In Zeiten der Globalisierung fordern bestimmte Strategen möglichst völlig Freiheit für Waren- und Kapitalfluß. Viele Menschen müssen sich in weiten Teilen der Welt an diesen „freien Fluß“ der Globalisierung anpassen, etwa als Wanderarbeiter.

Trotzdem ist es für viele Staaten sehr wichtig, einen Teil der Gesellschaft in WohnHAFT zu halten. In Deutschland bedeutet WonHAFT, dass sie automatisch über 50 000 Euro anteilige Staatsschulden haben und als Arbeitnehmer den größten Teil des Jahres für den Staat arbeiten müssen.

Ob das Kennedy im Sinn hatte, als er meinte:

Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!

Manch einer trauert der alten DDR hinterher, denn dort mußte man nicht viel überlegen,  da hat der Staat alles für den Einzelnen geregelt, der dann auch in der Freitzeit noch mit dem Kollektiv für den Staat gearbeitet hat. Aktuell nennt man diese Leute auch „Ehrenamtliche“ – ohne die in Deutschland angesichts der Massenmigration wohl ein Chaos ausgebrochen wäre.

Gemeinnutz geht vor Eigennutz –

auch die Nazis fanden das gut und prägten es gleich auf Münzen:

gemeinnutz

Ob man es in der Globalisierung geschafft hat, diese evtl. sogar für sich nutzen kann, das erkennt man schnell daran, ob man sich noch in WohnHAFT befindet oder sich etwa einen oder mehrere WohnSITZE leisten kann, die vorzugsweise so gesetzt sind, dass man sich den Pflichten eines sich in Wohnhaft Befindlichen entziehen kann.

Überlegt man einmal, wie gut man leben könnte, müßte man nur den „Zehnten“ bezahlen, so wie es auch in der Bibel steht.  Aber bekommt man denn nicht auch viel zurück dafür, dass man über die Hälfte seines Einkommens bestimmten Strategen zur Verfügung stellt?

Etwa Sicherheit? Das scheinen viele Bürger nicht mehr zu glauben, den Schutzmann gibt es nicht mehr und man bewaffnet sich aktuell gerade, um sich im Notfall selbst schützen zu können.

Trotz der hohen Steuerzahlungen der Bürger sind Gemeinden und Städte pleite. Gerade fordern Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes eine Lohnerhöhung und müssen hören: Die finanzielle Lage sei „desaströs“ und man könne keine Lohnerhöhung schultern.

In vielen Teilen der BRD bekommt man für die enormen Zahlungen an den Staat sehr wenig. Straßen und Plätze sind marode, wie die Infrastruktur insgesamt. Auch die Zahlungen in die Sozial- und Krankenkassen lösen sich anscheinend in Luft auf. Aus den Rentenkassen wurden mehrere hundert Milliarden „entnommen“ und wer heute krank wird, der muß trotz hoher Krankenkassenbeiträgen kräftig zuzahlen. Neue Zähne haben den einen oder anderen schon die Existenz gekostet, wenn er auch noch an einen unseriösen Vertreter der Zunft geraten ist.

In manchen Städten werden Schüler heute in „Schulcontainern“ unterrichtet.

Trotz Ölschwemme werden von manchen Anbietern die Strompreise erhöht.

Tausende arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen, die zu verstärkter Altersarmut führen werden, zumal die in der heraufdämmernden Industrie 4.0 eingesetzten Roboter kaum in die Sozialkassen einzahlen werden?

Diejenigen, die sich ohnehin ihr  Erspartes von Bankstern haben abschwatzen lassen, schauen ganz schön dumm aus der Wäsche.

Die erstaunlich hohen Zahlen an Volksvermögen, die gerade veröffentlicht werden, zeigen dann aber wieder die trickreiche Bauernschläue der Deutschen, die sich trotz allem kleine Vermögen aufbauen. Mal sehen, wie sie den Nullzins und die geplante Enteignung  zu Gunsten der „freien Finanzmärkte“ mittels Bargeldabschaffung austricksen?

Lügen, Tricksen, Täuschen – ganz wichtige Voraussetzungen in der Globalisierung. Nur: die Globalisierung ist nicht für jeden da, sondern für jene, die sie sich maßgeschneidert haben und mit TTIP dann vollenden möchten.

Monaco lockt währenddessen die Superreichen der gesamten Welt nach wie vor mit komfortablen Steuerregeln. Quelle

Manch einer wird aber auch in Wohnhaft oder gar Haft zurückgeholt:

Im Februar 2008 klickten nach einer Razzia in einer Villa in Köln bei Ex-Postchef Klaus Zumwinkel die Handschellen. Er bekam zwei Jahre auf Bewährung, musste eine Million Euro Geldbuße zahlen. Viele andere erstatteten Selbstanzeige, um einer Anklage zu entgehen. Innerhalb weniger Monate flossen 110 Millionen Euro an den Fiskus zurück – und der Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) jubelte über das „beste Geschäft“ seines Lebens.

