Über Pfingsten wird mächtig gegen den Abbau von Braunkohle demonstriert.

In meiner Kindheit hat  sich frisch gefallener Schnee schnell mit einer Rußschicht bedeckt, obwohl ich in einer Kleinstadt mit nur wenig Industrie aufgewachsen bin. Das kam in Wohngebieten durch die ausschließliche Verfeuerung von Holz und Kohle. Heute selbst in Industriegebieten so nicht mehr zu sehen.

Früher wurden die Abgase der ortsfesten Verbrennung von fossilen Brennstoffen ungefiltert in die Atmosphäre emittiert – auch die der Verbrennung in großen Anlagen wie Kraftwerken und Industrieöfen. Bei Gas tut man dies auch heute noch (Gas verbrennt schadstoffärmer als die anderen Stoffe, da dieser Brennstoff weniger Verunreinigungen aufweist). Dies hatte gerade in dicht besiedelten bzw. stark industrialisierten Regionen sichtbare Umweltverschmutzungen zur Folge: die Schornsteine stießen grauen Rauch aus; zum Trocknen aufgehängte Wäsche war nach kurzer Zeit schmutzig; je nach Wetterlage und Entfernung zum Emittenten lagerten sich sichtbare Staubschichten ab. 1964 trat die erste TA Luft in Kraft; 1974 das Bundes-Immissionsschutzgesetz; 1988 die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.

Die Filterung von Abgasen im großtechnischen Maßstab wurde vorangetrieben. In den 1980er Jahren veranlasste das Waldsterben eine Intensivierung der Bemühungen; die zunächst vorhandene Dioxinbelastung in der Umgebung von Müllverbrennungsanlagen war ein weiterer Anlass, die Filtertechnik weiter zu verbessern. Je höher der Wirkungsgrad der Filter und je höher ihr Verbreitungsgrad, desto höher wurde die jährlich gesammelte Feinstaubmenge. Nicht in der Industrie oder im Bauwesen verwendbare Flugasche wird deponiert.

Braunkohle ergibt pro erzeugter Kilowattstunde etwa dreimal so viel Asche (nämlich etwa 63 Gramm) wie Steinkohle (20 Gramm).[1]

In den USA fallen jährlich 61 Millionen Tonnen an, 10 Millionen Tonnen sind es in der Türkei.[2] Quelle

Aus der Flugasche werden Giftstoffe und restliche Kohlenstoffe entfernt und sie ist seit über 40 Jahren ein Zusatzstoff für Beton oder wird im Straßenbau verwendet.

Deutschland ist  weltweit führend bei der Verwertung von Steinkohlenflugasche, insbesondere als Betonzusatzstoff. Dies ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen. Weil aber die Kraftwerke immer mehr Kohle mit geringem Ascheanteil verwenden, geht auch die Menge anfallender Flugasche zurück. Heute bezahlt man um die 38 – 50 $/tTonne.

Durch den angestrebten Kohlestopp müßten, um die jährlich von einem Kernkraftwerk in Grundlastbetrieb gelieferte Strommenge zu ersetzen, ca. 3.000 Windräder an Land oder 1.500 Windräder im Meer gebaut und sicher betrieben werden.

Der Anfall von Flugasche ist rückläufig. Die Produktionsmenge von Transportbeton, dem bedeutendsten Einsatzbereich von Steinkohlenflugasche, ist in Deutschland ebenfalls tendenziell rückläufig

Im Eon-Kraftwerk in Scholven ist es im September 2014 mindestens zu einer, möglicherweise auch zu zwei Störungen gekommen: Nach Revisionsarbeiten und der Wiederinbetriebnahme von Anlagenteilen hat sich Flugasche gebildet, die auf Böden und Fahrzeuge in der Nachbarschaft gefallen ist.

