Tschernobyl war eine schreckliche  Katastrophe. Ob man sie hätte verhindern können? Man müßte wohl Geheimnisträger sein, um gewisse Gerüchte wirklich beanworten zu können. Etwa, ob es gar kein Unfall war, sondern als Teil der russischen Haarp-Projekte zu sehen sei? Freilich heißt es dort nicht HAARP.

Woronesch ungetarnt

Russisches HAARP oder nur Radar?

Woronesch getarnt

Aber warum tarnt man es dann so aufwendig?

Gerade kommt folgende Nachricht:

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen Journalisten eingeleitet, die an der Aufdeckung illegaler Waffenexporte deutscher Rüstungsfirmen nach Mexiko beteiligt waren. Das bestätigte Behördensprecher Jan Holzner der taz. Die Strafverfolger werfen den Journalisten vor, Geheimnisse verraten und gegen das Pressegesetz verstoßen zu haben.

Betroffen sind Autoren der ARD-Dokumentation „Tödliche Exporte – Wie das G36 nach Mexiko kam“ sowie des Buchs „Netzwerk des Todes“. Das Gesamtprojekt, zu dem taz-Recherchen beigetragen haben, wurde mit dem Grimme-Preis für besondere journalistische Leistungen ausgezeichnet. Quelle

Es ist auch bei uns nicht ratsam, gewisse Dinge aufzudecken. #Kerosingate hängt schon lange wie eine reife Pflaume in der Luft, wer pflückt sie schon, wenn man sich dann lebenslang verstecken muß? Die „Quelle“ der #Panamapapers würde es sicher nicht noch einmal machen?

Aber wir waren ja bei Tschernobyl – und dass es eine Katastrophe war. Heute werden weinerliche Statements dazu verfasst von Strategen, die  völlig ungerührt 31 000 Urangranaten im Jugoslawienkrieg verschossen haben – mitten in Europa.

„Wir müssen töten, um das Töten zu stoppen“ – war die fadenscheinige Begründung  für einen Krieg, der wieder einmal auf Lügen aufgebaut war.

Nur wenige Jahre nach Tschernobyl wurden 2000 Tonnen uranhaltige Granaten im Irak verschossen – so kann man seinen Atommüll auch endlagern! Auch im zweiten Irakkrieg ging es so munter weiter. Hier sind  Menschen auf Generationen verseucht. Das ist auch

eine Katastrophe – und ein Verbrechen!

 

 

Hierfür gibt es für mich nur drei Möglichkeiten:

  1. Man ist psychisch krank im Kopf

  2. Man glaubt, im Auftrag Gottes zu handeln!

  3. Man glaubt an keinen Gott

 

Oder hat doch der Apostel Paulus recht, wenn er vor knapp 2000 Jahren meinte:

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

 

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Über frankenberger10

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