Auf verschiedenen Foren der Wasserdampf-Konspiratisten, Aluhütler und den Zeugen Lorenz‘ werden immer wieder Bilder aus dem zweiten Weltkrieg gezeigt, die beweisen sollen, dass Flugzeuge damals schon langanhaltende  persistente Kondensstreifen hinterlassen haben. 

B 17 Contrails

Nun sehen wir da erst einmal, dass die Flugzeuge früher wie heute massiv Abgase in die Atmosphäre geblasen haben. Das wäre mal eine Fleißarbeit, auszurechnen, wie viele Tonnen Umweltgifte in Form der Abgase in die Atmosphäre verblasen wurden.

Ein WK II Pilot erzählte mir, dass im Krieg natürlich nicht die besten Treibstoffe zur Verfügung standen, meist schlecht raffineriert und mit Öl und Wasser durchsetzt. Das war im Einsatz natürlich äußerst unerfreulich, wenn man eine deutlich sichtbare Spur hinterließ. Deshalb forschten die Militärs schon sehr früh an Treibstoffen und Triebwerken mit möglichst geringer Kondensstreifenbildung.

Bei den auf den Bildern gezeigten Maschinen handelt es sich um die

Memphis Belle („Die Schöne aus Memphis“) ist der Spitzname einer berühmten Boeing B-17 Flying Fortress, die von den USA im Zweiten Weltkrieg über Europa eingesetzt wurde. Es handelt sich um eine B-17F-10-BO mit der USAAF-Seriennummer 41-24485.

Die Namensgeberin war Margaret Polk, die damalige Freundin des Piloten Captain Robert K. Morgan.

Die Boeing B-17 Flying Fortress (deutsch Fliegende Festung) ist ein schwerer Bomber der Boeing Airplane Company. Sie ist der bekannteste Bomber der US-Luftstreitkräfte im Zweiten Weltkrieg und ist dafür bekannt, trotz schwerer Schäden noch flugfähig zu sein. Die vollständige Besatzung einer Flying Fortress bestand aus zehn Personen, vier davon waren ausschließlich MG-Schützen.

Insgesamt wurden 12.731 Maschinen hergestellt, wobei der Stückpreis etwa 250.000 US-Dollar betrug. Bezogen auf das Jahr 1943 entspricht dies unter Berücksichtigung der Inflation einem heutigen Wert von 3.420.000 US-Dollar pro Stück.[1] Der Buchstabe „B“ in der Bezeichnung steht für Bomber.

Vier Neunzylinder-Sternmotoren Curtiss-Wright R-1820-97 Cyclone mit je 1.215 PS (895 kW) bei 2.300/min trieben sie an.

 

 

Das hat mit den heute  in der zivilen Luftfahrt eingesetzten Bypass-Mantelstromturbinen nichts mehr zu tun, begreift doch  auch der Laie?

 

Der Wright R-1820 Cyclone war ein luftgekühlter 9-Zylinder-Sternmotor des US-amerikanischen Herstellers Curtiss-Wright. Die Bezeichnung R-1820 bedeutet Radial engine (Sternmotor) – Hubraum 1820 Kubikzoll, was knapp 30 Litern entspricht. Der aufgeladene Ottomotor war eine Weiterentwicklung des 1925 vorgestellten Wright P-2.

Die Produktion des R-1820 begann 1931 und dauerte bis in die 1950er-Jahre an. Der Motor wurde auch bei Lycoming, Pratt & Whitney Canada und während des Zweiten Weltkrieges bei Studebaker gefertigt. Insgesamt entstanden so mehr als 50.000 dieser Motoren. Quelle

Der 9- Zylinder Motor hat mit einem modernen Triebwerk nicht mehr viel gemeinsam. Schon gar nicht den Treibstoff! Der Wright R-1820 wird mit  100/130-Oktan-Kraftstoff  angetrieben, ein modernes Triebwerk mit Kerosin.

Die Wright R-1820 Cyclone hatte eine sogenannte „Trockensumpfschmierung“ bei welcher der „Schmiernebel“ mittels zweier Pumpen zum Kolben und wieder weg gepumpt wurde.  Waren die Pumpen nicht ganz korrekt eingestellt, gab es bereits Qualm aus den Auspuff. Wie ein Auto hatten die Wright R-1820 einen  Auspuff. Der fehlt ja heute bei den Triebwerken offensichtlich?