„Flugasche ist ein mineralischer Bestandteil der Steinkohle. Eine gesundheitliche Gefährdung hat nicht bestanden.“

Flugasche regnet auf Scholven nieder | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/flugasche-regnet-auf-scholven-nieder-id9972182.html#plx302656678

Über die Flugasche können jedoch in der Kohle vorkommende, radioaktive Metalle aus dem Kraftwerk emittiert werden. Durch die Verbrennung der brennbaren Bestandteile kommt es hierbei zu einer Aufkonzentrierung der Metalle. Dies bedeutet eine höhere spezifische Radioaktivität der Flugasche im Vergleich zum verwendeten Brennstoff. Der BUND fordert die emittierte Radioaktivität in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zu berücksichtigen.  Minderwertige Flugasche, die im Beton verarbeitet wird, kann also doch gefährlich sein.

Flugasche steht aber auch seit langer Zeit im Verdacht, bei Solar Radiation Mangement-Experimenten eingesetzt zu werden, um die Erderwärmung zu vermindern.  Hierzu hat man pumpfähige Dispersionen entwickelt.

Kohlegefeuerte Kraftwerke und andere industrielle Anlagen erzeugen in den USA große Mengen von Kohlenasche, allgemein als Flugasche bekannt. Flugasche ist ein Abfallprodukt des Kohleverbrennungsprozesses und muss wegen Umweltvorschriften richtig entsorgt werden. Die großen Mengen von Flugasche, die in den Vereinigten Staaten jährlich produziert werden, bilden daher eine signifikante Entsorgungsbelastung für die Industrie.

So hat man weltweit in zahlreichen Patenten eine Weiterverwertung auch außerhalb der Beimischung zum Beton dargestellt.

Dr. J. Marvin Herndon (geb. 1944) ist ein interdisziplinärer Wissenschaftler aus San Diego, Kalifornien. Seinen Bachelor in Physik erlangte er 1970 an der UC San Diego, seinen Doktortitel in Nuklearchemie 1974 an der A & M University in Texas. Nach der Promotion war er drei Jahre lang Assistent von Dr. Hans Suess und Dr. Harold C. Urey in den Fachbereichen Geochemie und Kosmochemie an der UC San Diego. Er ist Präsident und Geschäftsführer der Transdyne Corporation mit Sitz im kalifornischen San Diego:

Das wichtigste Mittel, das im Rahmen eines geheimen planetarischen Geoengineering-Projekts gegen die vermeintliche globale Erwärmung eingesetzt wird, ist Flugasche aus Kohlenkraftwerken. Durch ihr Versprühen wird hochmobiles Aluminium in der Atmosphäre freigesetzt, das im Verdacht steht, die derzeit grassierenden Nervenkrankheiten und Umweltschäden mit zu verursachen. Quelle

How much coal ash is there?

Coal ash is one of the largest types of industrial waste generated in the United States. According to the American Coal Ash Association’s Coal Combustion Product Production & Use Survey Report, nearly 110 million tons of coal ash was generated in 2012.

Jedenfalls dürfen wir gespannt sein, wie nach #Dieselgate auch #Kerosingate aufgedeckt werden wird. 

 

 

Mehrfach und über die Jahre auch zahlreich, haben Umweltschützer Antworten von Regierung, Parlament und Politkern gefordert. So hat der Anwalt von sauberer-himmel.de – Dominik Storr – 2011 bereits die Kanzlerin zur Stellungnahme aufgefordert:

Bitte teilen Sie mir bis zum 24.06.2011 mit, ob die Bundesregierung die Durchführung der oben aufgezeigten Maßnahmen des Geo-Engineering bzw. Climate-Engineering auch weiterhin bestreiten möchte, oder ob die Bundesregierung alles Erforderliche unternehmen wird, damit diese illegalen Maßnahmen zumindest in Deutschland unverzüglich eingestellt werden.

Ich habe gerade auf eine Petition mit 5400 Unterstützern wieder allgemein gehaltene Antworten bekommen. Trotzdem nur noch eine Frage der Zeit, bis #Kerosingate aufgedeckt wird.

Poor student

 

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