Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland drei bis fünf Millionen, in den USA etwa 16 Millionen und weltweit etwa 600 Millionen Menschen an einer COPD erkrankt sind. Damit muss von einem globalen Phänomen gesprochen werden. In den USA stellt die COPD die vierthäufigste Todesursache dar:[1] Man kann von einer Volkskrankheit sprechen. Von den zehn häufigsten zum Tod führenden Krankheiten ist sie die einzige, deren Häufigkeit zunimmt.[2]

Chemtod

Seit 2001 versucht die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den National Institutes of Health (NIH) ins Leben gerufene Initiative GOLD, weltweit ein optimiertes Vorgehen in der Diagnose und Behandlung der COPD durchzusetzen sowie die Unwissenheit in der Bevölkerung zu bekämpfen.

Eine Studie, die im Januar 2007 in Salzburg veröffentlicht wurde, ergab, dass ein Viertel der untersuchten Personen über 40 Jahren an COPD leidet.[3] Quelle

Obwohl heute Kinder „durchgeimpft“ werden, haben wir immer mehr „neue Volkskrankheiten“.  80% der COPD-Erkrankten seien Raucher! Der Rest hat die Krankheit als „Erbkrankheit“ mitbekommen.

Seit Jahren werden Testpersonen für Studien gesucht – da scheint es erheblichen Forschungsbedarf zu geben – genügend Geld dafür ist vorhanden.

Den Joker mit der „Erbkrankeit“ zieht man gerne, da heute auch viele Nichtraucher erkranken. Die wahren „Täter“ möchte man weitgehend im Dunkel verbergen. Es könnte Schadensersatzklagen geben, welche in den USA nicht unempfindlich ausfallen, wie wir durch #Dieselgate gerade sehen können.

Die Lungenkrankheit ‪#‎COPD‬ ist nicht heilbar.  Anders als bei Asthma lässt sich die Obstruktion bei COPD auch durch die Gabe von Medikamenten nicht oder nicht vollständig rückgängig machen. Also muß man jahrelang und länger Medikamente nehmen – ergo:

Jetzt Pharma-Aktien kaufen und mitverdienen!

Würde es diese Krankheit nicht geben, dann müßte sie von der Pharmaindustrie erfunden werden, für die es ein wahrer Segen ist.

Die Gesundheitsökonomen errechneten aus den Einzelstudien Pro-Kopf-Ausgaben für COPD von 1210 bis  3490 EUR pro Jahr und Krankheitsfall. Im Vergleich dazu fallen bei Asthma pro Jahr und Krankheitsfall zwischen 445 und 2540 EUR an. Quelle

Zieht man Vergleiche mit anderen neuen Volkskrankheiten, wie Hautkrebs und Darmleiden, Schlaganfall und Demenz usw. – dann kommt man auch bei oberflächlicher Recherche schnell auf den gemeinsamen Nenner! Versuchen sie es einmal!

Kleiner Tipp: Es ist nicht nur #Dieselgate!

Diesel

 

Advertisements

Über frankenberger10

Haftungsausschluß / Disclaimer: „ICH BEHALTE MIR ALLE RECHTE VOR UNTER UCC 1-308 WITHOUT PREJUDICE , OHNE IRGENDWELCHE NACHTEILE.“ Typisch für dieses Land wurde gerichtlich entschieden, daß man durch die Anbringung eines Verweises die Inhalte der verwiesenen Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Dieses Anspruch möchten wir selbstredend hiermit erfüllen und erklären feierlich, dass wir uns von allem, worauf wir verweisen, distanzieren (Hier liegt ja der tiefe Sinn von Verweisen – Vorsicht – Ironie.) Für alle Verweise und Verlinkungen auf unserer Webseite inklusive aller Unterseiten gilt, daß wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung oder die Inhalte der verwiesenen Seiten haben, dafür weder haften noch irgendeine Verantwortung übernehmen können. Sie müssen schon selbst die Verantwortung für Ihren Zeigefinger auf der linken Maustaste übernehmen und natürlich für alles, was Sie dann Schlimmes lesen könnten, was bei unseren Verlinkungen mit Sicherheit nicht der political correctness entspricht. Eventuelle Unpässlichkeiten die durch die Benutzung dieser Datenstraßen beim Auswuchten Ihrer Gehirnwindungen auftreten könnten, bitten wir also tapfer zu tragen oder bei Ihrem Psychiater, sollten Sie diesen haben, zur Sprache zu bringen.

»

  1. Neuere Erkenntnisse lassen vermuten, dass sich vor allem in Abgrenzung zum Asthma bronchiale Unterschiede in der Zusammensetzung der Produkte der Zytokin-Gen-Expression im Entzündungsinfiltrat ergeben. Auf zellulärer Ebene findet sich bei der COPD vor allem eine Vermehrung von T-Lymphozyten, neutrophilen Granulozyten und Makrophagen. Insbesondere ist die Zahl der CD8-positiven Lymphozyten erhöht, was in direkte Verbindung mit der Verschlechterung der Lungenfunktion gebracht wird. Durch obige und weitere zirkulierende proinflammatorische, entzündungsfördernde Botenstoffe und neurohumorale Aktivierung kommt es zu Schädigungen außerhalb der Lunge. Man kann bei der COPD von einer Systemerkrankung sprechen. Herz, Muskeln, Blutgefäße und Knochen sind betroffen.[5] Als „neurohumorale Aktivierung“ wird insbesondere die Aktivierung des Sympathikus angesehen. COPD-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für einen durch Entzündungsprozesse bedingten Eisenmangel, der wiederum vermehrt zu Exazerbationen führen kann

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s