Turbofan-Engine

Modernes Düsentriebwerk

 

Aber siehe da, die beiden Antriebsarten haben doch etwas gemeinsam:

Schon bei der B-17 mußte man tricksen, um großes Gewicht über lange Strecken zu bekommen. So wurde mittels Beschleunigungspumpe am Vergaser die Leistung auf über 1300 PS gbracht und durch ein zusätzliches Methanol-Gemisch noch weiter gesteigert. Bis zu 2500 PS holte man aus einem 9-Zylinder-Vergaser Motor so heraus!  Gigantisch.

Allerdings zeigten sich dann die weißen Abgasfahnen am Himmel.

Ein Mantelstromtriebwerk ist dagegen ein Nebenstromtriebwerk, Zweistromstrahltriebwerk oder Zweistrom-Turbinen-Luftstrahltriebwerk (ZTL). Der äußere Luftstrom „ummantelt“ den inneren Kernstrom, der am eigentlichen thermodynamischen Kreisprozess (Luft verdichten, aufheizen, expandieren und Energie liefern) der Gasturbine teilnimmt. Da der Mantelstrom bei modernen Triebwerken meist den Großteil der Schubkraft liefert (häufig über 80 %), kann man die Schubwirkung des Kerntriebwerks vernachlässigen und es im Wesentlichen als Motor für Fan und Mantelstrom betrachten. Der Mantelstrom bewirkt auch eine Verringerung der Strahlgeschwindigkeit (ausgestoßener Luft-Abgas-Strahl) mit der Folge eines niedrigeren Treibstoffverbrauchs und geringerer Schallemission gegenüber einem Einstrom-Strahltriebwerk gleicher Schubkraft.

Nahezu alle strahlgetriebenen zivilen Flugzeuge werden heutzutage wegen der erhöhten Wirtschaftlichkeit und der lärmreduzierenden Wirkung des Mantelstromes mit den auch „Turbofan“ genannten Mantelstromtriebwerken ausgerüstet. Bei Kampfflugzeugen ist der Nebenstromanteil zu Gunsten einer maximalen Endgeschwindigkeit jedoch gering bis sehr gering.

Das Rolls-Royce Trent 900 etwa  erreicht durch den großen Innendurchmesser von 2,95 m an den Enden der Fanblätter eine Geschwindigkeit von bis zu Mach 1,5. Dabei saugt das Triebwerk eine Masse von über einer Tonne Luft pro Sekunde an – dies entspricht etwa 800 m³ oder dem Luftvolumen eines normalen Wohnhauses mit zwei Stockwerken.

Das Trent 900 ist im Dezember 2004 für den Airbus A380 respektive A380F zugelassen worden. Die ersten 18 Triebwerke wurden im Frühjahr 2005 an Airbus in Toulouse ausgeliefert. Der erste A380-Prototyp flog ebenfalls mit diesem Triebwerk. Die Zertifikation[12] liegt für einen Schub von bis zu 356 kN (80.000 lbf) vor.

isnt fun

Und das ist der Knackpunkt: Auch hier versucht man durch alle möglichen Additive, die Leistung und die Reichweite nocheinmal zu steigern, zwar nicht mit einem „Methanol-Gemisch 🙂 sondern man hat sich bei der Raketentechnik etwas abgeschaut.

Metalldispersion als Kerosin-Additiv

Dabei hat man seit den Anfängen der Raketentechnik damit experimentiert, durch Zusatz von Metallpulver die Effektivität der Antriebe zu erhöhen. Und weil das so tolle Ergebnisse brachte, hat das Militär diese Möglichkeit gerne aufgegriffen, aber auch die zivile Luftfahrt ist begeistert.

Die Leistung von Kerosin-Triebwerken wird mit einigen Additiven gesteigert, man nennt sie KEROSOLE oder im Englischen auch “Slurry” oder eben Metalldispersionen.

Als Zusätze wurden Bor, Magnesium und ausgerechnet Aluminium untersucht. Ein Triebwerk hat allerdings eine Obergrenze für solche Additive. Wobei das Gerücht geht, dass manche Flugzeugtanks mittlerweile mehr Additive als Kerosin enthalten.