Brisante Daten: Promis flogen auf: Steuerparadies Liechtenstein | Berliner-Kurier.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-kurier.de/brisante-daten–promis-flogen-auf-steuerparadies-liechtenstein-21584834#plx759071804

Die Schweiz ist nicht nur gut für verstecktes Kapital. Prominente ziehen gerne zu den Eidgenossen und auch nach Österreich, weil sie dort weniger Steuern zahlen. Doch deutsche Politiker wollen den Steuerparadiesen an den Kragen. Vorbild könnte das US-Steuersystem sein.

Warum es reiche Promis in die Schweiz zieht | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/promis-und-die-steuerparadiese-id7891308.html#plx776582553

Aber keine Angst:

Für wirklich Reiche bleibt die Schweiz ein Steuerparadies

Für kleine Betrüger taugt die Schweiz als Fluchtland nicht mehr, für die Geldelite schon. Uli Hoeneß und Alice Schwarzer waren „nur dumm“.   Allein deutsche Steuerflüchtlinge sollen mindestens 250 Milliarden Euro in der Schweiz gebunkert haben, schätzte noch 2012 der EU-Experte Mark Morris bei einer Anhörung im Bundestag.

Fatal wäre es gerade angesichts der Massenmigration, wenn im gleichen Ausmaß  das Kapital emigrieren  würde, und zwar so, wie es die Griechen ja erfolgriech vorgemacht haben und sogar in Deutschland in Wohnhaft befindliche zur „Rettung“ des griechischen Staates herangezogen wurden. Dann wird es eng!

Laut Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat aber jeder Mensch das Recht, „sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen“ sowie „jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren“.[1]

Die Wohnhaft gegen einen Wohnsitz oder sogar eine „Residenz“ auszutauschen ist nicht ganz einfach und nicht jeder ist dafür geschaffen. Und so kommt es dann halt, dass sich Milliarden von ein paar wenigen Tausend „in Haft“ nehmen lassen!

Auswanderer

Auswanderer Anfang des 20. Jahrhunderts

Gründe für eine Auswanderung

Eine Auswanderung gibt es in nahezu allen Ländern der Erde aus verschiedenen Gründen:

  • wegen besserer Arbeits- und Lebensbedingungen (besonders für angeworbene Arbeitskräfte, in Deutschland beispielsweise Gastarbeiter; Fachkräfte, die keine angemessene Arbeit finden, bzw. der hohen Steuer und Sozialabgabenlast entkommen wollen). (Sie werden abwertend auch Wirtschaftsflüchtlinge genannt.)
  • Vermeidung von Steuerlast durch Personen mit hohen Einkünften oder Vermögenswerten
  • aus politischen Gründen (beispielsweise politisch verfolgte Systemkritiker und Dissidenten (meist in Diktaturen) oder polizeilich verfolgte Straftäter)
  • aus religiösen oder sprachlichkulturellen Gründen
  • zur Erhöhung der Lebensqualität bei gesichertem Lebensstandard (z. B. Emigration von Rentnern aufgrund besserer klimatischer Bedingungen in den „sonnigen Süden“ etwa in die Toskana, nach Mallorca, auf die Kanarischen Inseln, oder in den „Sunshine State“ Florida)
  • als Flüchtlinge wegen akuter Bedrohung durch Krieg, Bürgerkrieg, Naturkatastrophen, Hungersnot oder durch gezielte Vertreibung
  • in früheren Zeiten aufgrund von Versklavung
  • aufgrund von im Zielland wartenden Familienangehörigen und Bekannten.

Formen der Behinderung von Auswanderung sind Grenzbefestigungen, die ein heimliches Verlassen unmöglich machen (z. B. beim Eisernen Vorhang in Mitteleuropa oder bei der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko) aber auch fehlende Finanzen zur Deckung der Transportkosten (Armut).

Andererseits kann die Auswanderung staatlich gefördert werden, um die allgemeine Arbeitslosigkeit zu verringern, zum Beispiel in den 1960er Jahren in der Türkei, oder um gezielt unerwünschte arbeitslose Ausländer mit ihren Familien loszuwerden, so zum Beispiel in Spanien.[10][11]

Nach dem Auswandererschutzgesetz von 1975 ist die Beratung von an Auswanderung Interessierten in Deutschland eine erlaubnispflichtige Tätigkeit. Die Anreizung zur Auswanderung durch geschäftsmäßige Werbung ist verboten. Verboten ist eine Unterstützung von Auswanderern durch Unternehmen, internationale Einrichtungen oder ausländische Regierungen mit Zahlungshilfen, es sei denn die Auswanderung erfolgt in Staaten der Europäischen Gemeinschaft. Damit will der Gesetzgeber verhindern, dass die Unsicherheit von Auswanderungswilligen finanziell ausgenutzt wird.

Also dann, bis evtl. demnächst auf unserer Ranch in Paraguay?

JF

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Über frankenberger10

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