Barbara Hendricks hat sich gerade bei den Atomkraftgegnern entschuldigt:

Hendricks Atomgegner

 

Die werden noch bedauern, dass sie das Thema Chemtrails und Solar Radiation Management so lange heruntergespielt  haben.

Bei den „Vereinbarungen“ zu #COP21 in Paris wurde der Flugverkehr nicht erwähnt, was die Strategen glatt als weiteren Freifahrtschein angesehen haben. Auf einer Konferenz der Flugzeuglobby wurde zwar zugegeben, dass der Flugverkehr Gesundheits- und Umweltrisiken birgt – „Aber die angespannte Konkurrenzsituation“ würde weitere „Umweltauflagen“ unmöglich machen! Gerade bringen sie mit der Heinrich Böll Stiftung und Airbus ein Papier  „zum nachhaltigen Fliegen“ heraus, das auf der ILA mit einer Pressekonferenz am 1.6. groß in die Medien gepusht werden soll.

Jedenfalls hängt nach #Dieselgate das #Kerosingate wie eine reife Pflaume am Baum – ausgerechnet der Landtagsabgeordnete BÄUMER schüttelt wieder kräftig an diesem Baum!

 

Kommt bald diese Entschuldigung?

Atomkraftgegner Hendricks

„OBEN – IHR FLUGBEGLEITER“ – Broschüre zum nachhaltigen Fliegen

Einladung zur Pressekonferenz am 1. Juni 2016 auf der ILA

Heinrich-Böll-Stiftung und Airbus Group veröffentlichen gemeinsame Broschüre zum nachhaltigen Fliegen: OBEN – IHR FLUGBEGLEITER

Datum: Mittwoch, 1. Juni 2016, 10.00 bis 11.00 Uhr
Ort: ILA-Pressezentrum, PK1, Raum 07, Berlin-Schönefeld

Mit:

3,3 Milliarden Flugreisen werden derzeit pro Jahr unternommen, in 20 Jahren wird sich diese Zahl ebenso wie die Anzahl der Flugzeuge verdoppelt haben. Eine Demokratisierung des Fliegens, also die Vergünstigung der Flugpreise und das gleichzeitige Anwachsen der globalen Mittelschichten tragen dazu bei.

Fliegen ist ein zentraler Bestandteil der globalen und vernetzten Welt und es ist ein Faktor in der Lebenswelt vieler Menschen. Grünen-Anhänger fliegen besonders viel, mit besonders schlechtem Gewissen. Sie verkörpern die Konflikte um das Fliegen: Freiheit und die globale Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik stehen Klimawandel und Emissionssteigerungen gegenüber, denn die Effizienzgewinne beim Treibstoffverbrauch werden bislang durch den wachsenden Flugverkehr neutralisiert.

Die Aufgabe ist klar: Der Flugverkehr muss umweltverträglicher und nachhaltiger werden. Die Zusammenarbeit der Airbus Group und der Heinrich-Böll-Stiftung beginnt genau hier, denn ein klimaverträgliches Fliegen liegt im Interesse beider Parteien.

Zur ILA 2016 erscheint OBEN – IHR FLUGBEGLEITER, eine gemeinsame Publikation von Heinrich-Böll-Stiftung und der Airbus Group. Sie präsentiert die Ergebnisse von Fachdiskussionen des letzten Jahres, bietet Einsichten in den aktuellen Stand der technischen Entwicklungen und in die politische Debatte um eine nachhaltige Zukunft des Fliegens.

Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz ein und bitten Sie um eine kurze Anmeldung unter: presse@boell.de

Bitte beachten Sie, dass Sie sich für den Zutritt zur ILA akkreditieren müssen, dafür können Sie folgenden Link nutzen: https://one.secutix.com/tnsa7/live/shop/csg_reg/PRESSE/rs/event/

Mit freundlichen Grüßen
Vera Lorenz, Pressestelle Heinrich-Böll-Stiftung

OBEN – IHR FLUGBEGLEITER, 48 Seiten, herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Airbus Group.
Ab 1. Juni auf http://www.boell.de/publikationen/oben

 

Presse Heinrich-Böll-Stiftung:
Vera Lorenz
T 030-28534-217
E lorenz@boell.de

Bereits veröffentlicht ist

Böll.Thema 3/2015: Die Wende ist machbar. Klimagipfel 2015

Hier reitet die Böll-Stiftung voll auf der Co² – Schiene der neuen IPCC-Klimareligion – die ja  Kritiker gerne mal „zerquetschen“ möchte. Flugverkehr und Kreuzfahrtschiffe kommen auch hier nur am Rande vor.

So schreibt die Stiftung aber:

3,3 Milliarden Flugreisen werden derzeit pro Jahr unternommen, in 20 Jahren wird sich diese Zahl ebenso wie die Anzahl der Flugzeuge verdoppelt haben.

Vom militärischen Flugverkehr spricht man erst gar nicht, der auch in Dimensionen umwelt- und gesundheitsschädlich ist.

Wenn alleine diese Prognose der Verdoppelung der Flugpassagiere auf 7 Milliarden pro Jahr stimmen sollte, dann wird dieser Sachverhalt das „Zwei-Grad-Ziel“ vereiteln.

Wie teuer es werden kann, wenn man als Verursacher von Umwelt- und Gesundheitsschäden zweifelsfrei benannt werden kann, das zeigen gerade die Autohersteller und besonders VW in den USA, wo riesige Summen Schadensersatz im Raume stehen.  Kein Wunder also, dass die entsprechenden Lobby-Seilschaften nunmehr alle Register ziehen, um die Öffentlichkeit weiterhin hinter die Fichte zu führen.

Als einzige gemeinsame Leitlinie ist bisher lediglich festgeschrieben, die globale Erwärmung auf maximal 2 Grad Celsius über vorindustriellem Niveau zu begrenzen. Es zeichnet sich allerdings bereits ab, dass die Summe der Selbstverpflichtungen, die in Paris auf dem Tisch lagen, weit hinter dieser Messlatte zurückbleiben. Wenn es bei diesem Niveau und Tempo der Emissionsminderungen bleibt, wird sich der Treibhauseffekt voraussichtlich um 3 bis 4 Grad aufschaukeln. Für weite Teile der Erdbevölkerung wäre das katastrophal.  Quelle

Die Kluft zwischen dem klimapolitisch Notwendigen und dem in Paris voraussichtlich Erreichbaren ist gewaltig.

Die große Transformation zu einer nachhaltigen Produktions- und Lebensweise ist allenfalls in den Anfängen. Um ihr zum Durchbruch zu verhelfen, braucht es ambitionierte politische Vorgaben: Abbau ökologisch widersinniger Subventionen z.B.

Aber es braucht auch eine starke Zivilgesellschaft. Diese muss die Umsetzung der von den Regierungen gesteckten Ziele und Maßnahmen einfordern, aber auch der Politik den Rücken stärken, die Hauptverursacher der Klimakrise – nämlich die Kohle-, Öl- und Gasindustrie sowie die industrielle Landwirtschaft – in die Pflicht zu nehmen. Quelle

Die Zivilgesellschaft unternimmt jedoch weiterhin lustige „Wellness-Kreuzfahrten“ mit vegetarischem Frühstück – Urlaubsflüge boomen auch 2016 wieder

und verzeichnen starke Nachfrage für Spanien, Portugal, Kreta und Bulgarien
Fernreisen in die Karibik und nach Südostasien wachsen um 50%

Sicher werden trotz kerosinsparender Triebwerke und Additive die Eine Milliarden Tonnen Kerosin erreicht – nur von der zivilen Luftfahrt. Die Menschen klatschen begeistert, wenn ein riesges Kreuzfahrtschiff in den Hafen einläuft und die Musik spielt dazu auf!  Fatal!

