Vor allem, wenn es dunkel wird, fängt das Kottbusser Tor an zu leben. Junge, arabische Männer stehen zusammen oder laufen hin und her. Sie beobachten, wer ein gutes Opfer sein könnte.

Ihre Masche: das Antanzen zu zweit oder in der Gruppe. Und schon ist das Handy oder die Brieftasche weg. Wer sich wehrt, wird brutal zusammengeschlagen. Auch junge Frauen haben sie im Visier. Eine Touristin wurde begrapscht, bestohlen und fast ausgezogen. Diese Dokumentation zeigt, wie die Männer vorgehen.

Ein türkischer Café-Betreiber schritt ein. Mit Pfefferspray und Knüppel vertrieb er die Männer.
Die türkische Community wohnt schon lange rund um das Kottbusser Tor. Das Viertel ist zu einem Touristenmagnet geworden. Aus Migranten sind erfolgreiche Restaurant- und Barbesitzer geworden. Sie haben es geschafft, zahlen Steuern, schicken ihre Kinder auf gute Schulen.

Ihr Geschäft wollen sie sich nicht mehr kaputtmachen lassen. Sie wenden sich hilfesuchend an die Polizei. Die greift zwar ein und nimmt die Diebe fest. Am nächsten Tag sind die Festgenommen aber meist wieder am Kotti. Bis es zu einer Anklage kommt, vergeht zu viel Zeit.

Die türkischen Gastronomen fühlen sich alleingelassen. Sie bezahlen Türsteher, auch über private Sicherheitsdienste wird nachgedacht. Ein Konflikt zwischen etablierten Migranten und Kriminellen.

 

Lesen sie dazu bitte auch   In den 1980er Jahren kamen bereits rund 15.000 Bürgerkriegsflüchtlinge, deren Staatsangehörigkeit damals schon teilweise nicht geklärt werden konnte, aus dem Libanon. Die Familien ließen sich hauptsächlich in den Städten Berlin, Bremen und Essen nieder. Damals schon fiel mir die Brutalität bereits von Kindern auf, die dir ohne eigentlichen Grund Prügel angedroht haben, obwohl ich als junger Mann nicht gerade schwächlich aussah.  Quelle

Viele fühlen sich wohl am “Kotti”

Bei uns am ‪#‎Kotti‬ ist es jetzt richtig gefährlich, man muss echt aufpassen, nicht von Investigativreportern angetanzt zu werden. ‪#‎Kreuzberg‬

So spottet man im Web über die aktuelle Medienpräsenz, die das „Kottbusser Tor“ gerade hat. Über die Jahre hinweg „sei ihr nichts passiert“, meint eine langjährige Anwohnerin und einige Strategen ziehen extra dorthin, weil ihnen das Milieu nicht nur zusagt, sondern man sich ausgesprochen wohl fühlt. „Kotti“ nennt man dann auch liebevoll die eigene Wohngegend, ähnlich, wie man vom Görlitzer  als „Görli“ spricht.

dont touch my kotti

Kottbusser Tor jetzt dank Antifa „nazifrei“

Angefeuert wird die Stimmung rund um das Kotti seit einigen Monaten durch eine Art Kriegsberichterstattung von Boulevard bis Jungle World. Es gehe um den Tourismus; Szenekneipen und Immobilienbesitzer würden um ihr Renommee fürchten – es geht also ums Geld? Read more ….

 

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