallisiert.

Die silberweiße Farbe des metallischen Bariums wird an der Luft schnell mattgrau, weil sich eine Oxidschicht bildet.

Es reagiert direkt mit Halogenen, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel. Dabei bildet es immer Verbindungen, in denen es als zweiwertiges Kation vorliegt. Beim Erhitzen an der Luft verbrennt das Metall mit der typischen grünen Flammenfärbung zu Bariumoxid.

Als sehr unedles Metall reagiert Barium mit Wasser unter Wasserstoff- und Hydroxidbildung. Bariumhydroxid bildet sich auch schon beim Kontakt des Metalls mit feuchter Luft. Im Gegensatz zu anderen Erdalkalimetallen bildet Barium nur eine dünne Oxidschicht und kann sich in feuchter Luft selbst entzünden.

Elementares Barium findet nur in kleinem Umfang Verwendung, die Produktion liegt bei nur wenigen Tonnen pro Jahr.[17]

Pflanzen nehmen Barium aus dem Boden auf und reichern es an. Die höchste Konzentration in einer Nutzpflanze findet sich mit einem Anteil von 1 % entsprechend 10.000 ppm (Millionstel Anteilen) bei der Paranuss. Auch im menschlichen Körper kommt Barium vor, der durchschnittliche Gewebeanteil liegt bei 100 ppb, in Blut und Knochen mit jeweils bis zu 70 ppb etwas niedriger. Mit der Nahrung wird täglich etwa ein Milligramm Barium aufgenommen. Quelle 

Alle wasser- oder säurelöslichen Bariumverbindungen sind giftig. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK-Wert) liegt bei 0,5 mg/m3. Eine Dosis von 1 bis 15 Gramm ist abhängig von der Löslichkeit der jeweiligen Bariumverbindung für einen Erwachsenen tödlich

Tremor, allgemeines Schwächegefühl, Schwindel, Angst und Atemprobleme können auftreten. Bei akuten wie subakuten Vergiftungen können Störungen des Magen-Darm-Trakts wie Leibschmerzen, Erbrechen und Durchfall auftreten.

Bariumsulfat ist die technisch wichtigste Bariumverbindung. Es besitzt im Vergleich zu anderen Bariumverbindungen den Vorteil, auf Grund der sehr geringen Löslichkeit ungiftig zu sein. Es wird vor allem in der Erdölförderung für die Erhöhung der Dichte des Bohrschlamms eingesetzt. Daneben dient es als Füllstoff für Kunststoffe, als Röntgenkontrastmittel und wird als Anstrichfarbe eingesetzt.

Bariumcarbonat ist ein wirksames Rattengift,[22] es wird auch als Rohstoff zur Glasherstellung sowie bei der Produktion hartmagnetischer Ferrite verwendet.

Bariumnitrat, Bariumiodat und Bariumchlorat werden wegen ihrer brandfördernden Eigenschaften und der grünen Flammenfärbung in der Pyrotechnik benutzt.

bunte-wolken-

 

Bunte Wolken

Der Himmel ist ja leider oft weiß-silbrig grau, die Wolken aber seltsam bunt.  Dafür aber Morgen- und Abendrot besonders beeindruckend Rot, was in der Bevölkerung wahre Begeisterung auslöst, wie man auf den Seiten und in den Foren der diversen Wetterseiten schön nachlesen kann.

Auch auf manchen wilden Mülldeponien ist Barium stark vertreten. Leute, die in der Nähe solcher Plätze leben, können eventuell mit gefährlichen Konzentrationen belastet sein, in dem sie Bariumstaub einatmen, dort wachsendes Gemüse essen oder Wasser trinken, welches viel Barium enthält. Auch der Hautkontakt mit Barium kann gefährlich werden.


Die Auswirkungen, die Barium auf die Gesundheit hat, hängen von der Wasserlöslichkeit seiner Verbindungen ab. Gelöste Bariumverbindungen können sehr schädlich sein, vor allem, wenn viel davon aufgenommen wird. In einigen Fällen kam es dadurch schon zu Lähmungserscheinungen oder sogar zum Tod.
Geringe Konzentrationen können Atembeschwerden, einen erhöhten Blutdruck, Veränderungen des Herzrhythmus, Magenreizungen, Muskelschwäche, Veränderungen der Nervenreflexe, Anschwellen des Gehirns und der Leber und Schäden am Herzen und an den Nieren zur Folge haben.Read more: http://www.lenntech.de/pse/elemente/ba.htm#ixzz4AhJlUAWB

Wer das ZDF – Werbefernsehen kennt, hat gerade ein AHA-Erlebnis?