Dreckschleudern.jpg

Nun will ich nicht auf die Tränendrüse drücken. Auch nicht ignorieren, dass Menschen zuerst an sich interessiert sind und dann an den anderen. Schon gar nicht, dass Menschen widersprüchlich sind. Man kann das Beste daraus machen. Radikale Moral ist jenseits von Höhlen oder Klostern nicht lebbar, weshalb sie keine gesellschaftliche Kraft hat, sondern nur lähmend wirkt. Lebbare Modelle der Klimakultur sind Modelle der persönlichen Inkonsequenz. Sie überwinden die absurde Parallelexistenz von theoretischer Hochmoral und realem Scheiß- egal zugunsten einer provisorischen Moral. Das bedeutet nicht, dass man nie mehr im Leben einen Inlandsflug macht. Aber es bedeutet, dass man seine Mobilität weitgehend anders organisiert. Eine neue Kultur der Konsequenz in der Inkonsequenz ist das, was unter den Bedingungen der Realität einen quantitativen Fortschritt ermöglicht. Vor allem wird man selbst dabei größer und glücklicher. Wirklich wahr. Philosophisch gesehen ist es so: Wer sich selbst verändert, verändert seine Welt. Peter Unfried ist Chefreporter der taz und Chef — – Redakteur des Klimakulturmagazins zeozwei. Quelle

Das ist die einzige Aussage in der Böll-Klimawende-Broschüre, in welcher  Flugverkehr überhaupt erwähnt wird. Kreuzfahrten und Schiffsverkehr kommen erst gar nicht vor. Das nennt man erfolgreiche Lobbyarbeit.

Wie soll also eine Klimawende machbar sein, wenn wichtige „Täter“ erst gar nicht benannt werden und die großen Umweltverschmutzer und die „Klimaretter“ eigentlich identisch sind?

Auch wenn Barbara Hendricks in Paris mit den Tränen kämpfte – es wird ein gewaltiger Schuß in den Ofen werden. Oder arbeiten die Klimaklempner eben doch schon an anderen Möglichkeiten, wie sie etwa Harvard Prof. David Keith empfiehlt?

Geht der Zuwachs der Weltbevölkerung im prognostizierten Ausmaß weiter, dann fragt man sich auch, ob nicht an dieser Stellschraube bereits gedreht wird? Mittels „Impfprogrammen“ sollen bereits Frauen ohne ihr Wissen sterilisiert worden sein.  Bessere Gesundheit durch Impfprogramme sollen ja laut Bill Gates auch zu einer Stagnation der Weltbevölkerung beitragen, wie auch bessere Bildung.

Wind Of Change

Jedenfalls brauchen wir einen gewaltigen Wind of Change auf diesem Gebiet. Der Anfang wurde mit dem #Dieselgate gerade vollzogen und wird im #Kerosingate fortgeführt. Die Fakten müssen auf den Tisch. Es kann auch nicht sein, dass die Welt in einen Klima-Alarmismus versetzt wird und das Militär völlig ungeniert am Wetter dreht und die Umwelt zerstört! 

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  1. https://www.endecocide.org/fr/sign/#

    En janvier 2015, le seuil de quatre des neuf limites planétaires a été franchi au delà desquelles l’existence humaine pourrait se retrouver menacée. La période de stabilité qu’a connu notre écosystème depuis 10.000 ans et qui est à l’origine du développement humain est mise en danger depuis l’avènement de la révolution industrielle avec, entre autres, l’utilisation massive des énergies fossiles et la progression de l’agriculture industrielle.

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  2. Dabei hat man seit den Anfängen der Raketentechnik damit experimentiert, durch Zusatz von Metallpulver die Effektivität der Antriebe zu erhöhen. Und weil das so tolle Ergebnisse brachte, hat das Militär diese Möglichkeit gerne aufgegriffen, aber auch die zivile Luftfahrt ist begeistert.

    Die Leistung von Kerosin-Triebwerken wird mit einigen Additiven gesteigert, man nennt sie KEROSOLE oder im Englischen auch „Slurry“ oder eben Metalldispersionen. https://frankenbergerblog.com/2016/03/27/metalldispersion-als-kerosin-additive/ https://youtu.be/AKtJJE8WTvs

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