Wahrscheinlich werden aber maximal nur 20 % Metalladditive eingesetzt, auch BIO-Treibstoff ist erlaubt. Die KEROSOLE werden dabei durch sog. Hochpolymere so stabilisiert, dass nur eine langsame Sedimentation erfolgt. Man ahnt schon, dass das Ganze recht kompliziert abläuft, nicht einfach Aluminumpulver ins Kerosin eingerührt wird, wie es die dümmlichen Wasserdampf-Konspiratisten  immer so albern thematisieren.

Zur Herstellung eines Mg/JP4 – Kerosins wird etwa feindisperses Mg in einem Heliumstrom erzeugt. Pumpen, Ventile und mehr werden bereits 1957 ausführlich beschrieben und führten im Bereich KEROSOLE zu zahlreichen Patenten.

Ein neueres Patent mit Zusatz von Mg, Aluminium und Beryllium verwendet Metallseifen als Stabilisator und Dibenzoylperoxid  als Katalysator!

ExplosionsgefährlichStruktur von Dibenzoylperoxid

Dibenzoylperoxid

Durch Dieselgate und auch alarmierende Werte bei Autos mit Direkteinspritzung sollte man längst beim Flugverkehr wieder etwas genauer hinsehen. Aber Kollateralschäden werden erstaunlich ungerührt hingenommen. Nur dumm, wenn man selbst zum Kollateralschaden wird.

Kleiner Nachtrag: Heute ist bekannt, dass in Hollywood-Kriegsfilmchen mit Luftkämpfen zum Zwecke der Dramatisierung, lange Kondensstreifen hinein kopiert wurden. Das fiel auf, als man Originalaufnahmen mit den in den Filmen verwendeten Szenen verglich.

Ich habe in meiner Kindheit und Jugend den Himmel sehr intensiv beobachtet. Es gab äußerst selten einen kilometerlangen Kondensstreifen. Das hat damit zu tun, dass vor Jahrzehnten auch die Triebwerken nicht den heutigen Stand der Technik hatten. Sah man einen besonders langen Streifen, dann war der Verursacher meist ein Militär-Transportflugzeug, die zur Leistungssteigerung zusätzliche Maßnahmen ergriffen, wie im Artikel beschrieben. Oder bei einem Zivilflugzeug wurde das Kerosin durch die Turbine nicht wie vorgesehen verbrannt, weil die Turbine falsch eingestellt war. Das kam zwar selten vor, aber es kam vor. Trollbait Mentalitäten spüren solche Fotos und Filmsequenzen auf, um im Sinne ihrer Auftraggeber bezahlte Desinformation zu verbreiten. Sie merken dabei nicht, dass sie sich gerade bei den Kondensstreifen der Transportflugzeuge ins eigene Knie schießen.

naturalWas wir heute so völlig normal am Himmel präsentiert bekommen, ist einerseits den zahlreichen Kerosol-Additiven geschuldet, lustig als #Slurry benannt, andererseits Vorgängen, für deren Offenlegung ein Hinweisgeber-Zeugenschutz nötig wäre, weil man sich sonst strafbar machen würde, falls man es veröffentlichen würde. Wer da auf eigene Faust recherchieren möchte, sollte möglichst viel zu #Whiskern und Ultraschall –  Sprühpyrolyse forschen – aber Vorsicht, das ist ganz dünnes Eis!

Die gerade international angekündigte großflächige Ausbringung von Aerosolen zur Abkühlung der Erde, wird allerdings in der oberen Atmosphäre bzw. Stratosphäre stattfinden. Weil diese Sauerei eigentlich als Umweltverbrechen geahndet werden soll, wollen diese kranken Gehirne, die im Wahn leben, Klimaretter zu sein, unumkehrbare Tatbestände schaffen und die Angelegenheit als Forschungsprojekt und Klimarettung verkaufen.

Der Film #GEOSTORM, der bald bei uns anläuft, zusammen mit dem neuen Film von Al Gore, der weltweit gepusht wird, sowie eine weltweite Orchestrierung durch die lobbybait Medien, wird das fruchtbare Feld für all diese Schweinereien bereiten.

Hoffentlich steht am Ende nicht ein versaubeutelter Planet, wie der Mars, über den man in uralten sumerischen Schriften so viel lesen konnte. Leider sind gleich nach der Eroberung des IRAK durch die Achse der willigen und guten, durch professionelle Täter viele dieser alten Artefakte und Schriften zerstört worden, bzw. weggeschleppt, den Rest erledigte dann ISIL!

 

Danke für Ihre Wertschätzung! 

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