Gesundheitliche Auswirkungen von Aluminium

Aluminium ist eines der am häufigsten verwendeten Metalle. Gleichzeitig kommt es auch in der Erdkruste häufig vor. Durch diese weite Verbreitung hat es zweifellos den Ruf unschädlich zu sein. Aber auch Aluminium kann die Gesundheit schädigen, vor allem natürlich, wenn es in hohen Konzentrationen auftritt.
Aluminium verursacht hauptsächlich in seiner wasserlöslichen Form (als Ion) gesundheitliche Schäden. Diese Ionen kommen in Aluminiumlösungen vor- meist in Verbindung mit anderen Ionen, z. B. als Aluminiumchlorid.
Aluminium kann über die Nahrung, die Atemwege oder die Haut aufgenommen werden. Die Aufnahme erheblicher Konzentrationen über einen langen Zeitraum kann zu ernsten gesundheitlichen Auswirkungen führen, wie z. B.:

– Schäden am Zentralnervensystem
– Demenz
– Gedächtnisverlust
– Antriebslosigkeit
– Heftiges Zittern

Read more: http://www.lenntech.de/pse/elemente/al.htm#ixzz4AhLR0hZW

Erinnern sie sich an das oben gezeigte Etikett? Kein Aluminium? ausgerechnet?

Dazu hatte mir die Bundesregierung jedoch mittgeteilt, es läge auch keine Veranlassung vor, Barium, Strontium oder Aluminium zu messen. Auch wenn man mit hohem Aufwand direkt in die Abgasstahlen von Flugzeugen hinfliegt, um zu „messen“!

Bereits 2011 warnte die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“

Die lang ersehnte Antwort des Umweltbundesamtes auf die Frage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist eingetroffen. Der Teilnehmer wollte nämlich vom Umweltbundesamt wissen, warum das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium untersucht. Die Antwort des Umweltbundesamtes ist lapidar: Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes sei es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren seien festgelegt und würden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Der Witz dabei: 2011 rief das Bundesforschungsministerium zahlreiche Experten zusammen, um alle Facetten eines „veränderten Himmels“ zu durchleuchten:

Climate Engineering – Sondierungsstudie im Auftrag des BMBF

Danke für Ihre Unterstützung!

Lesen sie bitte auch

Der gemanagte und vergewaltigte Himmel

Metalldispersion als Kerosin-Additive

Was bei Triebwerken «hinten herauskommt»

 

 

 

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Über frankenberger10

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  1. Kieselsäure kommt auch im Grundwasser vor. Das Regen- oder Sickerwasser, das durch die Bodenschichten nach unten rinnt und Kohlensäure enthält, nimmt aus den Silikaten der Bodenminerale Kieselsäure auf. Daher enthält Trinkwasser auch geringe Mengen an Kieselsäure. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt Kieselsäureanhydrid die Bezeichnung E 551.
    Traditionell wird Kieselerde als Nahrungsergänzung angeboten. Die im Handel erhältlichen Produkte bestehen zu 80–90 % aus Siliziumdioxid. Ihre nahrungsphysiologische Wirkung wird neuerdings sehr angezweifelt. Es besteht sogar der Verdacht, dass die direkte Einnahme des Pulvers zu Speiseröhrenkrebs führen kann.

    Untersuchung von Kieselerde-Produkten Plusminus und NDR Info beauftragten ein Institut für Mineralogie einer Universität in Norddeutschland und die Bundesanstalt für Materialforschung, zehn Kieselerde-Produkte zu untersuchen. Das Ergebnis beider Institute war eindeutig: Neun der zehn Mittel enthielten – vergleichbar mit normalen Sand – hauptsächlich Quarz oder Cristobalit. Beide Stoffe sind kristalline Formen von Siliziumdioxid. Fein gemahlen gilt kristallines Siliziumdioxid in anderen Industriebereichen sogar als „Gefahrstoff“. Wird beispielsweise Quarzstaub eingeatmet, kann es zu Lungentumoren führen. Nach Erkenntnissen des Fraunhofer Instituts für Toxikologie in Hannover kann eine Gesundheitsgefahr auch nicht ausgeschlossen werden, wenn Quarzstäube geschluckt werden.

    Einige Konsumenten sind der Überzeugung dass Kieselerde hilfreich für die Neubildung von Haut, Haaren, Nägeln, Zähnen, Knochen und (Binde-)Gewebe ist und somit auch eine kosmetische (Langzeit-)wirkung besitzt. Einen wissenschaftlichen Nachweis dazu gibt es jedoch bisher nicht.
    Die vom Körper benötigte Menge Siliciumdioxid sollte normalerweise über die normale Ernährung gedeckt sein. Eine Überdosierung könnte eventuell die Bildung von Nierensteinen begünstigen. Der wissenschaftliche Nachweis dazu ist jedoch ebenfalls bisher nicht erbracht.

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