Die Berliner Polizei hat bei einem Großeinsatz gegen mutmaßlich kriminelle Mitglieder einer arabischstämmigen Großfamilie inzwischen acht Männer festgenommen. An dem Einsatz am frühen Morgen waren 220 Beamte beteiligt, darunter 60 SEK-Kräfte. Quelle

Vor über 30 Jahren habe ich in einer Wohnanlage mit insgesamt 120 Wohnungen gelebt. Am Kottbusser Tor – also auf der „guten“ Seite – zur Admiralstraße hin.

Die „andere Seite“ zum Neuen Kreuzberger Zentrum war damals schon suspekt. Später wollte es Landowsky gar in die Luft sprengen, wegen der unhaltbaren Zustände.

Unsere Anlage war damals noch relativ „bürgerlich“ – zumindest hat man versucht, bürgerlich zu leben. Viele ältere Mieter waren darunter, die aus den Abrißhäusern von SO36 hierher umgesetzt wurden. Auch einige ausländische Familien darunter, die ausgeprochen höflich und kultiviert waren.

Dann kam der Tag X

Nordafrikanische „Flüchtlinge“ bezogen die ersten Wohnungen. Um genau zu sein: zwei größere Wohnungen. Untereinander kannten die sich jedoch nicht. Mein Erstkontakt war im Keller mit den Kindern, die dort fröhlich randalierten und Feuerchen machten. Mein Hinweis auf die Holzkonstruktion der Keller wurde mit „Fick Dich, deutsches Arschloch – hau ab sonst kriegste Prügel“ beantwortet. Ich war damals Anfang 30 und körperlich ganz gut in Schuß, die Bürschchen kaum 12 Jahre alt.

Wenig später brannte der Keller aus, Licht, Wasser, Abwassser – tagelang unterbrochen usw. Später ertappte man die Bürschchen beim Keller knacken und später bei Wohnungseinbrüchen usw.  Ok – Einzelfälle – damals.

Es sollen seinerzeit keine 20 000 gewesen sein, die als echte „Flüchtlinge“ kamen. Jedoch schon viele Kriminelle darunter. Ein wenig Sauerteig durchsäuert schnell den ganzen Teig, so steht es immerhin in der Bibel. Auch diese wenigen Flüchtlinge haben in den Städten in welchen sie damals untergekommen sind, schnell gut funktionierende organisierte Banden aufgebaut, verharmlosend spricht man bis heute von „Familienclans“.

Hunderte Polizisten und #SEK waren heute morgen notwendig – auch hier spricht man  wieder von „Großfamilien“, obwohl schwerste Straftaten vorliegen sollen.

Wenn es also eines Großeinsatzes bedarf, dann kann man evtl. ermessen, was der Normalbürger, der hier noch leben muß, tagtäglich mitzumachen hat und welchen Risiken er ausgesetzt ist.

Auch vor dreißig Jahren schon, haben erwachsene Mieter lieber weggesehen, als sich Ärger einzuhandeln – mit Kindern! Dabei haben sich die angerichteten Schäden deutlich auf die Betriebskosten und die nicht gerade niedrigen Mieten ausgewirkt, welche diese Mieter ja nicht bezahlen mußten, da sie vom Amt gezahlt wurde.  Ich zahlte am Kotti für drei Zimmer stolze 950 schwerverdiente D-Mark, was damals noch richtig viel Geld war!

Gerade auf diesem Gebiet liegt ein regelrechtes Staatsversagen vor, das heute Polizeisprecher resigniert sagen läßt:

Hier haben wir die Kontrolle fast verloren.

Dabei hat nicht die Polizei versagt, sondern die Politikerfehlbesetzungen. Denn das BKA warnt seit Jahren dringend vor dem, was sich da zusammenbraut. Die Politik reagierte mit Sonntagsreden und kürzte Gelder und Personal!

Diese OK-Strukturen haben nun ein unendliches Reservoir an Zuwanderern zur Verfügung – Geld genug ist auch da! Viele der „Verschwundenen“ brauchen keinen Staat – Geld und Papiere bekommt man in den bekannten Stadtvierteln, die sich prompt in den letzten Monaten zu regelrechten NO-GO – Zonen entwickeln. Das Kottbusser Tor ist seit Jahrzehnten ein sozialer HOTSPOT, aber selbst hier droht die Situation nun zu kippen.

Mehrere hundert Polizisten waren nötig, um ein halbes Dutzend Strategen zu verhaften – ändern wird sich dadurch nicht viel. Hier bräuchte es kluge Köpfe und eine handlungsfähige Regierung. Schade.

Hier nochmal ein Video von der Rütli-Schule, die mittlerweile „befriedet“ wurde. Ein wenig Hoffnung bleibt – aber wie gesagt – nicht mit dieser politischen Führung! Zumal bei der Justiz auch der Wurm drin zu sein scheint. Oder will man eine gewisse Notstandssituation sogar in manchen Kreisen? Denn augenscheinlich fühlen sich bestimmte Mentalitäten in Problemvierteln ganz wohl. Die Kriminalität und Drogen scheinen kein Problem zu sein. Demonstrativ fährt man für die Presse mit dem Fahrrad durch den „Kiez“, der ja von der Antifa „nazifrei“ gehalten wird. Der Dienstwagen ist um die Ecke geparkt?

Der eigentliche Feind ist doch auch der „besorgte Bürger“, Gewaltverbrecher in direkter Nachbarschaft sind kein Problem.

Besorgte Bürger

Danke für Ihre Unterstützung.

 

 

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